Mathematische Bewertung der Sichterleistung

Teheran cement factory

Sichter haben in der Zementindustrie die Aufgabe, grobes von feinem Material zu trennen. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, ihre Funktion in Roh- und Zementmahlanlagen völlig zu verstehen. Konsequente Fehlersuche und deren Beseitigung, die Eliminierung technischer Hindernisse und optimale Verarbeitung führen zu einer Verbesserung des gemahlenen Endprodukts.

1 Einleitung

Das Zementwerk Teheran wurde 1954 gegründet. Die Anlagenproduktion begann zunächst mit einer Ofen­kapazität von 300 t/d Klinker. Heute verfügt das Werk über acht Zementproduktionslinien mit einer Klinkerleistung von ca. 12 100 t/d. Zwei kleinere Linien sind bereits stillgelegt, während derzeit eine 9. Linie im Bau ist. Die Produktion des Werks umfasst Portlandzement der Typen 1, 2, 3 und 5, Erdölzement der Klassen A, B, D, E, und G, Portland-Puzzolanzement (Typ 1 und 2) sowie Mauerwerkszement (225).

Für den stabilen Betrieb einer Zementmühle ist es unerlässlich, ihre...

1 Einleitung

Das Zementwerk Teheran wurde 1954 gegründet. Die Anlagenproduktion begann zunächst mit einer Ofen­kapazität von 300 t/d Klinker. Heute verfügt das Werk über acht Zementproduktionslinien mit einer Klinkerleistung von ca. 12 100 t/d. Zwei kleinere Linien sind bereits stillgelegt, während derzeit eine 9. Linie im Bau ist. Die Produktion des Werks umfasst Portlandzement der Typen 1, 2, 3 und 5, Erdölzement der Klassen A, B, D, E, und G, Portland-Puzzolanzement (Typ 1 und 2) sowie Mauerwerkszement (225).

Für den stabilen Betrieb einer Zementmühle ist es unerlässlich, ihre Leistungsfähigkeit zu kennen. Zu diesem Zweck wird zunächst eine Reihe von Parametern ausgewählt und dann deren Informationen bewertet, indem jeder einzelne Parameter berechnet wird. Zu diesen Parametern gehören die Umlaufmenge, der Durchsatz von Grob- und Feingut pro Stunde, der Abscheidegrad, Weichheitsparameter und Gleichförmigkeitsbeiwerte sowie die Stelle des Trennschnitts und des Bypasses.

Die Rohmaterialien im Werk sind Kalkstein, Ton, Bauxit, Eisenerz, Puzzolan, Gips sowie weitere Zusätze. Die meisten dieser Materialien kommen aus Tagebauen, die sich in der Nähe des Werks befinden. Bauxit, Eisenerz und Gips werden zugekauft. Zurzeit hat der Zementverkauf eine Gesamtmenge von 13 000 t/d erreicht. Die Gesamtzahl der Beschäftigten einschließlich der Direktion beläuft sich auf 1651 Personen. Detailansichten der Rohmühle Nr. 6 ­zeigen die Bilder 1–3.

Die Linie 6 des Zementwerks Teheran ist der wichtigste Anlagenteil. Bei einer Nennleistung von 4000 t/d Klinker ist sie mit einer Einkammerkugelmühle ausgestattet. Die Kapazität dieser Mühle beträgt 385 t/h. Das ausgetragene Material aus dem Mühlenbrecher und aus der Kugelmühle wird zwei Senkrechtförderern aufgegeben, die das Material zu zwei Sichtern transportieren. Bild 4 zeigt schematisch den Weg von der Beschickung bis zum Austrag durch die Mühle und die Sichter.

2 Sichtereinstellung

Nachdem der Austrag aus den drei Erzsilos gewogen wurde, ist die nächste Station der Vorbrecher. Von dort werden das gebrochene Erz und alle weiteren Rohmaterialien einem weiteren Senkrechtförderer aufgegeben, der den Sichter beschickt. Die Leistung des Sichters wird durch den Sauglüfter der Mühle und die Drehzahl des Verteilertellers geregelt. Die Gesteinssilos werden automatisch durch den Bedarf auf der Grundlage der Erztonnage gesteuert. Es sollte erwähnt werden, dass die Sichter der Rohmühle der Linie 6 zu einer älteren Generation gehören mit einer geringeren Leistungskraft als moderne Sichter. Die Dreistoffsilos werden durch Sollwerte gesteuert. Zum Beispiel wird eine Tonnage von 305 t wie folgt angefordert:

Sollwert Kalkstein = 270 t/h

Sollwert Korrekturstoff = 25 t/h

Sollwert Bauxit = 10 t/h

Die Tonnage schwankt in Abhängigkeit von der Dichte bzw. der Schichtdicke des Muttergesteins. Sie kann durch Einstellung der Drehzahl des Förderers festgelegt werden. Die Drehzahl des Förderers wird durch Einstellung der Motorfrequenz verändert. Der Motor ist mit einer Schalttafel ausgerüstet.

Im Zusammenhang mit dem Sichter werden folgende Fälle berücksichtigt:

Das Laufrad wird durch einen Wechselstrommotor angetrieben, die Rotation kann nicht verändert werden.

Der Winkel der Flügel im Zählwerk ist unveränderlich und beträgt 45 Grad. Die eingebauten Flügel sollen die großen Teilchen zerschlagen und sie an die Innenwand des Sichters transportieren.

Der Verteilerteller wird durch einen Gleichstrommotor mit veränderlicher Drehzahl angetrieben.

Die Einstellung des Sichters mit Sauglüfter erfolgt durch einen Gleichstrommotor mit variabler Drehzahl. Es gibt zwei Regler, mit denen der Anlagenfahrer die Produktfeinheit einstellen kann (Teile des Sichters werden in Bild 5 gezeigt).

3 Korngrößenverteilungskurve

Tabelle 1 [1] zeigt den Anteil des Materials bei unterschiedlichen Proben, das durch die verschiedenen Siebe läuft (Siebanalyse). Die Probe a wird vom Einlaufsichter entnommen, die Proben r1 und r2 werden von den Grobsichtern sowie die Proben f1 und f2 von den Feinsichtern entnommen.

Nach Tabelle 1 beträgt der Anteil des Aufgabeguts, das durch das Sieb mit 9 µm geht, 19,45 %. Offensichtlich ist der Anteil des groben Materials, das durch dieses Sieb geht, geringer, und der Anteil des hindurchgehenden feinen Materials höher. 100 % der feinen Proben aus Sichter 1 gehen durch das Sieb mit 615 µm. Das Sieb für Sichter 2 hat eine Größe von 515 µm (Tab. 1).

Der Durchgangsanteil der groben Proben von den Sichtern 1 und 2 durch das Sieb mit 735 µm beträgt 100 %. Der Durchgangsanteil der Probe vom Aufgabegut durch das Sieb innerhalb der Größen 515 und 735 µm beträgt 100 % (Sieb 615 µm). Die Bilder 6 und 7 zeigen die Korngrößenverteilung der Sichter 1 und 2.

4 Umlaufmenge

Die Umlaufmenge U wird wie folgt definiert [2]:
U1= A1   
       F1
U2= A2   
       F2
(A = Tonnage am Sichtereinlauf; F = Tonnage Feingut oder Produkt)
Die Umlaufmenge U kann mit folgender Formel berechnet werden [2]:
U1= ƒ1–r1
       a1–r1
U2= ƒ2–r2
       a2–r2

Die Spalten 7 und 8 in Tabelle 1 erhält man mit o.a. Formel. Natürlich ist die in den Sichter eingegebene Menge die Gleiche. So ergibt sich a1 = a2 = a. Wenn man nun die allgemeine Formel anwendet, kann die Menge des Feinguts und des Aufgabeguts wie folgt berechnet werden:
US1=  S ƒ1– Sr1   = 1756,47 – 909,22   = 1,64
           S a1– Sr1    1424,84 – 909,22
US2=  S ƒ2– Sr2  =  1806,15 – 933,39   = 1,78
           S a2– Sr2     1424,84 – 933,39
In den o. a. Beziehungen sind US1 und US2 gleich der gesamten Umlaufmenge in den Sichtern 1 und 2. Nach der o. a. Formel S = Summenreihen bis 100 %.
US = (S ƒ1+ S ƒ2) – (S r1+ S r2) =
         (S a1+ Sa2) – (S r1+ Sr2)
(1756,47 + 1806,15) – (909,22 + 933,39) = 1,71
(1424,84 + 1424,84) – (909,22 + 933,39)
Da die Mühlenkapazität zur Zeit der Probenahme 305 t/h betrug, gilt:
US = A/F = 1,71 → A = 1,71 × 305 = 522 t/h
A = A1 + A2; A1 = A2 → A1 = A2 = 261 t/h
U1 = A1/F1 = 1,64 → F1 = 159 t/h
U2 = A2/F2 = 1,78 → F2 = 146 t/h
A1 = R1 + F1 → R1 = 261 – 159 = 102 t/h
A2 = R2 + F2 → R2 = 261 – 146 = 115 t/h
Nach dieser Berechnung ist die Energiebilanz der Mühle fertiggestellt.

5 Sichterleistung [2]

Die Leistungsfähigkeit der Sichter 1 und 2 sowie der Gesamtwirkungsgrad der Sichter wird mit folgenden Beziehungen berechnet:
h1=  ƒ1 3 100
         a 3 u1
h2=  ƒ2 3 100
         a 3 u2
h = h1 3 h2
Mit diesen Relationen erhält man die Spalten 9, 10 und 11 in Tabelle 1. Weiterhin sind die Bilder 8, 9 und 10 aus diesen Berechnungen abgeleitet.

Nach den Bildern 8, 9 und 10 können folgende Resultate erreicht werden:

Höchster Wirkungsgrad des Sichters 1 für einen Durchmesser von 150 µm

Höchster Wirkungsgrad des Sichters 2 für die Durchmesser 75 und 105 µm

Höchster Wirkungsgrad beider Sichter mit den Durchmessern 75 und 105 µm

6 Anteile des Fein- und Grobsichters [2]

Der Anteil des Feinsichters wird wie folgt berechnet:
Vƒ =  S a – Sr 3 100
          S ƒ – Sr
VR = 100 – VF
Damit wird die Leistung für Sichter 1 und 2 wie folgt berechnet:
VF1 =  1424,84 – 909,22 3 100 = 61 %
          1756,47 – 909,22
VR1 = 100 – 61 = 39 %
VF2 =  1424,84 – 933,39 3 100 = 56 %

    1806,15 – 933,39 

VR2 = 100 – 56 = 44 %
Diese Berechnungen zeigen, dass die Leistung von Sichter 1 besser ist als die von Sichter 2. Die Mengen des Fein- und Grobguts können wie folgt berechnet werden:

VF1 =   F1 3 100 =  159  3 100 = 61 % → VR1= 39 %
          A1                 261
VF2 =   F2 3 100 =  146  3 100 = 56 % → VR2= 44 %
          A2                 261

7 Tromp-Kurve

Die Informationen aus der Leistungskurve spezifizieren die Einzelheiten nicht ausreichend. Daher werden zur Klärung der Details die Tromp-Kurven für den Fein- und Grobsichter herangezogen. Die Kurve für die feinen Teilchen zeigt, dass ein Teil der bekannten Korngröße in ein Produkt umgewandelt wird. Auch die Tromp-Kurve für die groben Teilchen zeigt, dass ein Teil dieses Materials in die Mühle zurückgeht. Zur Berechnung von tr und tf  werden folgende Relationen verwendet [2]:
tr =  r 3 100 [1– 1 ]
            a             u
tƒ = 100 – tr
Nach der Verwendung der o.a. Relationen werden die Spalten 12 bis 15 von Tabelle 1 fertiggestellt. Dann werden die Tromp-Kurven (Bilder 11, 12) aufgetragen.

8 Trennschnitt, Bypass und Trennschärfe

Die Stelle des Trennpunkts wird wie folgt definiert: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teilchen mit einer bestimmten Abmessung oder einem bestimmten Durchmesser zu einem feinen oder groben Teil gehört, ist gleich. So wird das Teilchen mit einer größeren Abmessung als dt dem groben Anteil zugeordnet, und das Teilchen mit einer geringeren Abmessung als dt kommt in den Feinteil [2]. Aus Bild 11 wird deutlich, dass Sichter 1 keinen Trennpunkt hat, und der des Sichters 2 bei 386 µm liegt. In der Kurve tr wird die minimale Stelle als Bypass bezeichnet und als (dt, tr) gezeigt, d.h. der Sichter hat seine höchste Leistungsfähigkeit im Bypass. Nach Bild 11 liegt die Bypassstelle bei (150 , 15). Nach Bild 12 liegen die Bypassstellen bei (75, 15) und (105, 17). In der Kurve tr wird die Trennschärfe wie folgt definiert [2]:

k = d75
       d25
d75 bezeichnet den prozentualen Anteil der Teilchen, die bei einer Größe von 75 µm in den Grobbereich übergegangen sind. Somit bedeutet d25, wie viel Prozent der Teilchen bei einer Größe von 25 µm in den Feinbereich übergegangen sind.

Für eine effektive und genaue Trennung sowie Verteilung sollten die Werte von d25 und d75 nahe beieinander liegen. Ein niedriger Wert von k bedeutet, dass die Verteilung angemessen ist. Der Idealwert von k beträgt 1 (k­ideal = 1). Somit erhält man die Trennschärfe für die Sichter 1 und 2 wie folgt:

k1=  17 = 1
        17
k2=  17 = 0,89
        19
Das Ergebnis zeigt, dass die Korngrößenverteilung bei Sichter 1 ideal ist, und dass Sichter 2 leistungsstark und genau arbeitet.

9 Softness-Parameter und Gleichförmigkeitsbeiwert

Der Softness-Parameter (x) zeigt an, dass 63,2 % der Probe durch das Sieb gehen. Der Gleichförmigkeitsbeiwert stellt die Neigung der Kurve dar. Der optimale Bereich der angegebenen Parameter lautet wie folgt [2]:
x = 40 µm
n > 65 %
Eine Probe mit einem Softness-Parameter von 30 µm und einem Gleichförmigkeitsbeiwert 59 % wird beispielsweise als eine gute Probe angesehen.

Die Softness-Parameter und Gleichförmigkeitsbeiwerte für die Sichter 1 und 2 lauten wie folgt:

x1 = 81 µm
n1 = 73 %
x2 = 77 µm
n2 = 72 %
Zur Berechnung von x1 und x2 der Interpolation werden die Siebe von 75 und 90 µm aus Tabelle 1 verwendet. So erhält man auch n1 und n2 entsprechend der Kurven f1 und f2 und der Verlaufskurve (Bilder 13, 14).

10 Analyse

Um die Leistung der Mühle aufgrund von Berechnungen zu bewerten, müssen die Ergebnisse der Korngrößenverteilung gesichert sein. Um die Daten aus Tabelle 1 zu kontrollieren, wurden folgende Fälle berücksichtigt:

Der Anteil des Feinguts, das durch die Siebe geht, sollte größer sein als der Anteil des Sichteraufgabeguts. Auch der Anteil des durchgehenden Aufgabeguts sollte größer sein als der des Grobguts.

Werte kleiner als 1 für die Umlaufmenge sind nicht akzeptabel.

Werte größer als 100 für den Sicherwirkungsgrad und die Tromp-Kurven sind nicht akzeptabel.

Ein Trennpunkt für die Sichter kann existieren oder auch nicht.

Der Sichter kann mehr als einen Bypass haben.

Die Trennschärfe (k) kann kleiner oder größer 1 sein.

Wenn in den Daten in Tabelle 1 auch nur ein Ergebnisfall aus dem Rahmen fällt, muss die Richtigkeit der Überprüfung der Korngröße angezweifelt werden, und der Test sollte noch einmal wiederholt werden. Glücklicherweise fiel die Überprüfung der Korngrößenverteilung der Rohmühle Nr. 6 in allen Fällen nicht aus dem Rahmen im Zementwerk Teheran. Daher bestätigen der Resultate die Berechnungen und Bewertungen als richtig und zuverlässig.

Die Umlaufmenge der Mühle ist gleich 1,7. Das Konzept geht davon aus, dass das verteilte Füllgut ordnungsgemäß gemahlen wird, und dass die Größe des Aufgabeguts die Standardgröße nicht übersteigt.

Der Sichtwirkungsgrad wird angestrebt, d.h. das feine und das grobe Material werden gut getrennt.

Weil der Austrag der Mühle zu einer kleinen Umlaufmenge in derselben führt, wird der Stromverbrauch des Senkrechtförderers reduziert, und der Energieverbrauch wird optimiert.

Weiterhin wird weniger Zeit für die Inspektion und mechanische Reparaturen der Senkrechtförderer benötigt. Die Abnahme des Verschleißes der Geräte und des Stromverbrauchs des Sichters sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

Da der höchste Wirkungsgrad der Sichter 1 und 2 bei Teilchen unterschiedlicher Größe auftrat, kann man sagen, dass diese Ergebnisse auf Veränderungen in der Öffnung der Leitschaufeln und Änderungen der Rotordrehzahl zurückzuführen sind.

Nach den Tromp-Kurven (Bilder 11, 12) hat Sichter 1 keinen Trennpunkt. Mit anderen Worten: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teilchen im Fein- und Grobbereich gleichzeitig zu finden ist, ist vernachlässigbar.

Der Anteil des Feinguts in Sichter 1 ist größer als in Sichter 2. Daraus wird geschlussfolgert, dass der Wirkungsgrad von Sichter 1 größer ist als der von Sichter 2.

Es sollte festgehalten werden, dass abgesehen vom Softness-Parameter, Hauptmodule, Mineralstoff- und chemische Analysen, geometrische Formen der Minerale und andere Größen, die den Aufschluss beeinflussen, im Rahmen dieses Artikels nicht berücksichtigt wurden. Auf Grund des Gleichförmigkeitsbeiwerts ist es natürlich klar, dass eine Gleichförmigkeit des Endprodukts und der Mühlenleistung wünschenswert ist. Die höhere Gleichförmigkeit beim Feingut des Sichters 1 bestätigt noch einmal die bessere Leistung von Sichter 1.

Generell war die Mühlenleistung gut. Andererseits ist in allen Fällen die Leistung von Sichter 1 besser als die von Sichter 2. Auch die Leistung von Sichter 2 kann bei einer Inspektion des Sichtraums und der Bewertung seiner Betriebsparameter noch weiter erhöht werden.

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