Market review

Ausblick auf die iranische Zementindustrie

1    Einleitung
Das neue iranische Jahr 1388, welches am 21.03.2009 beginnt, verspricht einiges an Spannung. Zum einen wird am 12.06.2009 der Staatspräsident gewählt, womit eine Weichenstellung hinsichtlich des politischen und wirtschaftlichen Kurses für die nächsten vier Jahre bis 2012 erfolgt. Zum anderen steht für den Iran bezüglich der Ölpreisentwicklung viel auf dem Spiel. Vom 21.3. bis 21.08.2008 wurden aufgrund hoher Ölpreise noch 43 Mrd. US$ in die Staatskassen gespült. Experten gehen davon aus, dass die Ölwirtschaft des Irans bei einem Ölpreis von 58 US$/Barrel (US$/b) defizitär wird und ein Staatsdefizit droht und Rücklagen angetastet werden müssen. Momentan steht der Ölpreis unter 50 US$/b. Analysten erwarten bis zur 2. Jahreshälfte 2009 – möglicherweise bis 2010 – eine Preisstagnation bei 75 US$/b. Im schlimmsten Fall wird sogar eine Stagnation bei 50 US$/b für möglich gehalten. Dass diese Entwicklung erhebliche Auswirkungen auf die staatlichen Investitionen und Investitionshilfen für Infrastruktur, Bauwirtschaft und Wohnungsbau und damit auf die Zementindustrie des Irans hat, steht außer Frage.
 

2    Wirtschaftsentwicklung und Ressourcen
Der Iran konnte für die letzten Jahre ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum trotz UN-Sanktionen vorweisen. Bild 1 zeigt das Wirtschaftswachstum sowie den Leistungsbilanzüberschuss. Demnach lag das Wirtschaftswachstum in 2007 bei fast 6  %, der Leistungsbilanzüberschuss ist sogar auf 10,4  % der Wirtschaftsleistung gewachsen. Dies sind veritable Wachstumswerte, wenn man die eingeschränkten internationalen Wirtschaftsbeziehungen des Irans insbesondere mit dem Westen einbezieht. So konnte der Iran auf die erfolgreichsten bilateralen und internationalen...

2    Wirtschaftsentwicklung und Ressourcen
Der Iran konnte für die letzten Jahre ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum trotz UN-Sanktionen vorweisen. Bild 1 zeigt das Wirtschaftswachstum sowie den Leistungsbilanzüberschuss. Demnach lag das Wirtschaftswachstum in 2007 bei fast 6  %, der Leistungsbilanzüberschuss ist sogar auf 10,4  % der Wirtschaftsleistung gewachsen. Dies sind veritable Wachstumswerte, wenn man die eingeschränkten internationalen Wirtschaftsbeziehungen des Irans insbesondere mit dem Westen einbezieht. So konnte der Iran auf die erfolgreichsten bilateralen und internationalen Wirtschaftsprojekte in den letzten zwei Jahren verweisen. Grund ist u.a. ein Ausbau der Handelsbeziehungen mit China, die Deutschland in 2007 erstmals seit 30 Jahren als Hauptlieferant abgelöst haben. Allein in der ersten Jahreshälfte 2008 ist das chinesische Handelsvolumen mit dem Iran gegen­über dem Vorjahr weiter um 60  % gestiegen. Zusätzlich spielt die Drehscheibe VAE eine immer größere Rolle im Iranhandel.
 
Das Land ist reich an Ressourcen. Der Iran verfügt mit 138 Mrd. Barrel über 11,2  % der gesicherten Erdölreserven und kommt damit auf einen 2. Platz hinter Saudi-Arabien. Mit 27,6 Billiarden m3 Erdgas verfügt man über 15,6  % der weltweiten Reserven und folgt hinter Russland auf dem 2. Platz. Aber auch bei Mineralien wie Eisen-, Kupfer- und Golderz sowie Kohle und Kalkstein verfügt man über ausgiebige Vorkommen. Auch die 71,2 Mio. große Bevölkerung liefert viel Potenzial. Die Ausbildung im Iran befindet sich auf einem überdurchschnittlichen Niveau. Der Liquiditätszuwachs aus den Öleinnahmen hat aber auch negative Begleiterscheinungen: die wachsende Inflation. In Bild 2 ist die Entwicklung der Teuerungsrate über die letzten Jahre im Vergleich zu anderen Ländern der Region dargestellt. Dabei schneidet der Iran zwar am schlechtesten ab, aber die gesamte Region im Mittleren Osten ist von einer ähnlichen Entwicklung betroffen.
 
Bei genauerer Betrachtung der momentanen Lage zeigt sich noch ein etwas anderes Bild. Rekordeinnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft stehen teuren Subventionen der Benzinpreise gegenüber. Dennoch ist die Teuerungsrate im Juli 2008 auf ein Rekordniveau von 27,6  % (in den Städten) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im September soll die Inflationsrate auf 29  % angewachsen sein. Die Lebensmittelpreise seien sogar um 50  % geklettert. In den Wintermonaten würden im Gasexportland Iran täglich etwa 1/3 des Bedarfs bzw. 10 Mio. m3 für die Inlandsversorgung fehlen. Bei all diesen Schwierigkeiten wurde der Chefposten bei der Zentralbank zum zweiten Mal innerhalb relativ kurzer Zeit neu besetzt. In den nächsten Monaten soll über eine geplante Währungsreform mit einer neuen Währung entschieden werden. Alle diese Umstände deuten auf Strukturschwächen der Wirtschaft bzw. hausgemachte Probleme hin.
3    Zementindustrie im Überblick
Die Zementindustrie im Iran hat sich nach einem relativ ­verhaltenen Wachstum von 2003 bis 2005 prächtig entwickelt (Bild 3). Von 2005 auf 2007 ist die Zementproduktion von
32,5 Millionen Jahrestonnen (Mta) auf 41,0 Mta gestiegen [1]. Das entspricht einem Anstieg um 8,5 Mta bzw. 26,2  % in zwei Jahren. Der Zementverbrauch hat im selben Zeitraum sogar von 31,0 Mta um 10,2 Mta auf 41,2 Mta zugenommen, was einem Anstieg von 32,9  % in zwei Jahren entspricht. Die Exporte kamen in den letzten zwei Jahren durch hohe Export­-zölle praktisch zum Erliegen. Nur 0,3 Mta wurden in 2007 nach 1,8 Mta in 2005 noch exportiert, was hauptsächlich Weißzement betrifft.
 
Die Importe sind in den letzten Jahren auf einem geringen Niveau nahezu unverändert geblieben, was an dem relativ niedrigen Preisniveau von weniger als 50 US$/t gelegen hat [1]. Aktuell sind Preiserhöhungen seitens der Regierung um etwa 20  % auf 55–65 US$/t akzeptiert worden.
 
Bild 4 verdeutlicht, wie sich der Pro-Kopf-Zementverbrauch seit 2003 verändert hat. Man erkennt die Stagnation von 2003
bis 2005 mit praktisch gleich bleibenden Verbräuchen von etwa 450 kg. Seit 2005 ist der Pro-Kopf-Zementverbrauch um
133 kg auf 579 kg mit jährlichen Steigerungsraten von 14,8 % und zuletzt 15,7 % gestiegen. Die Bevölkerung wächst momentan jährlich um 1,6  %. Die städtische Bevölkerung kommt auf einen Anteil von 71 %. Die größten Städte sind Teheran
(7,1 Mio.), Mashad (2,4 Mio.) und Esfahan (1,6 Mio.). 81 Städte im Iran haben eine Einwohnerzahl größer 100 000 (alle Einwohnerzahlen beziehen sich auf 2006 bzw. den 1385 Census). Die Bevölkerungsdichte im Iran ist mit 43 Einwohnern pro km2 relativ niedrig.
 
Im Jahre 2007 existierten im Iran 49 Grauzementwerke mit insgesamt 74 Ofenlinien und einer Zementkapazität von
50,6 Mta. Daneben gibt es fünf Weißzementwerke mit
sechs Ofenanlagen und 0,91 Mta Zementkapazität. Bild 5 und Tabelle 1 zeigen, wie sich die Grauzementkapazität auf die wichtigsten Anbieter verteilt. Momentan gibt es sieben Zement­gruppen und zehn sonstige Produzenten, die überwiegend in Privatbesitz sind. Marktführer ist die Fars & Khuzestan Cement Company (FKCC) mit einer Zementkapazität von
17,6 Mta und einem Marktanteil von 34  %. Zu FKCC gehören die
17 Grau­zementwerke von Abyek, Behbahan, Bojnourd, Doroud, Fars, Fars nov (Bild 6), Ghaen*, Gharb, Khash, Khazar, Khuzestan, Kohkilouyeh*, Saveh Grey, Sharoud, Soufian*, Urumia* und Zanjan* sowie das Weißzementwerk von Neiriz White. Die Mit einem Stern gekennzeichneten Werke sind mehrheitlich im Besitz der Muttergesellschaft von FKCC, der Social ­Security Investment Co. (Tamin Group).
 
Mit einer Kapazität von 6,6 Mta aus insgesamt sechs Werken folgt Tehran Cement auf dem 2. Platz. Tehran Cement verfügt über moderne Zementwerke (Bild 7) und produziert mit den Werken Hegmatan, Ilam, Loshan, Safaeh, Tehran und
THR 7th U.
 
Tehran Cement wird dicht gefolgt von der Bank Melli Iran Investment Company (BMI), die über CIDCO (Cement Invest­ment and Development Company) eine Mehrheitsbeteiligung an fünf Zementwerken haben und auf  6,5 Mta Kapazität bzw. ebenso wie Tehran Cement auf einen Marktanteil von 13  % kommen. Zu den Zementwerken der BMI gehören Firouzkouh, Kerman, Mazandaran, Momtazan Kerman (Bild 8) und Shomal. Die einzelnen Beteiligungen an Zementwerken ändern sich teilweise im Laufe der Zeit und sind deshalb manchmal unübersichtlich. So belaufen sich die aktuellen Beteiligungen an Mazandaran Cement auf Shomal 25  %, Kerman Cement 20  %, FKCC 17 %, Sanat Madan 15  %, Tar & Toseaeh 9,8  % und andere 13,2  %. BMI besitzt alle Anteile an Tar & Toseaeh and ist daneben an Shomal und Kerman mehrheitsbeteiligt.
 
Auf den weiteren Plätzen folgen Ghadir Investment, die mit Mehrheitsbeteiligungen an Sepahan Cement, Shargh (Bild 9) und Kordestan auf 5,3 Mta Zementkapazität kommen, sowie Ehdas Sanat mit den drei Werken Darab, Dashtestan
(Bild 10) und Sharekord und einer Kapazität von 3,0 Mta. ­Ehdas Sanat ist das Projektentwicklungsunternehmen in der iranischen Zementindustrie. Man baut Zementwerke nicht nur im Iran, sondern auch im Ausland (u.  a. Syrien, Venezuela) und veräußert die Werke anschließend (Kash, Kordestan, Ardebil, Hegmatan 1+2, Khuzestan). Einer der bisherigen Nutznießer ist Holcim, die über eine Beteiligung von 49,9  % an der Espandar Investment Company die Werke Ardebil (Bild 11), Ekbatan, Faraz Firouzkuh und Kavir Kashan besitzen und auf eine Zementkapazität von 2,8 Mta bzw. 6  % Marktanteil kommen. Holcim ist bisher der einzige „Global Cement Player“, der sich erfolgreich im Iran engagiert hat.
 
Omid Investment verfügt mit der Beteiligung an Hormozgan Cement (Bild 12) bisher über nur ein Werk mit einer Kapazität von 1,8 Mta. Zu den sonstigen Zementproduzenten zählen Abadeh Cement, Ardestan Cement (Bild 13), Bohrouk Yazd Cement, Esfahan Cement, Estahban Cement, Karoon Cement, Lar Sabzevar Cement, Larestan Cement und Omran Anarak Cement und Zaveh Torbat Cement (Bild 14). Die fünf Weißzementwerke im Iran verteilen sich auf drei Produzenten. FKCC betreibt die Werke Neyriz White und Saveh White und kommt auf 0,5 Mta Kapazität. BMI besitzt die beiden Werke Benvid White und Shomal White und kommt auf 0,3 Mta Kapazität. Urmia White verfügt über ein Weißzementwerk mit 0,2 Mta Kapazität.
Die Produktionskosten für Zement liegen mit durchschnittlich 45 US$/t vergleichsweise niedrig und eröffnen den Zementfirmen bei steigenden Preisen gute Gewinnaussichten. Bild 15 zeigt eine Aufteilung der derzeitigen Produktionskosten in die wichtigsten Kostengruppen. Abschreibungs- und Finanzierungskosten machen mit etwa 22 US$/t fast die Hälfte der durchschnittlichen Produktionskosten aus. Brennstoffe und Energie kommen nur auf einen Anteil von 7 US$/t bzw. 15.5  %, was damit zusammenhängt, dass die Stromkosten mit < 4 Cent/kW und Öl- und Gaspreise mit 3 Cent/l bzw.
2,5 Cent/m3 sehr niedrig sind [2]. Auch die Kosten für die Rohmaterialien liegen mit 3 US$/t relativ niedrig.
 
4    Regionale Entwicklung
Bisher existieren noch keine oder vergleichsweise wenige Zahlen zu der regionalen Zemententwicklung im Iran. Deshalb wurden hier die 30 Provinzen des Iran in acht Regionen unterteilt. Bild 16 zeigt die Bevölkerungsdichte für die Regionen, die von sieben Einwohnern/km2 in der Region „Central Plain“ bis zu 233 Einwohnern/km2 in der Region Nord mit den Großstädten Teheran und Karaj reicht. Man erkennt, dass im Norden und Westen des Landes die größte Einwohnerdichte existiert. Die größten Populationen sind in den ­Regionen Nord mit 21,5 Mio. Einwohnern, gefolgt von „Central Mountain“ (16,2) und Nordwest (10,1). Von den über 150 000 Baugenehmigungen (ohne Teheran) entfallen fast 32  % auf die Region „Central Mountain“ und noch 18  % auf die bevölkerungsschwache Region Südwest, was sich mit dem Wiederaufbau der zerstörten Gebäude nach den Erdbeben in der Region erklärt (sämtliche Zahlen für 2006).
 
Eine Aufteilung der bestehenden Zementwerke in die acht Regionen ist in Tabelle 2 vorgenommen. Man erkennt, dass in allen Regionen Grauzementwerke vorhanden sind und nur in drei Regionen Weißzementwerke. Die größte Anzahl an Grau­zementwerken existiert in den Regionen „Central Mountain“, Nord und Nordwest. Die drei Regionen kommen auf 63  % aller Zementwerke, 69  % aller Ofenlinien und 66  % der Zementkapazität. Auf die kleinsten Anteile kommen die drei Regionen „Central Plain“, Süd und Nordost. Leider existieren bisher keine zugänglichen Daten über den regionalen Zementverbrauch. In einer Abschätzung wurden Zahlen von Vaseghi [3] verwendet, die Produktionszahlen für 2006 beinhalten, aber nicht vollständig mit den Zahlen aus Kap. 3 übereinstimmen. Man erkennt an den Daten der Tabelle 3, dass die Zementwerke in den Regionen sehr unterschiedliche Entwicklungen in der Produktion und bei der Auslastung aufweisen.
 
5    Ausblick bis 2012
Die Zementindustrie im Iran sollte sich in den kommenden Jahren als relativ resistent gegenüber den globalen Wirtschaftsproblemen erweisen. Allerdings werden die zu erwartenden geringeren Öl- und Gaseinnahmen wohl kein „High Szenario“ rechtfertigen. Basierend auf den Zahlen für 2007 ist ein mögliches Szenario bis 2012 in Bild 17 dargestellt. Danach könnte der Zementverbrauch in fünf Jahren von 41,2 Mta auf 96,4 Mta ansteigen und sich damit deutlich mehr als verdoppeln. Der Pro-Kopf-Verbrauch würde in dem Szenario auf 1250 kg anstiegen, die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) würde in dem Präsidentenwahljahr auf 25  % ansteigen, um danach konstant bis auf 15  % abzunehmen.
 
Von 2007 bis 2012 sind 63,4 Mta neue Zementkapazität ­geplant. Diese setzt sich aus komplett neuen Zementwerken (52,8 Mta) (Bild 18) sowie neuen Zementlinien in bestehenden Werken und Modernisierungen bestehender Linien (10,6 Mta) zusammen. Bild 19 zeigt die Entwicklung der Kapazitäten mit der zu erwartenden Kapazitätsauslastung, wobei bis 2012 von 3,0 Mta Exporten aus dem Iran ausgegangen wird. Dabei wird deutlich, dass der vorhandene Kapazitätsausbau bei dem dargestellten Verbrauchsszenario zu einem Überangebot an Zement im Iran und wahrscheinlich wegen fehlender Exportmöglichkeiten zu deutlich verringerten Kapazitätsauslastungen führen wird. Bessere Aussichten sind nur realistisch, wenn der Ölpreis wieder über 100 US$/b steigt und damit mehr Mittel in den Bausektor gepumpt werden.
 
6    Schlussbetrachtungen
Die Zementindustrie im Iran boomt. Nach bisher unbestätigten Meldungen ist der Zementverbrauch in den ersten fünf Monaten des iranischen Jahres 1387 (ab März 2008) um 21,5  % auf 19,7 Mta angewachsen. Im Monat Mordad (22.7.–21.08.2008) sollen 4,4 Mta produziert worden sein, was einem Anstieg von 25,4  % gegenüber dem Vorjahr entspricht. An dem rasanten Anstieg der Zementindustrie wird sich vermutlich auch in den nächsten Jahren wenig ändern. Es erscheint nicht unrealistisch, dass sich der Zementverbrauch bis 2012 mehr als verdoppelt. Auf den raschen Anstieg des Zementverbrauchs stützen sich auch die Erwartungen der Investoren und Zementproduzenten, die vorhaben, die Zementkapazität bis 2012 auf 107 Mta auszubauen. Günstige Produktionskosten lassen zudem signifikante Exporte erwarten. Problematisch sind nur die gesamte Erweiterung der Zementkapazitäten in der Region und Abschätzungen, die zukünftig von einem geringeren Zementhandel ausgehen [4].­

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