Vereinfachte Methode des Leitungsabgleichs bei der pneumatischen Reaktorbeschickung

CLAUDIUS PETERS

Bei der pneumatischen Beschickung eines industriellen Prozesses/eines Reaktors mit einem Feststoff über mehrere, gleichzeitig zu versorgende, Aufgabestellen wird i.A. eine Gleichverteilung der Feststoffmassenströme verlangt. Für eine genaue Berechnung der Einzel- und Gesamtströme ist eine Vielzahl von Parametern erforderlich.

1 Einleitung

Diverse industrielle Prozesse werden parallel über mehrere Aufgabepunkte mittels pneumatischer Förderung mit Feststoff versorgt. Üblicherweise wird eine Gleichverteilung der einzelnen Feststoffströme auf die verschiedenen Injektionsstellen gefordert. Die Güte dieser Gleichverteilung muss garantiert werden. Beispiel eines derartigen Prozesses ist die Beschickung von Hochöfen zur Roheisenerzeugung mit Kohlenstaub. Dieser wird, je nach Ofendurchsatz, über bis zu ca. 40 entlang des Ofenumfangs/der Windform angeordnete Einzellanzen pneumatisch gegen den Ofendruck (i.a. mehrere Bar)...

1 Einleitung

Diverse industrielle Prozesse werden parallel über mehrere Aufgabepunkte mittels pneumatischer Förderung mit Feststoff versorgt. Üblicherweise wird eine Gleichverteilung der einzelnen Feststoffströme auf die verschiedenen Injektionsstellen gefordert. Die Güte dieser Gleichverteilung muss garantiert werden. Beispiel eines derartigen Prozesses ist die Beschickung von Hochöfen zur Roheisenerzeugung mit Kohlenstaub. Dieser wird, je nach Ofendurchsatz, über bis zu ca. 40 entlang des Ofenumfangs/der Windform angeordnete Einzellanzen pneumatisch gegen den Ofendruck (i.a. mehrere Bar) kontinuierlich eingeblasen.

Zwei mögliche Systeme zur Realisierung einer solchen Aufgabenstellung sind schematisch im Bild 1 dargestellt: Der Bildteil 1a zeigt einen Verteiler, der ein pneumatisch zugeführtes Gas/Feststoff-Gemisch M·tot = (M·F + M·S) auf N abgehende parallele Leitungen aufteilt, während im Bildteil 1b die Aufteilung auf die N Leitungen in einem fluidisierten/geeignet belüfteten Druckgefäß erfolgt. Die im Prinzip auch mögliche Einzelversorgung der Leitungen mit Fördergas und Feststoff führt mit zunehmender Leitungsanzahl schnell zu erheblichen Investitionskosten. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die einzelnen Parallelleitungen einen identischen Innendurchmesser DR aufweisen.

Bild 1 ist zu entnehmen, dass an allen parallelen Einzelleitungen die gleiche Druckdifferenz pD,C = (pD – pC), mit: pD = Druck im Verteiler/Sender, pC = Druck im Reaktor/ Empfänger, anliegt. Da i.a. sowohl die Längen als auch die räumlichen Verläufe dieser Leitungen zu ihren Aufgabepunkten am Reaktor und somit auch ihre spezifischen Strömungswiderstände verschieden sind, stellen sich in den Einzelleitungen unterschiedliche Massenströme M·tot,j des geförderten Gas/Feststoff-Gemischs ein. Durch die Leitung mit dem größten spezifischen Widerstand strömt der kleinste Massenstrom und umgekehrt. Eine Gleichverteilung muss durch die Installation zusätzlicher Förderrohrelemente – gerade Rohrstücke, Bögen, usw. – in den verschiedenen Leitungen erzwungen werden, d.h. durch die Angleichung der einzelnen spezifischen Widerstände. Bild 2 zeigt die praktische Ausführung einer solchen Abgleichstation zur Beschickung eines Hochofens.

2 Gleichverteilung durch Leitungsabgleich

Bei dem zu untersuchenden System soll ein Feststoffmassenstrom M·S gleichmäßig auf N parallele Einzelleitungen verteilt werden. Die sich dabei einstellende Fördergasverteilung ist nicht eindeutig. Sie muss aber für die fördertechnische Berechnung bekannt sein und ist auch in den Fällen von Bedeutung, in denen das Gas gleichzeitig als Reaktionspartner agiert, z.B. bei der Beschickung von Kohlenstaubbrennern mit Luft. Für die weiteren Betrachtungen wird davon ausgegangen, dass bei einer Gleichverteilung des Feststoffs sich auch das Fördergas gleich verteilt.

Somit gilt:  = (M·S/M·F) = j = (M·S,j/M·F,j) = const. und Mtot,j = (M·tot/N) = const. für die j = 1···N Parallelleitungen. Dieser Ansatz erscheint plausibel, weil das Gas schneller als der Feststoff und damit quasi durch eine Schüttung strömt, deren hoher Widerstand eine Gleichverteilung auf alle Rohre erzwingt.

2.1 Genaue Berechnung
Die Auslegung eines Verteilsystems zur Reaktorbeschickung erfolgt bei CPP mittels des Programms „Regsi“. Für die fördertechnisch korrekte Berechnung der Zweiphasenströmung durch die parallelen Einzelleitungen benötigt dieses die sequentielle Eingabe aller Rohrleitungselemente der Förderstrecken jeweils vom Verteiler bis zum Reaktor, d.h. es müssen Längen, Positionen und räumliche Orientierung gerader Rohrstücke, von Umlenkungen inklusive deren Umlenkwinkel und -radien, von Armaturen inklusive deren Öffnungsquerschnitte usw. vorgegeben werden. Das Programm berechnet dann für die bekannten Drücke (pD,pC) mit den relevanten Gas- und Schüttgutkenngrößen die sich in den Einzelleitungen einstellenden Feststoff- und Gasmassenströme (M·S,j, M·F,j). Ein erforderlicher Leitungsabgleich kann, basierend auf diesen Daten, durch Eingabe diverser zusätzlicher Rohrleitungselemente vorgenommen werden. Die Vorgabe der Art und Position dieser Elemente erfolgt, um die realen Rand- und Ausführungsbedingungen der jeweiligen Anlage zu berücksichtigen, manuell. Ein sich anschließender Rechenlauf zeigt die neue Verteilung, die dann in weiteren Eingabeschritten kontinuierlich verbessert werden kann.

Im Rechenprogramm sind alle zur Berechnung der Einzelelemente und deren Interaktionen notwendigen Gleichungen hinterlegt und durch umfangreiche Versuche im CPP-Technikum überprüft, angepasst und verbessert worden. Gemessene und gerechnete Feststoff-Verteilgenauigkeiten unterscheiden sich um weniger als RF = ± 2 Mass.­­-%. Ein rechnerischer Abgleich auf RF < ± 0,5 Mass.-% ist aufgrund von Herstellungenauigkeiten, Rohrtoleranzen usw. nicht sinnvoll. Einzelheiten sind [1-4] zu entnehmen.

Die Benutzung des Programms ist erkennbar zeitintensiv. Nachfolgend wird deshalb eine vereinfachte Methode des Leitungsabgleichs vorgeschlagen.

2.2 Berechnung mit äquivalenten Längen
Der Druckverlust ph einer Gas/Feststoffströmung durch ein gerades horizontales Rohr der Länge LR,h kann mit dem Ansatz:
ph = (F +  + s) LR,h · F,h · u2F (1)
                             DR      2
mit: F = Widerstandsbeiwert des Gases,

s  = Widerstandsbeiwert des Feststoffs,

μ = (M·S/M·F), Beladung, Massenstromverhältnis Feststoff/Gas,

F,h = mittlere Gasdichte,

uF = mittlere Gasgeschwindigkeit,

beschrieben werden. Unter Berücksichtigung der Kontinuitätsgleichung, Ersatz der Beladung durch die Massenströme von Gas und Feststoff und Definition eines Gesamtwiderstandsbeiwerts der horizontalen Zweiphasenströmung

tot = F + S → tot ·  = F +  · S (2)
               
folgt aus Gleichung (1):

ph = tot · 1 ·    LR,h    ·  M·S · M·F (3)
                2  DR · A2R        F,h
mit: AR = ( π4  · D 2R), Rohrquerschnittsfläche.

Der Gesamtdruckverlust ptot einer Förderstrecke ist gleich der Summe der Druckverluste der einzelnen Rohrleitungselemente pi, d.h. es handelt sich um eine Reihenschaltung von Widerständen. Diese werden durch unterschiedliche Berechnungsansätze beschrieben, in die nicht nur die Art des Elements sondern auch seine Position entlang der Leitung eingeht. Die daraus resultierende aufwendige Leitungsberechnung soll im Folgenden zunächst vereinfacht und das Ergebnis dann für den Leitungsabgleich genutzt werden. Hierzu wird der Druckverlust des jeweiligen Rohrelements in ein den gleichen Druckverlust er- zeugendes gerades horizontales Rohrstück äquivalenter Länge umgerechnet. Die Vorgehensweise wird an Hand eines einzelnen Leitungskrümmers mit beliebigem Umlenkwinkel b dargestellt. Dessen Druckverlust beträgt:

pb = Kb · Cb · F,b · u2F,b = Kb · Cb · M·S · M·F (4)
                                               A2R           F,b

Der Faktor Kb beschreibt die Abhängigkeit von b und vom Gleitreibungsbeiwert b zwischen Schüttgut und Krümmerwand. Er kann mit

Kb = 1 – exp (–b · π ·  b    ) (5)

                         180°   

abgeschätzt werden [5]. Für 90°-Stahlrohrkrümmer folgt aus Gleichung (5): Kb =~ 0,50. Der Vergleich mit einer äquivalenten Horizontalstrecke ergibt dann:

pb = tot · 1 ·    Läq,b   · M·S · M·F = Kb · Cb · M·S · M·F (3)
                2  DR · A2R        F,h             A2R          F,b 
Mit Cb = C– und F,h = F,b = F berechnet sich hieraus die äquivalente Krümmerlänge zu

Läq,b  = Kb ·  2 · C– · DR  (7)
                     tot          
mit: F = Gasdichte beim mittleren Druck  = ½ · (pD + pC) im Förderrohr, C–, Cb = (us/uF) Geschwindigkeitsverhältnisse Feststoff/Gas.

Die äquivalente Gesamtlänge von xb gleichartigen Umlenkungen, z.B. von 90°-Bögen, beträgt dann (xb · Läq,b).

In Tabelle 1 sind beispielhaft für verschiedene Förderrohrelemente/-situationen die zugehörigen Druckverlustansätze [5] und daraus berechnete äquivalente Längen Läq,i zusammengestellt. Die Läq,i-Werte werden mit einem über die jeweilige Förderstrecke gemittelten Feststoff/Gas-Geschwindigkeitsverhältnis C– und einer mittleren Gasdichte F Fanstelle der lokalen Werte (Ci, F,i) bestimmt. Dies vereinfacht die Berechnung und führt zu keiner signifikanten Reduzierung der Genauigkeit beim Rohrleitungsabgleich: Bei gegebenen Drücken (pD, pC) und der angestrebten Gleichverteilung stellt sich in allen Parallelleitungen eine identische mittlere Gasdichte und ein (näherungsweise) gleiches Geschwindigkeitsprofil ein.

Die Druckverlustgleichung einer Einzelleitung vereinfacht sich durch die beschriebene Methode zu:

pD,C = tot · 1 ·  ∑Läq,i    · M·S · M·F (8)
                  2    DR · A2R        F
Für einen Rohrleitungsabgleich werden zunächst die äquivalenten Gesamtlängen ∑Läq,i = Läq,tot der j = 1 ··∙ N Parallelleitungen ermittelt. Die Leitung mit der größten äquivalenten Länge, z.B. Läq,tot,N, wird vom kleinsten Massenstrom M·tot,N bzw. M·S,N durchströmt und muss somit für den gewünschten Solldurchsatz ausgelegt sein. Die Durchsätze der äquivalent kürzeren Leitungen sind größer, M·tot,jN > M·tot,N, und müssen durch Angleichung der äquivalenten Längen auf den Sollwert gedrosselt werden. Hierzu werden die Differenzen Läq,j = (Läq,tot,N – Läq,tot,jN) gebildet und mit Hilfe der Gleichungen in Tabelle 1 in reale Rohrelemente mit entsprechenden Läq,j-Werten umgerechnet. Deren Einbauposition entlang der jeweiligen Leitung kann flexibel festgelegt werden.

2.3 Anwendungsbeispiel
Bild 3a zeigt eine Druckgefäßanlage mit N = 4 abgehenden Förderleitungen, die einen Reaktor über vorgegebene Eingabestellen kontinuierlich mit insgesamt M·S = 8,0 t–h Kohlenstaub versorgen soll. Es ist eine Gleichverteilung der Kohlemassenströme gefordert, d.h. M·S,j = 2,0 t–h. Als Fördergas wird Stickstoff verwendet; M·S = 8,0 kg—h. Druck im Sender: pD = 2,25 bar (abs); Druck im Reaktor: pD = 1,0 bar (abs); pD,C = –1,25 bar (abs). Stahlrohrleitungen, (ø 33,7 x 2,6) mm, DR = 28,5 mm, AR = 0,63794 · 10-3 m2. Auslegungstemperatur: 20°C. Weitere Daten: tot = 0,010, C– = 0,90, F = 1,868 kg/m3, b = 0,44.

Bedingt durch bauliche Gegebenheiten wird zunächst der in Bild 3a dargestellte Leitungsverlauf geplant. Als Krümmer werden 90°-Bögen mit einem Radius Rb = 0,5 m verwendet. Tabelle 2 enthält die für diese Ausführung berechneten äquivalenten Längen und die sich bei einer Druckdifferenz pD,C = 1,25 bar einstellenden Feststoffmassenströme M·S,j. Die M·S,j-Werte wurden hier und im weiteren Text mit dem CPP-Auslegungsprogramm für pneumatische Förderanlagen berechnet. Dieses benutzt ein alternatives, auf dem realen Förderleitungsverlauf basierendes, Rechenmodell [6] und wird zur zusätzlichen Absicherung der Ergebnisse verwendet.

Die Unterschiede Läq,j in den äquivalenten Längen resultieren in unzulässig großen Abweichungen der Feststoffmassenströme M·S,j vom Sollwert M·S,4 = 2,0 t/h. Ein Leitungsabgleich ist erforderlich. Im vorliegenden Fall werden die Läq,j≠4-Werte entsprechend möglicher alternativer Leitungsverläufe in 90°-Bögen (Läq,b = 2,565 m) und gerade horizontale Rohrstücke umgerechnet. Bild 3b zeigt eine Ausführungsvariante und Tabelle 3 die zugehörigen Betriebsdaten für einen vollständigen Abgleich.

Um Läq,j = 0 einzustellen, müssen die Abstände (a, b), vgl. Bild 3b, zu a =~ 5,218 mund b =~ 7,935 m gewählt werden. Praktisch sind derartige Genauigkeiten nicht realisierbar, so dass immer Restlängen Läq,j ≠ 0 verbleiben werden. Tabelle 4 zeigt die Auswirkungen verschiedener Läq,j-Restlängen auf die Verteilgenauigkeit an Hand der Leitung 1. Die -Werte wurden wieder mit dem CPP-Pneumatikprogramm ermittelt.

Die mit dem Äquivalenzlängenmodell – Gleichung (8) – und dem CPP-Pneumatikprogramm berechneten Feststoffmassenströme M·S,j unterscheiden sich geringfügig. Letztere sind genauer, da die realen Positionen der verschiedenen Rohrelemente entlang der Förderstrecken berücksichtigt werden. Die Auswirkungen auf den Leitungsabgleich sind vernachlässigbar.

3 Lastverhalten

Laständerungen (M·S, F) führen generell zu einer Änderung der Druckdifferenz pD,C. Den Ansätzen zur Berechnung der äquivalenten Längen Läq,i in Tabelle 1 ist jedoch zu entnehmen, dass eine einmal eingestellte Gleichverteilung unabhängig vom aktuellen Lastzustand erhalten bleibt, wenn beim Abgleich nur Förderrohrelemente entsprechend den Gleichungen (9) bis (12) verwendet werden. Die den Gas-/Feststoffhub beschreibende äquivalente Länge Läq,l – Gleichung (13) – wird vom Fördergasmassenstrom M·F beeinflusst: Verringerter Gasdurchsatz erhöht die sich augenblicklich im vertikalen Rohr befindliche Schüttgutmenge, somit den Hubdruckverlust und erfordert deshalb eine größere äquivalente Länge und umgekehrt. Da Hub- und Reibungsverluste gleichzeitig auftreten, verschlechtern Vertikalstrecken bei M·F-Änderungen die Verteilgenauigkeit. Änderungen des Feststoffmassenstroms M·S sind ohne Einfluss.

Die äquivalente Länge Läq,o einer Drosselarmatur oder eines Stellventils kann mit Gleichung (14), Tabelle 1, berechnet werden. Es ist ersichtlich, dass Änderungen sowohl des Feststoffmassenstroms M·S als auch des Gasmassenstroms M·F die aktuelle Länge von Läq,o beeinflussen. Zur Erhaltung einer Gleichverteilung bei beliebigen Laständerungen müsste der Widerstandsbeiwert (Ao) der Armatur durch Nachregelung des Öffnungsquerschnitts Ao den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Eine Ausnahme hiervon stellen nach Gleichung (14) Laständerungen dar, bei denen das Verhältnis (M·S/M·F) = μ konstant gehalten wird. Diese verändern Läq,o nicht. Andere Ansätze zur Beschreibung des Druckverlustverhaltens von Armaturen führen auf vergleichbare Ergebnisse.

Die vorstehenden Betrachtungen implizieren, dass ein Leitungsabgleich bevorzugt mittels Einbau gerader horizontaler Rohrelemente und/oder mit Rohrkrümmern beliebigen Umlenkwinkels durchgeführt werden sollte.

Mit dem beschriebenen Verfahren lassen sich Reaktorbeschickungen mit vorgegebener, fest eingestellter Ungleichverteilung der Feststoffmassenströme M·S,j auslegen. Weiterhin ist es möglich, örtlich fixierte Ungleichverteilungen des Reaktordrucks pC zu kompensieren.

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