Indiens Zementkapazitäten stehen unter Druck

Onestone Consulting Group

Die Zementkapazitäten sind in Indien in den letzten sieben Jahren jährlich um durchschnittlich 11.8 % gewachsen. Die Zementproduktion ist mit 8.1 % in dem Zeitraum aber nicht nachgekommen, so dass die Kapazitätsauslastungen von über 90 % auf lediglich 73 % gefallen sind.

1 Einleitung

Aktuelle Zahlen zur indischen Zementindustrie werden von der indischen Cement Manufacturers Association (CMA) herausgegeben. Seit dem Finanzjahr 2010 (FY10 von April 2009 bis März 2010) sind darin aber die Zahlen von zwei der größten Zementunternehmen (ACC und Ambuja Cements, die beide zur Holcim Gruppe gehören) nicht mehr enthalten. Hinzu kommt, dass ACC und Ambuja das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umgestellt haben. Was die Situation der Zementindustrie in Indien zusätzlich ein wenig unübersichtlich macht, ist der Umstand, dass in manchen Quellen teilweise die Zahlen von...

1 Einleitung

Aktuelle Zahlen zur indischen Zementindustrie werden von der indischen Cement Manufacturers Association (CMA) herausgegeben. Seit dem Finanzjahr 2010 (FY10 von April 2009 bis März 2010) sind darin aber die Zahlen von zwei der größten Zementunternehmen (ACC und Ambuja Cements, die beide zur Holcim Gruppe gehören) nicht mehr enthalten. Hinzu kommt, dass ACC und Ambuja das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umgestellt haben. Was die Situation der Zementindustrie in Indien zusätzlich ein wenig unübersichtlich macht, ist der Umstand, dass in manchen Quellen teilweise die Zahlen von Weiß- und Minizementanlagen enthalten sind und dass oftmals Daten in lakh Tonnen und nicht in metrischen Tonnen angegeben sind. Zudem existiert in Indien eine große Zahl von Zementfirmen und Analysten, die zumeist eigene und damit unterschiedliche Daten verwenden.

Im Folgenden soll hier nur das Marktsegment der großen Anlagen betrachtet werden. Mit einer Produktionsmenge von 212,5 Millionen Jahrestonnen (Mta) im FY11 ist Indien hinter China der zweitgrößte Zementmarkt. Zum Ende des FY11 gab es insgesamt 45 Zementhersteller mit 169 großen Werken und einer Zementkapazität von 291,3 Mta. Nicht betrachtet werden 365 Mini- und Weißzementwerke mit einer Kapazität von 11,1 Mta und einer Produktionsmenge von 6,0 Mta. Da Indien auf einen niedrigen Pro-Kopf-Zementverbrauch von 174 kg (FY11) kommt, sich der Zementverbrauch seit 1995 mehr als verdreifacht hat und das Zementwachstum seit 2001 immer das Wirtschaftswachstum übertraf, waren die Aussichten bezüglich des künftigen Wachstums überaus positiv. In 2011 wurde ein Wirtschaftswachstum von 7,8 % nach 10,1 % ein Jahr zuvor registriert. Der Zementabsatz konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen und die Produktionszahlen gerieten zuletzt ins Stocken.

2 Zementproduktion und Verbrauch

Die Entwicklung der Zementproduktion vom FY06 bis zum FY12 ist in Bild 1 dargestellt, wobei es sich bei den letzten beiden Jahren um Prognosen handelt. Die Zementproduktion ist demnach von 141,8 Mta auf 226,5 Mta angestiegen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 8,1 % entspricht. Die höchste Wachstumsrate wurde mit 10,7 % im FY10 erzielt. In FY11 wurde demgegenüber nur noch ein Wachstum von 5,2 % erzielt. Für das FY12 wird aufgrund der deutlich verbesserten 2. Jahreshälfte ein Anstieg von 7,1 % erwartet. Ein ähnliches Bild ergibt sich für den Zementverbrauch (Bild 2), der mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 8,7 % von 135,6 Mta auf 224,0 Mta gestiegen ist. Im FY11 hatte der Zuwachs nur 4,6 % betragen, was generell als sehr enttäuschend eingestuft wurde.

Indien wird in fünf Zementregionen unterteilt (Bild 3): Nord, Süd, Ost, West und Mitte. Die Region Süd kommt auf 27,9 % Anteil, gefolgt von der Region West (19,9 %) und Nord (19,0 %). Das größte Wachstum verzeichnet derzeit die Region Mitte. Bild 4 zeigt den Verlauf der Exportmengen für Zement- und Klinker im Zeitraum FY06 bis FY12. Man erkennt, dass der Zementexport im FY10 aufgrund der höheren Inlandsnachfrage gefallen ist, während die Klinkerexporte wegen der neuen Überschusskapazitäten leicht ausgeweitet werden konnten. Betrachtet man einmal die Zementexporte für das FY09, als noch alle großen Zementproduzenten im CMA organisiert waren, so ergibt sich folgende Rangfolge der größten Exportländer: Irak (0,65 Mta), Nepal (0,42 Mta), Katar (0,25 Mta), Kuwait (0,14 Mta) und Sudan (0,1 Mta). Der Anteil der Exporte nach Sri Lanka und Bangladesh beträgt nicht mehr als 0,04 Mta bzw. 1 % der indischen Exporte. Bei den Klinkerexporten im FY09 sind Nepal (0,51 Mta), UAE (0,24 Mta) und Katar (0,09 Mta) führend.

Seitens der führenden Zementunternehmen werden die Wachstumsaussichten für die nächsten Jahre weiterhin positiv gesehen. Die Prognosen für die Jahre von FY12 an werden mit >8,5 % Wachstum betrachtet. So sollen sich die Infrastruktur-Ausgaben im zwölften 5-Jahresplan von FY13 an auf 1025 Mrd. US$ belaufen (Bild 5). Der Anteil von PPP-Programmen soll insgesamt gesteigert werden. Straßen/Brücken, Eisenbahn, Bewässerung/Wasserversorgung und Häfen/Flughäfen machen über 63 % der Investitionen aus. Der Hausbausektor hatte zuletzt mit fast 2/3 den Löwenanteil am Zementverbrauch. Allein im elften 5-Jahresplan von 2008–2012 wurde ein Bedarf von 74 Mio. Wohneinheiten festgelegt. Die Urbanisierungsrate wird von 29,0 % (2010) auf 37,2 % in 2025 ansteigen, wobei die Bevölkerung in dem Zeitraum von 1189 Mio. auf etwa 1445 Mio. wächst. Die Zahl der Millionenstädte soll von 35 auf 56 im Jahr 2025 steigen.

In Bild 6 ist der prognostizierte Zementverbrauch bis zum Jahr 2015 mit den wichtigsten Sektoren dargestellt. Im Jahr 2010 betrug der Zementverbrauch für den Hausbau allein 142 Mta bzw. 67 % des hier dargestellten Zementverbrauchs von 212 Mta. Im Infrastruktursektor wurden nur 29 Mta bzw. 14 % Zement verbraucht. Eine Menge von 41 Mta bzw. 19 % entfielen auf den kommerziellen/industriellen Sektor. Für das Jahr 2015 ist eine Verbrauchsmenge von 328 Mta prognostiziert. Der Anteil an den Hausbauten wird auf 63 % abnehmen, die absolute Menge dort aber auf 208 Mta mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 7,9 % zunehmen. Auf die größte Wachstumsrate kommen Infrastrukturmaßnahmen mit 15,3 % Wachstum und einen Anstieg am Zementbedarf auf 59 Mta bzw. einen Anteil von 18 %.


3 Zementkapazitäten und Auslastung

Seit dem Beginn der Zementproduktion in Indien im Jahre 1914 wurde bis zum Jahr 1979 die Zementkapazität um 27 Mta erweitert. Von 1980 bis 1990 wurde die Kapazität um weitere 30 Mta auf 57,2 Mta ausgebaut. Am Ende des FY2000 betrug die Zementkapazität 111,2 Mta. Seitdem hat sich die Zementkapazität nahezu verdreifacht, wie Bild 7 zeigt. In dem Bauboom seit dem FY06 wurden fast 160 Mta neue Zementkapazität in Betrieb genommen. Boomjahr mit 48,8 Mta neuer Kapazität war das FY10. Das durchschnittliche jährliche Wachstum der Zementkapazität in dem Zeitraum beträgt 11,8 %. Eines der herausragenden Projekte ist die neue 12 500 t/d-Klinkerproduktionslinie Wadi (Bild 8) von ACC Limited, die zu den weltweit größten Zementanlagen zählt und im November 2010 in Betrieb ging.

Daneben ist auffallend, dass ein großer Anteil der Zementkapazität durch separate Mahlanlagen (Bild 9) zustande kommt. Etwa 52 der 168 großen Werke sind sogenannte Split-Mahlwerke. Die hohe Anzahl der Mahlwerke hat in erster Linie mit den begrenzten Kalksteinvorkommen in praktisch nur neun Clustern (Karnataka, Andhra Pradesh, Gujarat, Rajasthan, Meghalaya, Chattisgarh, Madya Pradesh und Himachal Pradeh) und dem erforderlichen Klinkertransport in die angrenzenden Regionen bzw. Märkte zu tun. Andererseits ist aber die Menge an Kompositzementen in den letzten Jahren drastisch angewachsen [1], so dass neue Mahlkapazitäten erforderlich waren. Gemäß Daten der CMA wurden die Mengen an Flugasche und granulierter Schlacke von 8,1 Mta im FY01 auf 37,7 Mta im FY07 gesteigert. Während sich die Menge an granulierter Schlacke in dem Zeitraum nur um 3,4 Mta erhöht hat, ist die verwendete Flugaschemenge um 25,6 Mta gewachsen.

Die Entwicklung der Kapazitätsauslastungen ist in Bild 10 aufgezeigt. Man erkennt, wie sich die Schere von Zementkapazität und Zementproduktion immer weiter öffnet hat und sich damit die Kapazitätsauslastung verringert. Während die Kapazität mit durchschnittlich 11,8 % jährlich gewachsen ist, kommt die Zementproduktion nur auf ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 8,1 %. Als Ergebnis sinkt die Auslastung von 89 % auf 73 %. Das damit deutliche Gewinneinbrüche verbunden sind, dürfte wohl einleuchten. Zudem hat Indien wie auch andere Länder mit steigenden Brennstoff- und Energiekosten zu kämpfen, was nur teilweise durch Wirkungsgradverbesserungen oder Abwärmenutzungen kompensiert wird [2,3]. Folglich sind die neuen Kapazitäten unter einen hohen Druck seitens der Investoren bzw. Zementwerksbetreiber geraten, der nur durch höhere Absätze bzw. Anlagenauslastungen abgebaut werden kann.

4 TOP-Zementproduzenten

Es wurde schon darauf hingewiesen, dass in Indien eine große Zahl von Zementproduzenten aktiv ist und der Markt damit erheblich fragmentiert ist. Die TOP-10-Produzenten kommen auf fast 2/3 der Kapazität. Der massive Kapazitätsausbau in den letzten Jahren hat zu erheblichen Verschiebungen in dem Ranking geführt (Tabelle 1). Im TOP-10-Ranking dominieren indische Zementunternehmen. Lediglich Holcim ist als globaler Player durch seine Beteiligungen bei ACC und ­Ambuja Cement in der Liste vertreten. Andere globale ­Player mit signifikanten Beteiligungen in Indien sind Lafarge (7,4 Mta Kapazität), Italcementi (6,0 Mta), Vicat (5,0 Mta), CRH (4,2 Mta), HeidelbergCement (3,0 Mta) und Cimpor (1,3 Mta). Lafarge will seine Kapazitäten in kurzer Zeit etwa verdoppeln, Italcementi wird nach der Inbetriebnahme des neuen Werkes Gulbarga über 9 Mta verfügen und HeidelbergCement kommt in 2012 durch Werkserweiterungen auf eine Kapazität von 7,8 Mta. Doch zurück zu den TOP 10. Marktführer mit 51,8 Mta Kapazität ist Ultratech Cement, die zu Aditya Birla/­Grasim Gruppe gehören. Durch den Zusammenschluss im Juli 2010 mit Samruddhi (ehemals Grasim Cement) verfügt Ultratech jetzt über ein ganz Indien überspannendes Netz von 11 integrierten Zementwerken, die weitere 11 separate Mahlanlagen mit Klinker versorgen. So wird Klinker aus dem 5,6 Mta-Werk Tadpatri (Bild 11) in Andhra Pradesh in den Mahlwerken Ginigera in ­Karnatka und Arakonam in Tamil Nadu verwendet. Zuletzt wurden von Ultratech/Grasim neue Werke/Linien in Kotpuli, ­Aligarh und Aditya II (Bild 12) in Betrieb genommen. Seit dem FY07 wurden 20,7 Mta neue Kapazität aufgebaut. Bis zum FY14 soll die Kapazität weiter auf 62 Mta wachsen. Mit einer Kapazität von 0,6 Mta gehört Aditya Birla mit dem Tochterunternehmen Birla White auch zu den führenden Weißzementherstellern in Indien.

ACC Limited, die jetzt ebenso wie Ambuja Cement Teil der Holcim Gruppe sind, verfügen momentan über 30,0 Mta aus neun integrierten Werken und sieben Mahlwerken. Mit der neuen 12 500 t/d-Linie im Werk Wadi (Bild 13) wurde die Zementkapazität um 5,0 Mta erhöht. In Chanda ging eine neue 7000 t/d-Klinkerlinie in Betrieb. Für Wadi wurden die separaten Mahlanlagen ­Thondebhavi, Kudithini und Vishakhapatan (Encore ­Cement) gebaut bzw. erworben. ACC hat seine zukünftige Kapazitätsausweitung bisher nicht publiziert. Ambuja Cement ist mit ­einer Kapazität von 27,0 Mta aus fünf integrierten Werken und acht Mahlwerken derzeit die Nummer 3 im Ranking. Zuletzt gingen die neuen Klinkerproduktionslinien in Bhatapata und Rauri (Bild 14) sowie die Mahlanlagen in Bhatapara, Dadri, Nalagarh und Maratha in Betrieb. Eine neue 2,2 Mta Anlage soll in Nagaur, Rajasthan, errichtet werden.

Das Unternehmen mit dem größten dynamischen Wachstum ist Jaypee Cement. In nur vier Jahren ist man von einer Zementkapazität von 9,0 Mta auf nunmehr 26,2 Mta gewachsen. Ende des nächsten Finanzjahres will man bereits über eine Kapazität von 35,9 Mta verfügen. Derzeit kommt man auf 6 integrierte Werke (Bild 15) und 5 Mahlwerke. Zuletzt gingen die Klinkerlinien bei Jaypee Gujarat II und Wanakbori II und das Mahlwerk ­Sikanderabad in Betrieb. In diesem Jahr werden jeweils zwei weitere Mahlwerke und Klinkerlinien betriebs­bereit, darunter das 5 Mta Zementwerk Balaji im Süden des Landes. Auf den 5. und 6. Platz im Ranking kommen Shree Cement und Madras Cement mit Zementkapazitäten von 13,5 Mta bzw. 12,3 Mta. Besonders eindrucksvoll ist das Werk Ras (Bild 16) von Shree Cement, wo inzwischen sechs baugleiche Linien Zement produzieren.

Unter den TOP-10-Zementproduzenten in Indien sind außerdem Dalmia Cement mit 9,0 Mta Kapazität aus insgesamt drei integrierten Werken (Bild 17), India Cements mit 8,8 Mta, Century Cements, die über 7,8 Mta verfügen und zur BK Birla Gruppe gehören, sowie JK Cements mit 7,5 Mta. JK Cements ist neben Birla White der größte Weißzementhersteller in Indien. Zu den sonstigen größeren Zementproduzenten zählen neben den ausländischen Firmen/Beteiligungen wie Lafarge, Italcementi (Bild 18), Vicat, CRH und HeidelbergCement die Unternehmen ­Binani Cement, Kesoram Industries, Cement Corp. of ­India, Chettinad Cement, Penna Cement und My Home Industries. Binani Cement zählt zu den wenigen indischen Zementunternehmen, die sich bisher im Ausland engagieren. So verfügt man über ein 2,5 Mta Zementwerk in China und ein 1,2 Mta Mahlwerk in Dubai.

5 Ausblick

Die führenden indischen Zementunternehmen sind zuversichtlich, dass nach einer kurzen Durststrecke der indische Zementmarkt wieder mit zweistelligen oder nahezu zweistelligen Wachstumsraten aufwarten kann. Falls im Jahr 2015 die prognostizierten 325–330 Mta Zementbedarf erreicht werden, so entspräche dass einem durchschnittlichen jährlichen Marktwachstum von 9,5–9,9 %. Die Zementkapazität wird bis zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht höher als auf 365 Mta ansteigen, was einer Kapazitätsauslastung von mindestens 89 % entspricht, wobei Importe und Exporte vernachlässigt sind. Der Druck, der sich mit den vorhandenen Zementkapazitäten und den jetzigen relativ niedrigen Auslastungen ergibt, dürfte damit abgebaut werden. Von verschiedenen Seiten wird aber noch eine angespannte Marktsituation für die nächsten 4 bis 6 Quartale erwartet.

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