Optimierung der thermischen
Substitutionsrate – Teil 2

CINAR LTD.

Mit Hilfe von MI-CFD-Modellierungen kann ein Ansatz zur Erhöhung der thermischen Substitutionsrate gut bewertet werden. Fallstudie II zeigt, wie Erdgas durch alternative Brennstoffe ersetzt werden kann.

Im ersten Teil des Beitrages in Ausgabe 5/2012 wurde mit Fallstudie I vorgestellt, wie mittels MI-CFD-Modellierungen die Thermofluiddynamik eines Kalzinators besser verstanden werden kann. In Teil II werden Fallstudie II und generelle Vorschläge zum Sekundärbrennstoffeinsatz vorgestellt.

Fallstudie II

Die zweite Fallstudie befasst sich mit einer erdgasgefeuerten Anlage, wobei 40% der zugeführten Wärme für den Ofenbrenner und 60% für den Kalzinator verwendet werden. Der Kunde wollte das Erdgas durch Brennstoffe aus Müll ersetzen, d.h. feste Sekundärbrennstoffe und Bio-feststoffe, um sie in den...
Im ersten Teil des Beitrages in Ausgabe 5/2012 wurde mit Fallstudie I vorgestellt, wie mittels MI-CFD-Modellierungen die Thermofluiddynamik eines Kalzinators besser verstanden werden kann. In Teil II werden Fallstudie II und generelle Vorschläge zum Sekundärbrennstoffeinsatz vorgestellt.

Fallstudie II

Die zweite Fallstudie befasst sich mit einer erdgasgefeuerten Anlage, wobei 40% der zugeführten Wärme für den Ofenbrenner und 60% für den Kalzinator verwendet werden. Der Kunde wollte das Erdgas durch Brennstoffe aus Müll ersetzen, d.h. feste Sekundärbrennstoffe und Bio-feststoffe, um sie in den Brennern von sowohl Kalzinator als auch Ofen zu verwenden. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse des Projekts mit Hilfe von MI-CFD-Simulationen für den Anteil von Ofenersatzbrennstoffen ist nachstehend aufgeführt.

Optimierung von alternativen Brennstoffen

Der Ofen ist 58 m lang und hat eine Neigung von 2 Grad. Der Brenner befindet sich 1 m außerhalb des Auslaufrings in einem Winkel von 1,5 Grad (nach unten). Bild 1 zeigt, dass eine Wand des Ofenkopfes gerade und die andere geneigt ist. Die Anlage wurde mit Talgöl zusammen mit Erdgas über einen Mehrkanalbrenner gefeuert. Mit dem Brenner konnten gemeinsam Biofeststoffe und feste Sekundärbrennstoffe verfeuert werden (Bild 2). Bild 3 zeigt das Berechnungsmodell MI-CDF. Die Zusammensetzung des Erdgases und Talgöls ist in Tabelle 1 enthalten.

Das Profil der Gastemperatur (Bild 4) zeigt, dass die Flamme mit der höchsten Temperatur sich in der Nähe des Brenners befindet (ca. 10 m vom Brennerkopf entfernt), was für gasgefeuerte Zementöfen typisch ist. Die Entfernung des Flammenabhebens vom Brennerkopf beträgt ca. 0,5 m, was mit den hohen Geschwindigkeiten für die Eindüsung der Primärluft und des Erdgases kompatibel ist. Die vorhergesagte Austrittstemperatur von 1077 °C stimmt gut mit den in der Anlage beobachteten Werten überein.

Die Sauerstoffprofile (Bild 5) zeigen eine gute Mischung zwischen der vorgewärmten Sekundärluft und dem eingedüsten Erdgas sowie Talgöl ohne größere Anzeichen einer Strömungsschichtung zwischen den zwei  Strömen. Die aufgetragenen Sauerstoffkonturen zeigen, dass der Sauerstoff nach und nach verbraucht wird und sich innerhalb von 38 m vom Brennerkopf entfernt völlig vermischt hat. Das ist ein Beweis für eine sehr wirksame Verbrennung von Erdgas und Talgöl und für eine gute Mischung von Brennstoffen und Sauerstoff. Obwohl Umlaufzonen im Ofenkopf und im brennernahen Bereich beobachtet wurden, die auf die Geometrie des Ofenkopfes, die gegenwärtige Tertiärluftleitung und die Anordnung des Ofenkopfes zurückzuführen sind, hat das nur geringe Auswirkungen auf die Verbrennung des Brennerbrennstoffs. Es sollte festgehalten werden, dass, wenn die Anlage mit einem Sauerstoffgehalt von 3% an einem normalen Ofenauslauf arbeitet, sich die aerodynamischen Auswirkungen der Anordnung der Tertiär­luftleitung und des Ofenkopfes nicht dramatisch verändern und sich nur wenig Anzeichen für eine Strömungsschichtung am Ofeneinlauf zeigen würden.

Der Bereich des Geschwindigkeitsvektors (Bild 6) in einer vertikalen Ebene, der durch die Mitte des Ofenbrenners geht, zeigt Umlaufzonen im oberen Bereich des Ofenkopfs. Die Umlaufzonen sind auf die geometrischen Wirkungen des Ofenkopfes zurückzuführen. Sie scheinen die Brennstoffverbrennung nicht wesentlich zu beeinträchtigen. Eine weitere Umlaufzone ist im unteren Teil des Ofens bis zu 14 m entfernt von der Rückwand des Ofenkopfes zu beobachten. Wie bereits diskutiert, zeigen die Konzentrationsprofile von Temperatur und Sauerstoff auch hier keine große Wirkung auf der Verbrennung der zur Zeit eingesetzten Brennstoffe. Bild 7 zeigt die Betttemperatur entlang der Ofenachse, wie sie im Klinkermodell vorhergesagt wurde. Die Bilder 8 und 9 zeigen die Hauptarten des gebildeten Klinkers sowie die typisch kurze Flamme von Erdgas/Talg im Vergleich zu einer Kohlenflamme des Brenners mit einem geringeren Impuls.

Im Allgemeinen scheint der gegenwärtige Betrieb des Feuerns mit Erdgas und Talgöl eine gute Flamme zu ergeben, die kurz und stark genug ist für einen guten Gehalt von C3S von ca. 60% im Klinker. Es ist zu erwähnen, dass entsprechend des im o.a. Bild gezeigten Temperaturprofils Veränderungen in der Flammenlänge die Gasphase und das Temperaturprofil des Materialbetts negativ beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig einzuschätzen, welche Flammenlängen mit den unterschiedlichen Brennstoffen erreicht werden, um Probleme hinsichtlich der Klinkerqualität zu vermeiden.

Nach der Analyse der Bedingungen des Normalfalls wurden weitere Arbeiten durchgeführt, um die Anteile der Ersatzbrennstoffe ‚Biofeststoffe und feste Sekundärbrennstoffe’ zu erhöhen, ohne dass die Substitutionsrate die Ofenleistung und Klinkerqualität beeinträchtigt. Bio-feststoffe und Sekundärbrennstoffpartikel wurden über den Hauptofenbrenner eingedüst (Bild 10). Tabelle 2 enthält die Brennstoffzusammensetzung und die Korngrößenverteilung.

Bild 11 zeigt die Teilchenflugbahnen einer Flamme, wobei ein Anteil der Ersatzbrennstoffe von 90% als Erdgasersatz erreicht wurde. Die 90% setzen sich aus Sekundärbrennstoffen und Biomasse zusammen. Die Farbänderung der Teilchenflugbahnen von blau nach rot deutet auf die Entwicklung von flüchtigen Brennstoffbestandteilen nach der Verbrennung von Halbkoks (wieder von blau nach rot). Die leichteren Teilchen der Biofeststoffe bleiben im Ofen in der Schwebe und verbrennen völlig im Schwebezustand, während die schwerere Fraktion der festen Sekundärbrennstoffe durchschnittlich zu 77% verbrennt, bevor sie auf das Brenngutbett fällt und daher das Potential von SO3-Kreisläufen erhöht.

Es wurden verschiedene Simulationen durchgeführt, um einen höheren Anteil der rückgewonnenen Festbrennstoffe als thermischen Ersatz zu untersuchen und sie länger in der Schwebe zu halten, um den Teilchenausbrand zu erhöhen, bevor diese auf das Brenngutbett fallen. Wenn jedoch der Anteil fester Brennstoffe erhöht wurde, erweiterte sich die Flammenzone, was durch den Verbrauch von Sauerstoff beobachtet wurde. Es wurde beobachtet, dass sowohl die Teilchen von rückgewonnenen Festbrennstoffen als auch Biofeststoffen mit ca. 30 m/s im Vergleich zu den sehr hohen Geschwindigkeiten beim Erdgas von 300 m/s eingedüst wurden.

Daher muss bei höheren Anteilen von festen Sekundärbrennstoffen der zu geringe Brennerimpuls durch die mitströmende Luft des Brenners auf eine Geschwindigkeit von bis zu 300 m/s ausgeglichen werden. Es wurde beobachtet, dass bei einem Biofeststoffanteil von bis zu 75% bei einem Brenner mit einem Impuls von 10 N/MW (über einen gesonderten Primärluftimpuls) günstige Flammenbedingungen für eine stabile Ofenleistung entstehen. Sekundärbrennstoffe werden, ohne eine Veränderung des Brenners, zu einem beträchtlichen Anteil unverbrannt in das Ofengut fallen. Bei Anteilen von Sekundärbrennstoffen von bis zu 75% war ein höherer Brennerimpuls von 10-12 N/MW erforderlich (Bild 12). Unter den im Bild 12 dargestellten Bedingungen verbrennen die Teilchen von Sekundärbrennstoffen durchschnittlich bis zu etwas mehr als 90%, bevor sie auf das Gutbett fallen. Da ist eine Erhöhung des Ausbrands von 77 auf 90%. Die Klinkerzusammensetzung entsprechend den Bedingungen der Bilder 11 und 12 ist in den Bildern 13 bzw. 14 dargestellt.


Zusammenfassung und Kommentare

Im vorliegenden Artikel wurde die Wirkung von Petrolkoks und alternativen Brennstoffen auf das Verfahren zur Zementherstellung beschrieben. Bei einem sorgfältigen Anlagenbetrieb kann ein kleiner bis moderater Ersatz durch Petrolkoks und/oder alternative Brennstoffe erreicht werden mit dem Ziel, diese Brennstoffe allmählich zu erhöhen. Ihre Auswirkung auf den Produktionsverlust, die Klinkerqualität und die Emissionen sind jedoch die Haupthindernisse, die beseitigt werden müssen, nachdem man einen Einblick in das Verfahren und die Verbrennung gewonnen und die Gründe verstanden hat, die zu den durch die Verbrennung erzeugten Schadstoffen führen. Das kann erreicht werden durch den Einsatz moderner Rechenmodelle, wie MI-CFD, mit denen es möglich ist, einfach und preiswert Änderungen der Verbrennungsmethode herbeizuführen, um die Vorteile von Petrolkoks und alternativen Brennstoffen zu maximieren. Einfache Empfehlungen auf der Grundlage unserer Erfahrungen und Kenntnisse des Verfahrens sowie das Rechenmodell MI-CFD mit mehreren Brennstoffen sind nachstehend zusammengefasst:

Maximierung des Einsatzes von Petrolkoks

Vorrangig besteht der Zweck des Einsatzes von Petrolkoks darin, einen Primärbrennstoff zu ersetzen, um Energiekosten zu sparen, und um gewissen Verbesserungen der Frühfestigkeit bei jenen Anlagen zu erreichen, die zuviel Alkalien gegenüber SO3 enthalten. Andererseits hat der Einsatz dieses Materials Nachteile für die Anlagenleistung, deren Ausmaß von der Anlagenfähigkeit und den Kenntnissen ihres Verfahrens abhängig ist. Das Hauptproblem geht auf die Tatsache zurück, dass Petrolkoks

maximal 15% flüchtige Bestandteile enthält. 50% davon sind Methan. Der Trend geht dahin, dass Petrolkoks aus modernen Raffinerien weniger als 10% flüchtige Bestandteile enthält,

unter Reaktionsbedingungen nicht wie eine bituminöse Kohle dekrepitiert,

einen Schwefelgehalt hat (auch wenn der geringste nur ca. 3,5% beträgt), der viel höher ist als bei Kohle. Moderne Raffinerien produzieren Petrolkoks mit einem Schwefelgehalt von mehr als 6%,

einen Mahlbarkeitsindex nach Hardgrove (HGI) von bis zu 70 haben kann. Moderne Raffinerien produzieren einen HGI von 40 oder weniger bei einem hohen Prozentsatz von Petrolkoks, der den realen HGI auf etwa 30 reduziert im Vergleich zu 40 bis 60 bei Kohle,

NOx aus dem Schornstein bis zu 50% erhöhen kann.

Die Folgen sind:

Petrolkoks ist schwierig zu verbrennen und muss auf wenigstens 90 µm +5% gemahlen werden; in vielen Fällen mit weniger als 1%.

Ein höherer Anteil von Petrolkoks als Ersatzbrennstoff erfordert in den meisten Fällen eine Modernisierung der Mühle.

Bei einem hohen Anteil von eingesetztem Petrolkoks treten bei dem bei 2% SO3 hergestellten Klinker hohe SO3-Kreisläufe mit daraus folgenden Verlusten der Anlagenleistung auf, wenn der Petrolkoksprozess nicht gut gesteuert wird, die Brenner und Kalzinatoren nicht gut beherrscht und optimiert werden, und der Ofen und Kalzinator nicht bei 3% O2 gefahren werden kann.

Vom Standpunkt der Verbrennung her können als allgemeine Ziele der Verbrennungsleistung formuliert werden:

Der Anteil von SO3 im heißen Mehl darf nicht höher als das Zweifache im Klinker betragen, d.h. ein SO3-Verflüchtigungsfaktor von 2 ist bei 3 gerade noch tolerierbar.

Der nicht verbrannte Kohlenstoff im heißen Mehl muss unter 0,1% liegen.

Diese Zielstellungen müssen erreicht werden für einen Betrieb mit 100% Petrolkoks bei einem geringen HGI und mehr als 5% flüchtigen Bestandteilen und Schwefel. Es ist jedoch keine leichte Aufgabe, und es gibt nur einige erfolgreiche Anwendungen. Viele von ihnen wurden mit Hilfe der von Cinar angebotenen MI-CFD-Modelle verwirklicht.

Maximierung des Anteils alternativer Ersatzbrennstoffe

Die Probleme der Verfahren mit anderen alternativen Brennstoffen sind denen ähnlich, die beim Petrolkoks auftreten. Sie sind jedoch viel komplizierter. Bei den modernen kurzen Öfen geht der generelle Trend weg vom „Sondermüll“ hin zu „technischen Brennstoffen“ aus festen Abfallstoffen, die vorher aufbereitet wurden. Die am meisten eingesetzten technischen Brennstoffe sind Brennstoffe aus Reifen sowie Sekundärbrennstoffe aus Gewerbe- und kommunalem Abfall. Um jedoch den Kommunen bei ihren Abfallproblemen zu helfen, nimmt der Einsatz von Biofeststoffen und Biobrennstoffen (aus Biomasse und biologischen Quellen) zu.

Auch mit Anlagen zur vorläufigen Aufbereitung und Mitverarbeitung gibt es immer noch beachtliche Probleme im Zusammenhang mit dem Einsatz von alternative Brennstoffen und ihren Auswirkungen auf das Verfahren, was die Leistung betrifft:

Erhöhter Brennstoffverbrauch

Mehr Wasser und Asche

Hoher Bedarf an O2

Allgemeine Richtlinie

Bei Brennstoffen aus Reifen müssen 100% kleiner als 50 mm sein und dürfen nicht über den Brenner in den Ofen verfeuert werden, selbst wenn 100% kleiner als 30 mm sind.

Rückgewonnene Festbrennstoffe für den Einsatz im Ofen müssen im Wesentlichen zweidimensional sein, und 100% müssen kleiner als 30 mm sein.

Rückgewonnene Festbrennstoffe für den Einsatz im Kalzinator können zu guten Ergebnissen führen, wenn 100% kleiner als 50 mm sind. Einige Anlagen benötigen jedoch 100%, die kleiner als 30 mm sind.

Kurzfristige (1 min) Fluktuationen des Wärmeeintrags von weniger als 1% sind für einen Anteil der Ersatzbrennstoffe von 100% zulässig. Bei kurzfristigen Fluktuationen des Wärmeeintrags bei einem Anteil der Ersatzbrennstoffe von 50% sind maximal 2% zulässig. Andererseits muss der Anteil von O2 in der Anlage erhöht werden, oder die Emissionen von CO nehmen zu.

Tabelle 3 gibt einen auf den Klinkerverlust bezogenen Überblick über die Wirkung alternativer Ersatzbrennstoffe auf die Leistung und den Brennstoffverbrauch bezüglich Wasser, Asche sowie den Vorwärmersauerstoff und Temperaturwerte. Tabelle 4 zeigt die Wirkung von alternativen Ersatzbrennstoffen in einer Anlage, in der die Sauerstoffkonzentration um 3% erhöht werden musste, um eine adäquate Verbrennung eines Anteils von Ersatzbrennstoffen in Höhe von 65% zu erreichen. Außerdem wurde die Vorwärmeraustrittstemperatur um 75°C erhöht. Schließlich zeigt Tabelle 5 die Verbesserungen nach Anwendung des Rechenmodells MI-CFD, d.h. die Erhöhung der Sauerstoffkonzentration sank auf 0,5%, die Vorwärmertemperaturerhöhung nahm auf 10°C zu und die Leistung wurde auf 3000 t/d erhöht.

Das Rechenmodell MI-CFD gestattet einen tiefen Einblick in die Vorgänge im Ofen und Kalzinator und erlaubt Investitionsänderungen, um den Einsatz von alternativen Ersatzbrennstoffen und Petrolkoks bei einem hohen Substitutionsniveau (bis zu 100%) des Primärbrennstoffes wirksam zu erhöhen.

Es sollte jedoch erwähnt werden, dass das Mischen von Petrolkoks und alternativen Ersatzbrennstoffen keine leichte Aufgabe ist, da die nicht verbrannte Fraktion der alternativen Brennstoffe im heißen Mehl SO3-Kreisläufe und Anbackungen mit einem Flüchtigkeitsfaktor von mehr als 10 aufbaut. Je schwerer die alternativen Brennstoffe vom Brenner sind, die auf das Brenngut aufprallen, umso ähnlicher ist die Wirkung der SO3-Kreisläufe und Anbackungen. Mit der Hilfe des Rechenmodells MI-CFD können diese negativen Wirkungen jedoch minimiert werden.


Danksagung

Die Autoren bedanken sich bei den Kunden für die Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung sowie ihre Genehmigung, die Ergebnisse des spezifischen Rechenmodells MI-CFD zu veröffentlichen.

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