Zementsäcke – die nächste Generation

WINDMÖLLER & HÖLSCHER

Mit der zunehmenden Produktion von Zement und dem Bau neuer Zementwerke wird eine bessere Lösung für das Verpacken von Zement erforderlich. Kreuzbodensäcke aus PP-Gewebe bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber genähten PP-Gewebesäcken.

Nach China ist Indien der zweitgrößte Zementhersteller in der Welt. Es wird vorhergesagt, dass bis zum Jahr 2015 seine Zementproduktion etwa 315 Mio. t erreichen wird. Seit den Anfängen der Zementindustrie 1914 hat sich der Markt von Tagen des Mangels, lähmender Produktionsregulierung und der Importabhängigkeit immer weiter entwickelt. Bis heute hat die Zementindustrie einen langen Weg von einem Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt zurückgelegt. Mit dem Entstehen neuer Zementkapazitäten und neuer Unternehmen gerät das Verpacken und das Marketing zu einer zunehmenden Herausforderung. Eine...
Nach China ist Indien der zweitgrößte Zementhersteller in der Welt. Es wird vorhergesagt, dass bis zum Jahr 2015 seine Zementproduktion etwa 315 Mio. t erreichen wird. Seit den Anfängen der Zementindustrie 1914 hat sich der Markt von Tagen des Mangels, lähmender Produktionsregulierung und der Importabhängigkeit immer weiter entwickelt. Bis heute hat die Zementindustrie einen langen Weg von einem Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt zurückgelegt. Mit dem Entstehen neuer Zementkapazitäten und neuer Unternehmen gerät das Verpacken und das Marketing zu einer zunehmenden Herausforderung. Eine bessere Lösung für das Verpacken als bisher ist das Gebot der Stunde. Nachstehend möchten wir verschiedene Generationen der Zementverpackung und die neuen Trends diskutieren.

1 Jutesäcke für Zement

Ausgehend von einer Nettoproduktion von 85 000 t im Jahr 1918 hat die indische Zementproduktionskapazität heute nahezu 300 Mio. t erreicht. Jutesäcke waren eine der ersten Lösungen, um Zement zu verpacken. Die Juteproduktion reichte aus, um den Anfangsbedarf der Industrie zu decken. Darüber hinaus hatten die Säcke auch noch einen hohen Wiederverwendungswert (Tabelle 1).


Unbeschichtete Nähsäcke aus Kunststoff-Gewebe
Der wachsende Bedarf an Verpackungsmaterial in der ­Zementindustrie brachte die Gedanken auf Kunststoffe als Alternative. Zu den Anforderungen gehörte auch, dass die Verpackung aus einem Gewebe wie Jutesäcke sein musste, damit die Luft, die während des Einfüllens von Zement mit hereinkommt, entweichen kann. Auch sollte sie die Haltbarkeit und Robustheit eines Jutesacks haben. Angesichts der zunehmenden heimischen und weltweiten Konkurrenz in der Zementindustrie sollte der Sack darüber hinaus kostengünstig sein.

Unbeschichte HDPE – Säcke stellten sich aufgrund ihrer geringen Temperaturbeständigkeit als ungeeignet für die Verpackung von Zement heraus. Gefertigt aus PP‑Bändchen waren sie dagegen eine sehr gute Lösung für die Verpackung von Zement in Indien. Die PP-Bändchen wurden auf Bändchen-Reckanlagen gefertigt und dann auf Rundwebmaschinen zu schlauchförmigem Gewebe verwebt. Nach den Trennen der so hergestellten Gewebeschläuche in Schlauchabschnitte mit Hilfe eines beheizten Messers oder Drahts erfolgte der Druck und das bodenseitige Abnähen in Handarbeit. Auf diese Weise werden die Gewebesäcke hergestellt, die man heute im ganzen Land sehen kann.

Derartige Säcke boten eine Reihe von Vorteilen, wie niedrige Kosten, gute Verfügbarkeit, geringes Ausrieseln, guter Schutz gegen Feuchte, hohe Werbewirksamkeit dank der Möglichkeit eines guten graphischen Aufdrucks, geringeres Verpackungsgewicht, geringere Transport­kosten usw.


Heißgesiegelte Kreuzbodensäcke aus PP-Gewebe:
AD proTex-Säcke
In den letzten drei Jahren ging man in Bangladesh beim Verpacken von Zement zu geschweißten Kreuzboden­säcken aus PP-Gewebe über. Ein ähnlicher Trend wurde in einigen Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas beobachtet. Die Säcke bieten mehrere Vorteile im Vergleich zu den konventionellen Nähsäcken aus PP-Gewebe, wie sie in Indien verwendet werden. Im vorliegenden Artikel werden die Vorteile und der Herstellungsprozess dieses Sacktyps diskutiert.

Die zunehmende Konkurrenz auf dem Zementmarkt, attraktive Exportmöglichkeiten und der wachsende Bedarf an automatischen Füll- und Palettieranlagen sind Gründe für eine bessere und technisch hochwertigere Lösung in Indien. Der deutsche Maschinenhersteller Windmöller & Hölscher hat für Säcke, die nach dieser Technologie hergestellt werden, den Markennamen AD proTex-Säcke eingeführt. Sie bieten verschiedene Vorteile, wie eine bessere Optik, weniger Staubaustritt, geringeren Produktverlust, geringere Bruchrate, leichteren Transport etc., was neben den o.a. Vorteilen die Distributionskosten auf dem Weg vom Zementverpacker bis zum Endabnehmer senkt (Bild 1).


2 Herstellung von AD proTex-Säcken

Das Ausgangsmaterial für die Herstellung von AD proTex-­Säcken ist das gleiche, wie für konventionelle Säcke aus PP-Gewebe (Tabelle 2). Es wird jetzt jedoch durch Extrusionsbeschichtung zu einem Material mit verbesserten Eigenschaften weiterverarbeitet. Eine Extrusionsbeschichtungsanlage bringt mit Hilfe einer Breitschlitzdüse eine Polymerschmelze auf das PP-Gewebe auf. Unter Verwendung eines Wendestangensystems kann das Rundgewebe mit dieser Anlage gleichzeitig auf Vorder- und Rückseite beschichtet werden. Auch Flachgewebe lässt sich auf der selben Maschine beschichten. Sowohl Flach- als auch Rundgewebe wird anschließend mit einer Rolle/Rolle- Flexodruckmaschine bedruckt. Nach diesem Schritt ist die bedruckte, beschichtete Geweberolle bereit für die Verarbeitung zu fertigen AD proTex-Säcken mit Hilfe des Bodenlegers. Zusätzlich benötigt der Bodenleger auch Rollen beschichteten, flachen Gewebematerials, das auf Rollenschneidern konfektioniert wurde.


Form des Sacks
Ein Sack für das Verpacken von Zement muss ein flacher Ventilsack mit sechseckig geformten Böden sein, wie in Bild 2 dargestellt. Die entsprechenden Messmethoden sind im Kasten gelistet. Nach dem Füllen nimmt der Sack die Form eines Quaders an.


3 Ausrüstungen und verschiedene Verfahren

Das nachstehende Diagramm (Bild 3) veranschaulicht die unterschiedlichen Verfahrensschritte zur Herstellung von AD proTex-Säcken. Eine Fabrik zur Herstellung derartiger Säcke umfasst mehrere Einzelmaschinen, die nachstehend diskutiert werden.


Bändchenreckanlage
Eine Bändchenreckanlage produziert polyolefinische Bändchen (in diesem Fall aus PP) durch einen Extrusionsprozess mit nachgeschalteter Orientierung der makromelukularen Polymerketten. Die Extrusion hat drei Aufgaben zu erfüllen:

eine homogene Schmelze bei gleichmäßigen Temperaturen zu liefern. Die Temperatur der Schmelze muss ausreichend hoch sein, um den Rohstoff vollständig aufzuschmelzen, ohne dessen Polymere dabei übermäßig abzubauen (Abbau beschreibt die Kürzung der Polymerketten durch Überhitzung).

dem Extrudat die gewünschte Form und Dimension zu geben (in unserem Fall eine Folie, die schließlich geschlitzt wird, um Bändchen herzustellen).

Einarbeiten weiterer Materialien, wie Additiven, Pigmenten usw.


Ein Extruder der Anlage wird kontinuierlich mit Polyolefingranulat versorgt, das darin zu einer hochwertigen, homogenen Schmelze umgewandelt wird. Diese Schmelze tritt dann durch eine Breitschlitzdüse direkt in ein Wasserbad aus, das auf einer Temperatur zwischen 20 und 50 °C gehalten wird, und erstarrt darin zur so genannten Primärfolie. Nach Trocknung durchläuft die Folie einen Messerblock, mit dessen Hilfe sie in zahlreiche schmale Einzelbändchen geschlitzt wird.

In den noch unverstreckten Bändchen liegen die Polymerketten in ungeordneter Form vor. Der nachfolgende Reckprozess (d. h. Längung) zieht die Bändchen etwa im Verhältnis von 1:5,5 aus, wodurch sie dünner und schmaler, vor allem aber die Polymerketten in Längsrichtung orientiert werden. In der Orientierung ist die Ursache ihrer hohen Zugbelastbarkeit zu sehen. Um die Orientierung zu erleichtern, durchlaufen die Bändchen einen Heißluft­ofen, in dem sie auf Erweichungstemperatur (Präzise: Kristallitschmelztemperatur) gebracht werden.

Kurz nach dem Verlassen des Ofens werden die verstreckten Bändchen mit Hilfe beheizter Walzen erneut erwärmt, um die Spannung abzubauen, die sich während der Orientierung im Gefüge der Bändchen bildet. Dadurch wird ein Schrumpfen der Bändchen bzw. des Gewebes durch eine spätere Erwärmung vermieden, wie sie z. B. während der Extrusionsbeschichtung auftritt. Nach abschließender Kühlung mit Hilfe von Kühlwalzen werden die Bändchen mit Hilfe der Spuler auf Aluminium-­Wickelhülsen gewickelt.

Rundwebmaschine
Im nächsten Schritt gehen die Bändchen auf die Rundwebmaschine, wo sie das Ausgangsmaterial für die Herstellung von schlauchförmigem Gewebe bilden (durch den Einsatz von Längsschneidern kann daraus auch Flachgewebe hergestellt werden). Ganz allgemein ist Gewebe ein textiles Flächengebilde, das dadurch entsteht, dass zwei Fadensysteme rechtwinklig verkreuzt werden. Die Längsfäden nennt man Kette, die Querfäden Schuss. Bei der Rundwebmaschine werden die Kettfäden kreisförmig angeordnet und der Schussfaden in kontinuierlicher Weise eingezogen, indem das Schiffchen in einem Rietring kreist.


Extrusionsbeschichtungsanlage
Das Gewebe für die AD proTex-Säcke wird mit einer Abmischung verschiedener PP- basierter Rohstoffe extrusionsbeschichtet, die bei einer niedrigeren Temperatur schmilzt als das Grundgewebe. Damit wird erreicht, dass die Beschichtung während des späteren Siegelns des Sackes bei einer geringeren Temperatur erweicht als das Grundgewebe. Themische Schädigungen der tragenden Struktur des Sackes werden auf diese Weise ausgeschlossen. Hauptaugenmerk bei der Beschichtung ist die Herstellung einer sehr guten Beschichtungshaftung, da hiervon die Festigkeit der Fügestellen im Sack abhängt.

Der Prozess beginnt mit der Beschickung der Extrusionsbeschichtungsanlage mit Rollen von schlauchförmigem (oder auch flachem) Gewebematerial, das auf den Webmaschinen hergestellt wurde.

Die Schmelze aus dem Extruder wird über eine Breitschlitzdüse auf das PP-Gewebe aufgetragen. Mit ­Hilfe eines Wendestangensystems auf der Maschine ist es möglich, Vorder- und Rückseite des Gewebes mit einer einzigen Düse zu beschichten. Zur Kühlung des beschichteten Gewebes dient eine Kühlwalze, deren Oberfläche die Rauigkeit des fertigen Materials definiert. Je nach Verwendung polierter oder mattierter Walzen kann man eine glänzende oder matte Oberflächen des Gewebes erhalten.


Flexodruckmaschine
Für den Druck von Bildern und Text auf der Ober­fläche des beschichteten Gewebes für die AD proTex-Säcke bedient man sich des Flexodruckprozesses. Zwar eignen sich auch andere Verfahren, aber der Flexodruck ist diesen in puncto Flexibilität und Kosten überlegen. Beim Flexodruckverfahren werden Flexodruckplatten (Klischees) eingesetzt, um die Druckfarben auf den Bedruckstoff (in unserem Fall beschichtetes Gewebe) zu übertragen. Rasterwalzen nehmen die Farbe aus den Farbbehältern auf und übertragen sie auf Klischeezylinder, auf denen die Druckplatten mit Klebebändern befestigt sind. Die Platten übertragen dann die Farbe auf den Bedruckstoff.


Sackkonfektionieranlage (Bodenleger) AD CONVERTEX
Die Konfektionieranlage (Bild 4) repräsentiert das technologische Herzstück der Fabrik für die Herstellung von heißgesiegelten Kreuzbodensäcken aus Gewebe. Sie wird mit schlauchförmigem, bedruckten Gewebe in Rollenform beschickt. Zusätzlich kommen Schmalrollen mit beschichtetem Flachgewebe für die Ventil- und Bodendeckblattbahnen an die Maschine.

Der Bodenleger verbindet die Fügestellen des beschichteten Gewebes ausschließlich mit Hilfe heißer Luft und Druck. Die Luft wird mit Hilfe von Düsen auf auf die Ventil- und Bodendeckblätter sowie das Gewebe des Sackes gerichtet, wodurch deren Beschichtung erweicht. Unmittelbar darauf folgendes Zusammenpressen der Füge­teile stellt die Verbindungen her..

Es ist natürlich sehr wichtig, dass der AD proTex-Sacks mit der richtigen Geometrie sowie exakten Abmessungen produziert wird. Daran hat die Qualität des Ausgangsgewebes entscheidenden Anteil. ­Tabelle 3 zeigt die Anforderungen an Gewebe für AD proTex-Säcke.


4 Vorteile der AD proTex-Säcke

Der Sack bietet den Zementherstellern und den Endabnehmern eine Reihe von Vorteilen, von denen einige nachstehend aufgeführt werden:

Der Sack entsteht durch Heißluftsiegelung. Daher ist bei der Produktion weder Nähen noch Kleben erforderlich. Der Verzicht auf Klebstoffe macht diese Methode umweltfreundlich und gestaltet die Produktion einfacher und kostengünstiger.

AD proTex-Säcke werden mit minimalen Längen- und Breitentoleranzen produziert, so dass ein gleichmäßig hoher Füllgrad eingehalten werden kann. Enge Toleranzen machen die Säcke geeigneter für automatische Abfüllanlagen und tragen zu einem leichteren Palettieren bei.

Der Sack trägt durch seine Konstruktion zur Steigerung der Packmaschinenproduktivität und der Minimierung von Zementstaubentwicklung beim Absacken bei. Die AD proTex-Säcke verfügen über Mikrolöcher, die dazu beitragen, dass die Luft bei der Befüllung entweichen kann und gleichzeitig nur ein Minimum von Zement freigesetzt wird. Die Größe und das Muster der Mikrolöcher kann leicht gesteuert werden, um die Füllleistung zu optimieren und die Staubentwicklung im Griff zu behalten. Effiziente Mikroperforationen tragen auch dazu bei, den Bruch gefüllter Säcke beim Transport zu reduzieren.

Die Fügestellen des Sackes zeichnen sich durch eine außerordentlich hohe mechanische Belastbarkeit aus. Wenn sie jedoch einmal geöffnet wurden, um das darin befindliche Produkt zu entnehmen, können sie nicht wieder verschlossen werden, was sie sehr manipulationssicher macht.

Beim Füllen nimmt der Sack eine Kastenform an, so dass er leichter gestapelt werden kann (Bild 5, 6) und mehr Oberfläche für den Druck anbietet als andere Sackformen. Das Logo des Herstellers und andere Informationen sind bereits im gestapelten Zustand von den Seiten her lesbar. Das verbessert die Wahrnehmung durch Kunden und steigert die Werbewirkung.

Beschichtetes Gewebe hat eine glattere Oberfläche als nicht beschichtetes Material, was eine höhere Druckqualität erlaubt. Auf AD proTex-Säcke können daher anspruchsvollere Drucke in einer sehr guten Qualität gedruckt werden.

AD proTex-Säcke können als eine langfristige strategische Lösung für die Zementindustrie angesehen werden. Der Sack wird bereits auf dem indischen Markt verwendet und findet eine hohe Akzeptanz bei den Endabnehmern. Ähnliche Trends sind in vielen Ländern der Welt beobachtet worden, und einige der indischen Nachbarländer haben bereits vollständig auf AD proTex-Säcke umgestellt.


5 Projekt zur Produktion von AD proTex-Säcken

Ein Standardprojekt für die Herstellung von AD proTex-Säcken ist für mehr als 50 Millionen Säcke pro Jahr (bei 7200 Arbeitsstunden) ausgelegt. Es gibt größere Anlagen, aber aus praktischen Gründen soll ein derartiges Projekt hier diskutiert werden..

Die erforderliche Produktionsfläche beträgt etwa 4500 m². Hinzu kommen Flächen für Büros, Sozialräume, das Labor und das Lager, so dass die erforderliche Gesamtfläche rund 6000 m² beträgt. Die Planung geht von einem Energiebedarf von ca. 1 MW für das gesamte Projekt einschließlich aller Versorgungsanlagen aus. Der Druckluftbedarf liegt bei 300 m³/h.

In Tabelle 4 ist der geschätzte Bedarf an Arbeitskräften dargestellt, um eine Anlage mit einer Leistung von mehr als 50 Millionen Säcken pro Jahr zu betreiben. Die Anzahl hängt von der Leistungsfähigkeit und anderen Größen ab.

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