Untersuchung von Gast-Ionen-Aufnahme in Portlandzement – Teil 1

Instrument Centre for Solid-State NMR Spectroscopy, Aarhus University/Denmark

Die Festkörper-NMR-Spektroskopie ist ein wertvolles Werkzeug zur Identifikation und strukturellen Charakterisierung der Gast-Ionen-Aufnahme von Nebenbestandteilen in den Klinkerphasen von Portlandzementen. Je nach Anordnung der Ionen können die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Materialien beeinflusst werden. Teil 1 des Beitrags zeigt die experimentellen Untersuchungsmethoden und Details.

1 Einleitung

Kernspinresonanzspektroskopie-Techniken (NMR) wurden in den letzten 30 Jahren zunehmend für die Untersuchung von zementartigen Materialien eingesetzt [1-3]. Die wesentlichen Vorteile der Messungen sind die elementspezifische Analyse, die erlaubt, dass nur ein Isotop (z. B. 1H, 19F, 27Al, 29Si and 35Cl) pro Messung detektiert wird [2,4], sowie die Tatsache, dass die Resonanzen der Eigendrehimpulse (Spin) der Isotope Informationen über die lokale Ordnung und/oder dynamische Effekte enthalten. Amorphe und kristalline Phasen werden gleichermaßen nachgewiesen, wodurch NMR-Techniken...

1 Einleitung

Kernspinresonanzspektroskopie-Techniken (NMR) wurden in den letzten 30 Jahren zunehmend für die Untersuchung von zementartigen Materialien eingesetzt [1-3]. Die wesentlichen Vorteile der Messungen sind die elementspezifische Analyse, die erlaubt, dass nur ein Isotop (z. B. 1H, 19F, 27Al, 29Si and 35Cl) pro Messung detektiert wird [2,4], sowie die Tatsache, dass die Resonanzen der Eigendrehimpulse (Spin) der Isotope Informationen über die lokale Ordnung und/oder dynamische Effekte enthalten. Amorphe und kristalline Phasen werden gleichermaßen nachgewiesen, wodurch NMR-Techniken Röntgenbeugungsanalysen, welche die Fernordnung in Kristallen feststellen, ideal ergänzen. Die Anwendung der Kernspinresonanzspektroskopie für Zemente lässt sich in drei unterschiedliche Messmethoden einteilen, welche spezifische Kernspin­eigenschaften der Phasen im Zement ausnutzen.

Hochauflösende „magic-angle-spinning“ Kernspinresonanzspektroskopie (MAS-NMR) an trockenen Pulvern nutzt die Abhängigkeit der isotropen chemischen Verschiebung (d) von der lokalen Elektronenverteilung, um quantitative und strukturelle Informationen über die Umgebungen der Spins von z. B. 29Si and 27Al Isotopen in Klinker- oder Hydratphasen zu bestimmen.

Die zweite Messmethode nutzt die hohe Empfindlichkeit der 1H Isotope für ihre unmittelbare Umgebung, weshalb sich von der starken Änderung der Relaxationsraten (1/T1 und 1/T2) auf die Nähe von Wassermolekülen zu Feststoffen / Oberflächen schließen lässt. Diese Daten werden dazu benutzt die Porosität, Porengrößenverteilung und die Tortuosität zu bestimmen [5]. Darüber hinaus kann die Kernspinresonanzspektroskopie als bildgebendes Verfahren benutzt werden (Magnetresonanztomographie; magnetic resonance imaging, MRI), für diese Messungen wird das statische Magnetfeld mit magnetischen Gradientenfeldern überlagert, wodurch die Spins räumlich zugeordnet werden können die NMR-Signale erzeugen.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der hochauflösenden „magic-angle-spinning“ Kernspinresonanzspektroskopie (MAS NMR) die Spins der untersuchten Isotope dazu nutzt strukturelle und quantitative Daten über die Gast-Ionen Aufnahme in den Hauptklinkerphasen zu ermitteln.

Die Hauptphasen von Portlandzementklinker (Alit, Belit, Tricalciumaluminat und Tetracalciumaluminatferrit) liegen nicht als stöchiometrische Calciumsilikate und -aluminate mit hoher Fernordnung vor. Die Klinkerphasen enthalten eine Reihe von Nebenbestandteilen (z. B. Na+, K+, Mg2+, Fe3+, Ti4+, P5+, S6+, F, Cl), welche dazu beitragen, dass spezielle Kristallanordnungen stabilisiert werden. Dieser Vorgang kann die Zusammensetzung und chemischen Eigenschaften der einzelnen Phasen beeinflussen. Die Nebenbestandteile erschweren die quantitative Analyse von Portlandzementen, wenn man bedenkt, dass die Genauigkeit der Alit- oder Belit-Bestimmung im Zement durch Röntgenbeugung (XRD) und Rietveld-­Methode [6–8] oder 29Si-MAS-NMR kombiniert mit chemischen Analysen [9] nicht größer als ±1 bis ±3 Gew. % ist.

Die Phasenbestimmung kann durch die energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDS) in Kombination mit mikroskopischen Analysen (SEM und TEM) durchgeführt werden. Bei diesen Untersuchungen ist es jedoch unmöglich, Informationen über die bevorzugte Anordnungen der aufgenommenen Gast-Ionen zu ermitteln, da die Ionen in geringen Konzentrationen vorliegen und auf verschiedene Phasen und Positionen in den Kristallgittern verteilt sein können. Für bestimmte Gast-Ionen – mit günstigen Spin-Eigenschaften – stellen Festkörper-NMR-Analysen ein einzigartiges Werkzeug für die Charakterisierung der Mikrostruktur und Austauschmechanismen zur Verfügung, welches in diesem Artikel illustriert wird. Grundsätzlich ist das Verfahren geeignet für Spin-Isotope mit hohem gyromagnetischem Verhältnis (g) und einem hohen natürlichen Vorkommen, da sich die NMR-Signalstärke (S  Ng3 B 0) proportional zur Anzahl der Spins (N) und zur Stärke des externen Magnetfeldes (B0) verhält.

Das natürliche Vorkommen der Spin-Isotope 19F, 27Al und 31P beträgt 100 %. Zusätzlich weisen die Spin-Isotope 19F und 31P sehr hohe gyromagnetische Verhältnisse auf, wodurch auch sehr kleine Mengen dieser Spins mittels NMR gemessen werden können. Diese Tatsachen wurden in der Vergangenheit bereits zur Ermittlung der Aufnahme von Al3+-Ionen in Alit, Belit [10] und C-S-H-Phasen [11,12] genutzt. Vor kurzem wurde gezeigt, dass 19F- und 31P MAS-NMR-Techniken genutzt werden können, um die Aufnahme von Gast-Ionen in den Hauptklinkerphasen zu untersuchen [13, 14].

Dieser Artikel fasst die Fortschritte in der Anwendung von Festkörper-NMR-Techniken für die Analyse der Gast-Ionen-Aufnahme zusammen und zeigt, wie die Anwendung zum Verständnis des Substitutions-Mechanismus der Gast-Ionen-Aufnahme beiträgt.

2 Experimentelle Details und Methoden

Die NMR-Spektren wurden im „magic-angle-spinning“-Verfahren (MAS-NMR) aufgenommen, und zwar in statischen Magnetfeldern mit 7,05, 9,39 oder 14,09 Tesla, welches 1H-Resonanzfrequenzen von 300, 400 und 600 MHz entspricht. Eine Einführung in die Technik und den verwendeten Ansatz, Daten verschiedener Elemente zu kombinieren (z. B. 1H, 11B, 19F, 27Al und 29Si), kann in [2] nachgelesen werden.

Die untersuchten Materialen wurden als trockene Pulver getestet, weshalb die NMR-Spektren die gemittelte Signalintensität der Probenvolumen von 80-220 μL wiedergeben, was einer Probenmasse von ca. 0,05-0,4 g Zement entspricht. Das Probenvolumen hängt von den verwendeten NMR-Rotoren ab (es wurden Rotoren mit 4, 5, und 7 mm äußerem Radius verwendet).

Die 19F-, 27Al- und 29Si-MAS-NMR-Spektren der Fluorid-mineralisierten Portlandzementklinker wurden bei 7,05 Tesla mit einem Varian Unity INOVA-300-Spektrometer unter Verwendung eines selbstgebauten X-{1H/19F}-CP/MAS-Stators für einen 7 mm-Rotor aufgenommen. Die 27Al-MAS-, MQMAS- und 11B-MAS-NMR-Spektren des Sulfat-modifizierten Zementklinkers sowie die ­Bor-substituierten Ca2SiO4-Proben wurden mit einem Varian Direct-Drive VNMRS-600 Spektrometer (14,09 T) unter Verwendung eines selbst gebauten CP/MAS-NMR-Stators für einen 4 mm-Rotor bei Radiofrequenzen von gB1/2π ≈ 60 kHz (27Al und 11B) gemessen. Die 31P- MAS-NMR-Spektren des Portlandzementes wurden bei 9,39 Tesla mit einem Varian Unity INOVA-400-Spektrometer unter Verwendung eines selbst gebauten CP/MAS-NMR-Stators für einen 5 mm-Rotor gemessen.

Die isotrope chemische Verschiebung und die in den Bildern dargestellten NMR-Spektren sind bezogen auf: 11B – F3B O (CH2CH3)2, 19F – CFCl3, 27Al – 1,0 M AlCl3 · 6H2O, 29Si – Tetramethylsilan (TMS), und 31P – 85 % H3PO4.

3 Aufnahme von Fluorid-Ionen in Portlandzement

Calciumfluorid ist ein bekannter Mineralisator für die Zementherstellung [15] welcher die Alitbildung fördert und eventuell die Herabsetzung der Brenntemperatur im Drehrohrofen erlaubt – aufgrund der erhöhten Mischentropie in der Kristallstruktur durch die Aufnahme von Fluorid-Ionen im Alit [16]. Der optimale Fluorgehalt liegt bei ca. 0.4 % F2, wenn der Einfluss der Fluor-Ionen auf die Festigkeitsentwicklung des Zementes berücksichtigt wird [17]. Die günstigen NMR-Eigenschaften von 19F-Atomen (Spin I = ½, hohes gyromagnetisches Verhältnis, 100 % natürliches Vorkommen) erlauben die eindeutige Bestimmung auch von sehr kleinen Mengen durch 19F-MAS-NMR, wie in Bild 1 am Beispiel eines weißen Portlandzementes mit einem F2-Gehalt von 0,04 % gezeigt wird.

Die Erhöhung des Fluorgehaltes durch Zugabe von CaF2 zum Klinker, gefolgt von einem zweiten Brennvorgang, erhöht auch die Intensität der 19F-Resonanzen bei –115 ppm, was zeigt, dass die Fluor-Ionen in die Klinkerphasen aufgenommen wurden, da die CaF2-Resonanz bei d (19F) = –105,9 ppm liegt.

Die hohe Empfindlichkeit der NMR-Messungen für 19F erlaubt die Untersuchung der Anordnung der Fluor-Ionen in den Kristallen der Klinkerphasen unter Verwendung von Doppel-Resonanz-Experimenten (Bild 2), wobei das magnetische Kernmoment vom 19F über Spin-Spin-Kopplung an einen nahe liegenden Kernspin weitergegeben und gemessen wird. Bild 3 zeigt die 29Si {19F}-Kreuzpolarisation- (cross-polarization, CP) -MAS-NMR-Spektren für die Fluorid-mineralisierten Klinker.

Bild 4a zeigt die charakteristische, schmale Resonanzlinie des Belits in Standard- (single pulse) -29Si-MAS-NMR-Spektren bei d (29Si) = –71,3 ppm überlagert von mehreren unbenannten Resonanzen, die ihren Ursprung in verschiedenen 29Si-Anordnungen des Alits haben. In unserem Labor wurden Dekonvolutionsstrategien entwickelt [9, 18], welche eine Quantifizierung der Alit- und Belitmengen – aufgrund der 29Si-MAS-NMR-Spektren kombiniert mit dem SiO2-Gehalt einer chemischen Analyse – ermöglichen. Das Vorgehen bei der Dekonvolution ist in Bild 4b–d illustriert, welche die optimierte Dekonvolution sowie die benutzten Teilspektren für Alit und Belit abbilden. Für den untersuchten weißen Portlandzement (Bild 4a) ergibt die Dekonvolution (Bild 4b) ein molares Alit/Belit-Verhältnis von 1,72, woraus sich – zusammen mit dem SiO2-Gehalt des Zementes (25 Gew. % SiO2) – ein Alit-Gehalt von 63,1 Gew. % und ein Belit-Gehalt von 29,1 Gew. % errechnet; basierend auf der Phasenzusammensetzung nach Taylor [19].

Die Form des Spektrums des weißen Portlandzementes (Bild 4a) mit dem F2-Gehalt von 0,32. Gew. % und dessen Dekonvolution (monokliner MIII-Alit in Bild 4d) zeigen, dass das Alit in seiner monoklinen MIII-Form vorliegt. Die 29Si{19F}-CP/MAS-NMR-Spektren des weißen Portlandzementes mit Fluorgehalten von 0,23, 0,47 und 0,77 Gew. % (Bild 3) weisen höhere 29Si-NMR-Signalintensitäten mit steigendem Fluorgehalt für den Bereich zwischen -66 und -78 ppm auf. Außerdem ist die Form des Spektrums aus überlagerten Resonanzen dem von MIII-Alit (Bild 4d) sehr ähnlich, während die schmale Resonanzlinie des Belit nicht vorliegt. Die vorliegenden Spektren zeigen, dass die Fluorid-Ionen ausschließlich im Alit aufgenommen wurden und dass die CaF2-Zugabe zur Gast-Ionen-Aufnahme im Alit führt.

Fluorid-Ionen ersetzen dabei Sauerstoff-Ionen, wodurch es durch die Substitution F- → O2- zu einem Ladungsungleichgewicht kommt. Die Bildung von Leerstellen an Ca2+-Gitterplätzen oder die Substitution von Metallionen mit niedriger Valenz können das entstandene Ladungsungleichgewicht ausgleichen. Dieser Aspekt wird in Bild 5 anhand der 27Al-MAS- und 27Al{19F}-CP/MAS-NMR-Spektren des modifizierten Klinkers mit dem höchsten Fluorgehalt weiter untersucht. Das 27Al-MAS-NMR-Spektrum wird von der Zentralübergangs-Resonanz bei 79-ppm dominiert, welches auf die Al3+-Gast-Ionen im Alit zurückgeht [10]. Eine Schulter der Zentralübergangs-Resonanz für höhere Frequenzen hat vermutlich ihren Ursprung in den Al3+-Gast-Ionen im Belit, während eine breite, unterliegende Resonanz für niedrigere Frequenzen vom Aluminium im Tricalciumaluminat (Ca3Al2O6) ­herrührt.

Generell ist die Kreuzpolarisation eines Qudrupolkerns (z. B.: 27Al, I = 5/2) weniger effizient als die Kreuz­polarisation eines Kernspins mit I = ½, dabei profitieren die 27Al{19F}-CP/MAS-NMR-Experimente von dem hohen natürlichen Vorkommen der 27Al-Atome (100 %) im Verglich zu dem natürlichen Vorkommen von 4,7 % für 29Si-Atome in 29Si{19F}-CP/MAS-NMR-Experimenten. Dadurch ist es möglich, die Al3+-Aufnahme im Alit durch 27Al{19F}-CP/MAS-NMR (Bild 5b) zu beobachten, was gleichzeitig bestätigt, dass ein Großteil der Fluoridionen in direkter Nachbarschaft (< 5–8Å) zu den Al3+ Gast-Ionen im Alit vorkommt. Diese Tatsache legt nahe, dass die Fluorid-­Ionen durch einen doppelten Austauschmechanismus in das Alit aufgenommen werden – F- + Al3+ → O2- + Si4+ – und dies zur Clusterbildung der beiden Gastionen-Typen im Alit führen kann. Dies wird weiter unterstützt durch die Substitution von ca. 1 bis 2 % der Siliziumatome durch Al3+ Ionen sowie die eindeutige Messung der 27Al-Zentralübergangs-Resonanz in Bild 5b, welche eine beträchtliche Anzahl an 27Al–19F Spin-Paaren in der Probe erfordert.

Die Kristallstrukturen von b-Ca2SiO4 (Belit) und ­Ca3SiO5 (Alit, Bild 6) unterscheiden sich wesentlich dadurch, dass einige Sauerstoff-Gitterstellen im Alit nicht in kovalenten Si-O-Bindungen vorliegen, sondern durch Ionenbindungen mit mehreren Ca2+ verbunden sind. Die Anordnungen dieser Sauerstoff-Ionen werden als Zwischengitterpositionen (Oi; engl. interstitials) bezeichnet und machen ca. 1/5 der Sauerstoffatome in der Einheitszelle für triklines Ca3SiO5 [20] aus; z. B. Ca27Si9(Ob)36(Oi)9, wobei Ob Sauerstoffatome bezeichnet, die in Si-O-Bindungen vorliegen.

Weitere Erkenntnisse über die strukturelle Anordnung der Fluorid-Ionen im Alit können durch 29Si{19F}-Rotational-Echo-DOuble-Resonance (REDOR)- [21] –MAS-NMR-Experimente (Bild 2) gewonnen werden. Durch diese Messungen lassen sich die internuklearen Abstände zwischen Si und F bestimmen. REDOR-MAS-NMR-Experimente, durchgeführt in unserem Labor, ergaben einen durchschnittlichen Abstand zwischen 29Si und 19F von 4,29 Å für Alit in dem untersuchten weißen Portlandzement mit 0,77 Gew. % Fluor. Der gemessene Abstand ist fast identisch mit dem durchschnittlichen Si-Oi-Abstand in Ca3SiO5 (4.28 Å), während der durchschnittliche Si-Ob-Abstand deutlich kleiner ist (1,63 Å) [20]. Fluor-Ionen werden bevorzugt in Zwischengitterpositionen im Alit aufgenommen, was durch die 29Si{19F}-REDOR-Experimente gezeigt werden konnte. Belit verfügt nicht über diese Zwischengitterpositionen, da alle Sauerstoffatome kovalente Bindungen mit Siliziumatomen eingehen, wodurch das Fehlen von Fluor im Belit erklärt werden kann. Die Kombination von Standard- (single pulse) -MAS-, 27Al{19F}- und 29Si{19F}-CP/MAS- sowie 29Si{19F}-REDOR-NMR-Experimenten deckte den Austauschmechanismus für die Aufnahme von Al3+- und F-Ionen im Alit auf und lässt sich in der Formel Ca27Si9–xAlx(Ob)36(Oi)9–x(Fi)x zusammenfassen.

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