Grenzenloses Wachstum in Indonesien

ONESTONE CONSULTING S.L.

In Indonesien boomt nicht nur der Zementverbrauch, auch neue Kapazitäten werden insbesondere ab dem Jahr 2015 rasant zulegen. In der Marktübersicht wird die Zementindustrie in dem Land mit der viertgrößten Weltbevölkerung analysiert und untersucht, ob die neuen Zementkapazitäten auch benötigt werden.

1 Einleitung

Mit geschätzten 241 Millionen Einwohnern hat Indonesien weltweit die viertgrößte Bevölkerung. Das Land hat jüngst einen Masterplan zur Beschleunigung des wirtschaftlichen Wachstums verabschiedet, der ein gigantisches Wachstums­potential beinhaltet. So soll das Bruttosozialprodukt (BSP) von 700 Mrd. US$ 2010 in 15 Jahren um etwa das 6-fache auf 4000–4500 Mrd. US$ 2025 wachsen (Bild 1) [1]. Bis zum Jahre 2045, d. h. in den dann folgenden 20 Jahren, wird mit einem Wachstum des BSP auf 15 000 bis 17 500 Mrd. US$ gerechnet. Das jährliche Pro-Kopfeinkommen soll dabei von 3000 US$ 2010...

1 Einleitung

Mit geschätzten 241 Millionen Einwohnern hat Indonesien weltweit die viertgrößte Bevölkerung. Das Land hat jüngst einen Masterplan zur Beschleunigung des wirtschaftlichen Wachstums verabschiedet, der ein gigantisches Wachstums­potential beinhaltet. So soll das Bruttosozialprodukt (BSP) von 700 Mrd. US$ 2010 in 15 Jahren um etwa das 6-fache auf 4000–4500 Mrd. US$ 2025 wachsen (Bild 1) [1]. Bis zum Jahre 2045, d. h. in den dann folgenden 20 Jahren, wird mit einem Wachstum des BSP auf 15 000 bis 17 500 Mrd. US$ gerechnet. Das jährliche Pro-Kopfeinkommen soll dabei von 3000 US$ 2010 auf 14 250 bis 15 500 US$ 2025 und auf 44 500-49 000 US$ 2045 steigen. Indonesien würde damit nach heutigen Maßstäben zu den einkommensstarken Ländern zählen. Das Ziel der Regierung ist es, zu den zehn wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt aufzusteigen. Im Moment nimmt man erst Platz 16 ein.

Bild 2 zeigt das Wirtschaftswachstum Indonesiens der letzten Jahre im Vergleich zu anderen Ländergruppen mit einem Ausblick bis 2017. Man erkennt, dass das Land die letzte globale Wirtschaftskrise relativ unbeschadet überstanden hat, und auch ab 2011 wird Indonesien stärker als die übrigen aufstrebenden Länder zulegen. Ein Wachstums von 6-7 % (wie im aktuellen World Economic Outlook des IMF prognostiziert) wird aber nicht ausreichen, um die Eckdaten des oben dargestellten MP3EI-Masterplans zu erreichen. In dem Masterplan wurde ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 12,7 % für Indonesien von 2010 bis 2025 zugrunde gelegt. Der größte nominelle BSP Anstieg sollte auf ­Sulawesi mit 13,8 % und Sumatra mit 13,2 % erreicht werden. Indonesiens Hauptinsel Java soll mit 12,8 % leicht überdurchschnittlich wachsen.

Der Masterplan fokussiert auf insgesamt acht Sektoren, zu denen neben der Stahl- und Textilindustrie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, das Transportwesen, die Fahrzeugindustrie sowie die Miningsektoren Kupfer, Nickel und Bauxit zählen. Diese Sektoren werden in weitere 22 wirtschaftliche Aktivitäten wie die Palmöl- oder Gummiindustrie gesplittet. Die Baustoff- oder Zement­industrien tauchen dabei nicht auf. Allerdings werden in dem Masterplan lange Listen von identifizierten Infrastrukturmaßnahmen dargestellt. So ist ein großer Anteil der für den Zeitraum von 2011 bis 2014 vorgesehenen Ausgaben in Höhe von 205 Mrd. US$ für den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes, von Häfen, Kraftwerken und sonstige Infrastrukturmaßnahmen geplant. Ein massiver Anteil des Geldes in Höhe von etwa 75 Mrd. US$ soll durch private Investitionen aufgewendet werden.

2 Zementproduktion und Verbrauch

In den letzten Jahren ist der Zementverbrauch in Indonesien geradezu explodiert. Nach 11,4 % Anstieg 2008 stagnierte der Zementverbrauch noch 2009 infolge der weltweiten Wirtschaftskrise (Bild 3). 2010 setzte sich der Anstieg um 6,2 % auf erstmals mehr als 40 Mta (Millionen Jahrestonnen) fort [2]. Der Prokopf-Zementverbrauch stieg damit auf 173 kg. 2011 kletterte der Zementverbrauch um 17,7 % auf 48,0 Mta bzw einen Prokopf-Verbrauch von 202 kg. Mit einem weiteren Anstieg um 14,5 % in 2012 wurde ein Zementverbrauch von 54,96 Mta bzw. ein Prokopf-­Zementverbrauch von 228 kg erreicht. Indonesien hat damit seinen Zementverbrauch seit 2007 um über 60 % gesteigert. Der Anteil von Bulk-Zement hat von 17,5 % in 2007 auf 18,5 % in 2012 leicht zugenommen.

Bild 4 liefert eine Information über die Entwicklung der Zementproduktion. Diese ist von 37,079 Mta in 2010 auf 55,079 Mta in 2012 gestiegen. Der größte Anteil der Produktion wird auf der Hauptinsel Java verbraucht. In 2007 entfielen 53 % der Produktion auf den Verbrauch in Java, 39 % auf die übrigen Inseln des indonesischen Archipels und 8 % auf den Export. 2012 entfielen auf Java 55 %, auf die übrigen Inseln 45 % und auf den Export noch vernachlässigbare 0,2 %. So wurde der Zementverbrauch überproportional außerhalb von Java gesteigert. 2011 und 2012 entfielen die größten Wachstumsraten auf die Inseln Kalimantan und Sulawesi, während unterdurchschnittliche Wachstumsraten auf Sumatra verzeichnet wurden. Mit dem Wiederaufbau eines Werkes in der Provinz Aceh nach dem Tsunami im Dezember 2004 wurden von einer Zementfirma in den Jahren 2005 bis 2011 jährlich etwa 1,0 bis 1,6 Mta Zement importiert.

Die Zementexporte wie auch die Klinkerexporte ­haben in den letzten Jahren dramatisch abgenommen (Bild 5). Während 2007 die Zement- und Klinkerexporte noch bei 2,90 bzw. 4,87 Mta lagen, betrugen die Exporte 2012 nur noch 0,11 bzw. 0,10 Mta. Die wichtigsten Gründe für die sinkenden Exporte sind der wachsende Inlandsbedarf, die steigende Kapazitätsauslastung, die geringere Nachfrage nach Importzementen bzw. der wachsende Wett­bewerb in den Hauptabsatzmärkten Sri Lanka, ­Bangladesh und Ghana und letztlich die geringeren ­Erlöse, die durch ­Exporte erzielt wurden. Bei den Klinkerexporten nach Bangladesh haben sich beispielsweise Lieferanten aus China und Vietnam zunehmend etabliert. Bei den Zement­exporten kommen die Hauptkonkurrenten in erster Linie aus Pakistan.

3 Übersicht der Zementproduzenten

In Indonesien gibt es derzeit sieben Zementproduzenten, die Zeichen stehen aber auf Expansion und zahlreiche Newcomer drängen auf den Markt. Marktführer ist ­Semen Indonesia (ehemals Semen Gresik) mit einer aktuellen Zementkapazität von 25,0 Mta und einem Marktanteil von 41,5 % (Tabelle1, Bild 6). Das Unternehmen, das zu 51 % in Staatsbesitz ist, verfügt über drei integrierte Werke, ein Mahlwerk und 19 Packanlagen bzw. Zementterminals. Zur Unternehmensgruppe gehören PT Semen Gresik (Bild 7) in Ostjava mit vier Ofenlinien, PT Semen Tonasa in Südsulawesi mit fünf Ofenlinien sowie PT ­Semen Padang (Bild 8) in West Sumatra mit vier Ofen­linien. 2012 gingen die Ofenanlagen Tuban IV und Tonasa V mit Klinkerkapazitäten von jeweils 8000 t/d in Betrieb. Semen Gresik erzielte 2012 einen Zement­absatz in Höhe von 22,6 Mta nach 19,7 Mta im Vorjahr, was einer Anlagenauslastung von 90 % entspricht. An der Produktion war Gresik mit 11,4 Mta beteiligt, Padang mit 6,6 Mta und Tonasa mit 4,6 Mta. Bis 2015 sollen weitere zwei neue Ofenlinien gebaut werden.

Auf Platz 2 im Ranking folgt Indocement Tunggal ­Perkasa, die zu HeidelbergCement gehören. Indocement verfügt über 19,1 Mta Zementkapazität aus den Werken Citeurop (12,9 Mta, Bild 9), Palimantan/Cirebon (3.8 Mta) und Tarjun (2,4 Mta). 2011 wurde die Zementproduk­tion um 19,1 % auf 15.4 Mta gesteigert. Die Werksauslastungen lagen zwischen 76,3 % (Citeurop) und 95,2 % (­Palimantan). 2013 geht im Werk Citeurop eine neue ­Zementmahlanlage in Betrieb, womit die Zementkapazität um 1,9 Mta erhöht wird. 2012 ging das Zementterminal Samarinda auf Kalimantan in Betrieb.

Auf Platz 3 folgt Holcim Indonesia mit einer Zementkapazität von 9,5 Mta aus integrierten Werken in Naragong (Bild 10) mit 4,7 Mta und Cilacap mit 2,9 Mta sowie den beiden Mahlwerken in Johor Bahru (1,2 Mta) und Ciwandan (0,7 Mta). Holcim plant für eine Investitionssumme von über 400 Mio. US$ in Tuban ein neue Zement­anlage mit einer Zementkapazität von 1,7 Mta.

Semen Bosowa Maros kommt derzeit auf eine Zementkapazität von 3.4 Mta aus der integrierten Anlage in Maros (Südsulawesi) und dem Mahlwerk in Batam, 20 km südlich von Singapur. Semen Bosowa hatte in 2010 eine Vereinbarung mit der CTI Group für die Belieferung des Zementwerkes mit Klinker aus dem Mittleren Osten abgeschlossen. Auf Platz 5 im Ranking folgt Lafarge Indonesia, die das Zementwerk Aceh (Bild 11) rekonstruiert und 2011 mit einer Zementkapazität von 1,6 Mta wieder in Betrieb genommen hat. Die beiden übrigen Zementunternehmen in Indonesien sind Semen Baturaja (Persero) (1,2 Mta) und Semen Kupang (0,5 Mta). Beide Unternehmen wurden 2009/2010 damit in Verbindung gebracht, dass sie von Semen Gresik übernommen werden. Persero ist jetzt zu 100 % in Staatsbesitz, Kupang wurde von der Ganda Group aus Singapur gekauft.

4 Ausbau der Zementkapazitäten und Newcomer

OneStone Consulting hat 23 Zementprojekte identifiziert, die voraussichtlich von 2013 bis 2017 in Indonesien in Betrieb gehen werden. Bild 12 zeigt die geplante Kapazitätsverteilung entsprechend dem Inbetriebnahmejahr. Da 2013 und 2014 nur insgesamt 6,6 Mta neue Zementkapazität in Betrieb gehen, darunter das Werk Tuban (Bild 13) von Holcim Indonesia, wird bis Anfang 2015 noch eine signifikante Zementunterversorgung in dem Land existieren. Ab 2015 wird sich dieses mit möglichen 22,7 Mta an neuer Kapazität aber entschärfen. Neben den bisherigen Zementproduzenten drängen zahlreiche Newcomer auf den Markt. Allein sechs Projekte stammen von chinesischen Zementfirmen, die Indonesien als geeignetes Land für ihre Wachstumsambitionen außerhalb von China ansehen. Andere Newcomer betreffen bekannte Zementunternehmen wie Siam Cement, die nach Wachstumsmärkten außerhalb von Thailand suchen. Ein weiteres Potenzial stammt von Newcomern, die bisher überwiegend in anderen Märkten aktiv waren. Darunter befinden sich Namen wie die Ganda Group mit dem PT Cemíndo ­Gemilang Projekt für eine 10 000 t/d-Anlage oder PT ­Vanda Prima, die ein Mahlwerk planen.

Die Ausbaupläne praktisch aller dieser Unternehmen mit Ausnahme von Semen Indonesia, Holcim, Indocement und vielleicht Semen Bosowa verdeutlichen aber, das der momentane Zementboom in Indonesien zu spät erkannt wurde und dass ebenfalls die Expansionspläne der übrigen Wettbewerber nicht richtig eingeschätzt wurden. Hinzu kommt, dass die beiden neuen 8000 t/d-Ofenlinien Tuban IV und Tonasa V von Sesem Indonesia in dem Jahr der Bestellung 2009 möglicherweise zu einer Verunsicherung der übrigen Investoren geführt haben, ob der Markt solche neuen Kapazitäten aufnehmen kann. Indocement hatte 2010 eine neue Zementmahlanlage im Werk Palimantan in Betrieb genommen und ebenfalls relativ früh eine Weichenstellung für eine zweite neue Mahlanlage vorgenommen. Holcim folgte mit dem Auftrag für Tuban im Juli 2011. Semen Bosowa unterzeichnete Aufträge für zwei Mahlanlagen noch im Dezember 2011.

5 Marktanteile und Expansionsstrategien

In Bild 14 sind die Marktanteile der wichtigsten Zementproduzenten nach Regionen für das Jahr 2011 dargestellt. Zunächst erkennt man die Marktdominanz von Semen ­Indonesia, Indocement und Holcim in den Märkten von Java und Sumatra, die allein auf über 75 % des indonesischen Zementbedarfs kommen. Semen Bosowa hat die größte Bedeutung in den übrigen Zementmärkten, kommt aber insgesamt nur auf einen Marktantiel von 5,8 %. Lafarge und Semen Baturaja haben bisher nur eine Bedeutung im Markt von Sumatra. Um den gesamten Markt in Indonesien mit seinen unzähligen Inseln zu bedienen, benötigen die Unternehmen ein ausgedehntes Netzwerk von Zementterminals und Packstationen. Der hauptsächliche Zementtransport erfolgt per Schiff. Ein Unternehmen wie Semen Bosowa mit einer Kapazität von 3,4 Mta verfügt allein über vier Zementschiffe à 5000 dwt.

Entsprechend ist der Ausbau der Zementlogistik bei allen Unternehmen im Fokus. Semen Indonesia will z. B. neben den bisher 19 existierenden Packanlagen bis 2015 weitere 15 Anlagen errichten. Besonders schwer haben es dabei die Newcomer, wenn man in den regionalen Märkten signifikante Marktanteile erzielen möchte. OneStone Consulting hat die Strategien für einzelne neue große Zementprojekte in Indonesien analysiert. Das Ergebnis ist, dass je nach Ausbaustufe bzw. Projektphase mit der Inbetriebnahme der Klinkerlinie bereits in der Größenordnung von fünf Zementterminals und gfs. auch separate Mahlanlagen errichtet werden. Zusätzlich werden für die Belieferung der Zementterminals meist zwei Zement­schiffe benötigt. In einer zweiten Ausbaustufe kommen dann weitere Zementterminals hinzu, die die Belieferung weiterer Fokusmärkte ermöglichen sollen.

Das Problem jeder einzelnen Zementfirma ist, dass die Pläne der Wettbewerber wenig transparent sind und zudem eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Wettbewerber dieselben Nischenmärkte für sich entdecken. Entsprechend werden künftig Unternehmen, die für sich Nischenmärkte oder eine Unterversorgung eines Marktes ausgemacht haben, zunehmend durch Aktivitäten der Wettbewerber vor vollendete Tatsachen gestellt, dass der Nischenmarkt gerade besetzt wurde.

6 Ausblick

Bei jährlichen Zementwachstumsraten von 15 % kommt Indonesien 2017 auf einen Zementverbrauch von über 110 Mta. Bei Wachstumsraten von 10 %, die durchaus realistisch sind, werden 2017 über 88,5 Mta Zement verbraucht. Dem steht mit den heute bekannten Projekten ein möglicher Kapazitätsausbau um 52,3 Mta auf fast 113 Mta gegenüber und damit eine theoretische Kapazitätsaus­lastung von 78,5 %. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass die mittelfristig geplanten Zementkapazitäten auch benötigt werden. Befürchtungen, dass schnell Überkapazitäten aufgebaut werden, sind bei jährlichen Zementwachstumsraten von 10 % unbegründet.

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