Westeuropas Zementindustrie vor Veränderungen?
1 Einleitung
Eigentlich sind die Marktaussichten für die Bauindustrie Westeuropas gar nicht so schlecht. Von den Marktforschern von Euroconstruct wird zwar nur ein Anwachsen der Bauinvestitionen bis 2020 unterhalb des Wirtschaftswachstums und in jedem Fall unterhalb von 2 % erwartet, nach -0,4 % für die Eurozone in 2011 ist das aber schon eine Verbesserung. In den reicheren Nationen wird ein jährliches Wachstum um 1,5 % durch Modernisierungen und ein Anziehen des Wohnungsbaus für möglich gehalten. Für die Länder in Südeuropa sind die weiteren Aussichten allerdings infolge der...
1 Einleitung
Eigentlich sind die Marktaussichten für die Bauindustrie Westeuropas gar nicht so schlecht. Von den Marktforschern von Euroconstruct wird zwar nur ein Anwachsen der Bauinvestitionen bis 2020 unterhalb des Wirtschaftswachstums und in jedem Fall unterhalb von 2 % erwartet, nach -0,4 % für die Eurozone in 2011 ist das aber schon eine Verbesserung. In den reicheren Nationen wird ein jährliches Wachstum um 1,5 % durch Modernisierungen und ein Anziehen des Wohnungsbaus für möglich gehalten. Für die Länder in Südeuropa sind die weiteren Aussichten allerdings infolge der Staatsverschuldung und knapper Geldmittel auch mittelfristig düster. Das zugrunde gelegte Bevölkerungswachstum mit 0,5 % wird für die Bauinvestitionen dabei praktisch keine Rolle spielen. Anders ist dies mit der Urbanisierungsrate, die bis 2020 um 5 % ansteigen soll, so dass bis dahin 23 Mio. zusätzliche Menschen in Städte ziehen werden.
Bild 1 zeigt die Wachstumsraten im Zementverbrauch für die wichtigsten Länder Westeuropas für das Jahr 2010 und ausgewählte Länder für das erste Halbjahr 2011 (1H 2011) im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010. Man erkennt dabei für das Jahr 2010 ein deutliches Nord-Südgefälle. Die größten Gewinne weisen die skandinavischen Länder Finnland und Schweden auf, die größten Verluste entfallen neben Irland auf die südlichen Länder Griechenland und Spanien. Die Verluste in 2010 in Deutschland und Frankreich halten sich in Grenzen. Im ersten Halbjahr 2011 sind Deutschland und Frankreich mit einem zweistelligen Plusbereich die größten Gewinner. Italien ist leicht im Plus, während Spanien immer noch im zweistelligen Minus liegt.
2 Informationen zu den wichtigsten Ländern
Die fünf wichtigsten Zementländer in Westeuropa sind Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien. Der Zementverbrauch dieser Länder von 2005 bis 2010 ist in Bild 2 dargestellt. Zunächst einmal ist zu erkennen, dass der Zementverbrauch in allen Ländern seit 2007 kräftig gesunken ist. Die größten Verluste sind in Spanien und Italien eingetreten. In Spanien ist der Zementverbrauch von fast 56 Mta in 2007 um 56 % auf 24,5 Mta gefallen. Den ersten Platz im Ranking hat man an Italien verloren, das nur auf 33,9 Mta gefallen ist. Ja selbst der 2. Platz im Ranking geht mittlerweile an Deutschland, das in 2010 auf einen Zementverbrauch von 24,6 Mta kommt. Die Verluste in Frankreich und England sind ebenfalls nicht so dramatisch. England verzeichnete als einziges Land unter den TOP5 in 2010 wieder einen leichten Anstieg im Zementverbrauch.
Die jährlichen prozentualen Gewinne und Verluste im Zementverbrauch für die fünf Länder erkennt man in Bild 3. Zunächst sind die Verläufe für die Länder ziemlich ähnlich. In 2006 verzeichneten noch alle Länder Gewinne. 2007 gab es neben Gewinnen bereits Verluste, die sich in 2008 weiter fortgesetzt haben, um dann in 2009 ihren Höhepunkt zu finden. In 2010 sind die Verluste deutlich verringert. Den schlechtesten Verlauf sieht man für Spanien mit Verlusten von -23,8 und -32,3 % in den beiden größten Krisenjahren. Auch in England sind die Verluste für die beiden Jahre mit
-13,8 und -23,9 % noch stark ausgeprägt. Deutschland kommt in dem gesamten Zeitraum relativ glimpflich davon. Die größten Verlustjahre dort sind 2005, 2007 und 2009. Von Euroconstruct wird der durchschnittliche Zementverbrauch 2011-2013 für die Länder im Vergleich zu 2010 mit +12 % für Frankreich, +2,0 % für Italien, +1,9 % für England, +1,8 % für Deutschland und -13,7 % für Spanien erwartet.
Frankreich
In Frankreich wurden in 2010 17,998 Mta Zement produziert. Der Verbrauch von 19,785 Mta lieferte einen Prokopf-Zementverbrauch von 327 kg. 1.046 Mta gingen in den Export und 3,001 Mta Zement wurden importiert. Insgesamt existieren 42 integrierte Zementwerke und Mahlanlagen. Marktführer ist Lafarge Ciments mit 9,5 Mta Kapazität aus 10 integrierten Werken (Bild 4) sowie vier Mahlwerken. Auf dem zweiten Platz im Ranking folgt Ciments Calcia (Italcementi) mit 6,6 Mta Kapazität aus 9 integrierten Werken (Bild 5) und einem Mahlwerk, gefolgt von Holcim Frankreich mit 5,7 Mta Kapazität aus 5 integrierten Werken und drei Mahlwerken. Vicat kommt mit insgesamt sieben Werken (Bild 6) auf eine Kapazität von 4,6 Mta. Kerneos, ein Hersteller von Kalziumaluminatzement verfügt über drei Zementwerke.
Deutschland
In Deutschland lag die Zementproduktion 2010 bei 30,270 Mta, Exporte betrugen 6,183 Mta, Importe 1,194 Mta. Der Zementverbrauch in Höhe von 24,6 Mta ergab einen Prokopf-Zementverbrauch von 301 kg. Derzeit ist der Markt mit 22 Zementunternehmen und einer hohen Anzahl von 54 Werken noch stark fragmentiert. HeidelbergCement verfügt über eine Zementkapazität von 12,7 Mta aus acht integrierten Werken (Bild 7) und 2 Mahlwerken. Auf dem 2. Platz folgt Dyckerhoff (Buzzi Unicem) mit 7,7 Mta Kapazität aus insgesamt fünf integrierten Werken (Bild 8) und zwei Mahlwerken. Auf 6,9 Mta Kapazität aus vier Werken kommt Schwenk Zement. Cemex besitzt 4,9 Mta Kapazität aus 2 integrierten Werken (Bild 9) und drei Mahlwerken, Holcim verfügt über 4,4 Mta (3 integrierte Werke, 1 Mahlwerk) und Lafarge über 3,4 Mta aus 3 integrierten Werken.
Italien
In Italien wurden 2010 genau 34,408 Mta Zement produziert. 2,102 Mta gingen in den Export und 1,438 Mta wurden importiert. Der Zementverbrauch stand bei 33,926 Mta, was einem Prokopf-Zementverbrauch von 565 kg entspricht. Es gibt 28 Zementunternehmen und 87 Werke, womit der Markt noch stärker als in Deutschland fragmentiert ist. Neun der Zementunternehmen verfügen nur über reine Mahlwerke. Marktführer mit einer Kapazität von 14,8 Mta aus 17 integrierten Zementwerken (Bild 10) und 4 Mahlwerken ist Italcementi, gefolgt von Buzzi Unicem, die auf 10,8 Mta Kapazität aus 11 integrierten Werken (Bild 11) und 3 Mahlwerken kommen. Auf dem dritten Platz im Ranking folgt Colacem mit einer Zementkapazität von 7,9 Mta vor Holcim (Bild 12) mit 5,1 Mta und Cementir mit 4,3 Mta Kapazität.
Spanien
Spanien kam in 2010 auf eine Zementproduktion von 25,424 Mta, daneben wurden 0,595 Mta Weißzement produziert. Die Exportmengen für Grauzement betrugen 2,755 Mta, die Importmengen 0,602 Mta. Mit einem Zementverbrauch von 24,507 Mta wurde ein Prokopf-Zementverbrauch von 532 kg erzielt, was für ein Flächenland immer noch einen Spitzenwert darstellt. Derzeit existieren 13 prinzipielle Zementproduzenten und weitere Mahlbetriebe in Spanien mit insgesamt 47 Zement- und Mahlwerken. Marktführendes Unternehmen ist Cementos Portland Valderivas (CPV), die über eine Zementkapazität von 15,1 Mta aus 10 integrierten Werken (Bild 13) verfügt. In der Kapazität von CPV sind die Werke der Tochterunternehmen Lemona (Bild 14) und Uniland enthalten. Auf Platz zwei im Ranking folgt Cemex mit 11,0 Mta Kapazität aus acht integrierten Werken und drei Mahlwerken. Auf weiteren vorderen Plätzen folgen Lafarge mit 6,8 Mta, Holcim (Bild 15) mit 5,0 Mta und FYM (Italcementi) mit 3,7 Mta.
England
In England (GB) wurden im Jahre 2010 7,883 Mta Zement produziert. Importiert wurden 1,214 Mta und Exporte waren Fehlanzeige. Mit einem Zementverbrauch von 9,810 Mta erzielte man einen Prokopf-Zementverbrauch von 159 kg, was in Europa zu den niedrigsten Werten zählt. In England gibt es nur vier Zementproduzenten. HeidelbergCement ist der Marktführer mit 6,0 Mta aus drei integrierten Werken (Bild 16) und drei Mahlwerken für Schlackezement. Auf Platz zwei folgt Lafarge mit 5,1 Mta Kapazität aus insgesamt fünf Werken (Bild 17). Den dritten Platz nimmt Rugby Cement (Cemex, Bild 18) mit einer Kapazität von 2,8 Mta vor Buxton Lime (0,8 Mta) ein, die zur Tarmac-Gruppe gehören.
3 Die TOP10 in Westeuropa
Die TOP10 Zementhersteller kommen in Westeuropa auf eine Zementkapazität von 205,4 Mta (Bild 19). Das macht 76,4 % der gesamten Produktionskapazität von 269 Mta in Westeuropa aus. Der Marktführer Lafarge verfügt über 36,6 Mta Kapazität und damit einen Markt-
anteil von 13,6 %. Auf Platz zwei im Ranking folgt HeidelbergCement mit 32,4 Mta und 12 % vor Italcementi mit 28,0 Mta und 10,4 %. Auf den weiteren Plätzen folgen Holcim mit 10,1 % Anteil an der Kapazität, Buzzi Unicem mit 7,2 % und Cemex mit 7,0 %. Die ersten fünf Unternehmen verfügen über 143,5 Mta bzw. 53,3 % der Kapazität. CPV/Uniland, Cimpor, CRH/Secil und Colacem haben Marktanteile von 2,9 bis 5,6 %. Unternehmen wie Schwenk, Cementir, Titan und Vicat folgen erst mit deutlichem Abstand dahinter.
Die Zahl der integrierten Zementwerke und der Mahlwerke der TOP10 ist in Bild 20 dargestellt. Insgesamt verfügen diese Unternehmen in Westeuropa über 161 integrierte Werke und 43 reine Mahlwerke. Das macht 66,9 % sämtlicher 305 Werke in Westeuropa aus. Italcementi besitzt mit 32 integrierten Werken und 5 Mahlwerken die größte Anzahl, gefolgt von Lafarge (26 + 6) und Holcim 19 + 8). Holcim verfügt somit über die größte Anzahl von Mahlwerken. Auf die kleinste Anzahl an Werken innerhalb der TOP10 kommen Colacem mit acht, CRH/Secil mit neun und CPV/Uniland mit 10. Die Verteilung der Kapazitäten der TOP10 auf die Länder zeigt Bild 21. Man erkennt, dass sich die größte Dichte der führenden Firmen in Spanien, Italien, Deutschland, Frankreich, GB/Irland und in den Beneluxstaaten befindet.
4 Der CO2-Emissionshandel der TOP10
In den letzten Jahren wurden seitens der Zementindustrie große Befürchtungen laut, aufgrund von CO2-Zertifikatszuteilungen und möglichen erforderlichen Zertifikatszukäufen würde sich die Zementherstellung in Westeuropa verteuern und die Produktion nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Doch eigentlich ist das Gegenteil eingetreten. Auf der einen Seite haben die Hersteller ihren Klinkeranteil in den letzten Jahren immer weiter reduzieren können, was nicht nur die CO2-Emissionen reduzierte [1], sondern auch die Produktionskosten verringerte. Zusätzlich wurden mit demselben Effekt alternative Brennstoffe verwendet, so dass manche Unternehmen ihre spezifischen CO2-Emissionen von 1990 auf 2010 um etwa 20 % senken konnten.
Andererseits kann man nicht unbedingt davon reden, dass in Europa die modernste Produktionstechnik verwendet wird. Die Anlagen sind z.B., verglichen mit vielen aufstrebenden Ländern in Asien, relativ alt. Es werden noch zahlreiche Ofenlinien nach dem Nassverfahren betrieben und außerdem sind zahlreiche Anlagen nicht mit modernen Kalzinatoren ausgerüstet. Anlagen zur Wärmerückgewinnung aus den Ofen- und Kühlerabgasen sind in Westeuropa im Vergleich zu Japan und China noch sehr wenig verbreitet [2]. Im Rahmen der Klimaschutzziele der EU und der Zuteilung von CO2-Emissionsrechten wurde für die Herstellung ein Benchmark von 766 kg CO2 pro t Klinker festgelegt. Dies wird gemäß einer Untersuchung von Cembureau, dem europäischen Zementverband, von weniger als 10 % der Anlagen erreicht (Bild 22). Der Durchschnittswert beträgt in Westeuropa 858 kg CO2 pro t Klinker, 5 % der Anlagen liegen gar über 1000 kg CO2 pro t Klinker.
Für die Ermittlung der erlaubten freien Emissionszertifikate wird dieser Benchmark zugrunde gelegt und mit dem Mittelwert der Produktionsmengen der Jahre 2005 bis 2008 multipliziert. Für Weißzement und/oder höhere Produktionsmengen in den Jahren 2009 bis 2010 werden der Zementindustrie verbesserte Konditionen eingeräumt. Das Ergebnis dieser freien CO2-Zuteilungsmengen der TOP10 für die Jahre 2009 und 2010 ist in Bild 23 dargestellt. So wurden für die Unternehmen in 2009 insgesamt 132,7 Mta CO2 Emissionszuteilungen vorgenommen und für das Jahr 2010 130,6 Mta, was einer Reduzierung von 1,6 % entspricht. Auch für die nächsten Jahre werden diese Zuteilungen weiter reduziert. Bis 2020 will man erreichen, dass die Zementindustrie die CO2‑Emissionen um 21 %, bezogen auf den Ausstoß in 2005, reduziert. Entsprechend werden die Emissionsrechte der Zementindustrie zwar weiterhin kostenlos bis 2020 zugeteilt, allerdings mit einer um 21 % gegenüber 2005 verminderten Menge.
Die Zuteilungen wurden von den TOP10 in 2009 nur durchschnittlich zu 69,7 % und in 2010 zu 71,2 % benötigt (Bild 24). CRH/Secil brauchte nur 58,6 bzw. 62,1 % der Zuteilungen, Lafarge kam auf nur 61,8 bzw. 62,4 %. Da nicht benötigte Zuteilungen aber gehandelt werden können und z.B. von der Kraftwerksindustrie heiß begehrt sind, konnten die Zementunternehmen mit dem Verkauf von nicht benötigen freien Zertifikaten teilweise stattliche Erträge erzielen. Diese Einnahmen sind für die Jahre 2009 und 2010 in Bild 25 dargestellt. So konnten die TOP10 im Jahr 2009 Erträge aus dem Zertifikathandel von 537,1 Mio. € erzielen. In 2010 fielen die Erträge mit 715,8 Mio. € sogar um 33,3 % höher aus. Die größten Einnahmen im letzten Jahr verbuchten Lafarge (159 Mio. €), HeidelbergCement (147,1 Mio. €), Cemex (85 Mio. €) und Holcim (78,6 Mio. €). Italcementi, Buzzi Unicem und Cimpor liegen hinter den Erwartungen, die sich aus den Kapazitäten bzw. CO2-Zuteilungen ergeben.
5 Ausblick
Im Jahr 2010 betrug die Kapazitätsauslastung der westeuropäischen Zementwerke nur etwa 57,2 %. Um an die Grenzen der CO2-Minderungsziele bis 2020 zu stoßen, müsste die Klinkerproduktion wieder auf ein Niveau von etwa 2008 kommen, was aber nur möglich ist, wenn die beiden bisher größten Zementländer Spanien und Italien wieder signifikant wachsen. Aber gerade dieses ist aus heutiger Sicht eher utopisch. Zum einen liegen die beiden Länder im Prokopf-Zementverbrauch noch immer deutlich über dem westeuropäischen Durchschnitt, zum anderen ist in diesem Jahrzehnt eine weitere Abnahme des Klinkerfaktors und damit der Klinkerproduktion von etwa 5–7 % eher wahrscheinlich. Ebenso wird es infolge der Überkapazitäten, des Alters und der fehlenden Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Werke zu weiteren Werksschließungen bzw. Schließungen der Klinkerproduktion kommen. Dieses dürfte allein einen Effekt von etwa 5 % haben.
Somit ergibt sich für die großen Zementproduzenten in Bezug auf die CO2-Minderung bis 2020 eher eine komfortable Situation. Einige kleinere und veraltete Werke dürften allerdings vor einer Werksschließung bzw. Übernahme durch einen der größeren Wettbewerber stehen. Grundsätzlich werden die strategischen Neuausrichtungen der größeren Zementproduzenten zunehmen. Dies wurde u.a. bei Italcementi in dem italienischen Markt mit der Ausrichtung auf eine verringerte Werksanzahl und die Senkung von Fixkosten gezeigt [3]. Dabei werden an strategischen Standorten ggfs. auch größere und leistungsfähigere Klinkerproduktionslinien errichtet. Die vorhandenen Zementwerke werden teilweise als reine Mahlwerke weiterbetrieben und außerdem werden verstärkt neue Mahlwerke errichtet. In solchen Mahlwerken wird nicht nur Schlacke aus der Stahlindustrie sondern teilweise importierter Klinker verwendet.
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