Vormischen von klebrigen Materialien – ­eine Fallstudie (Votorantim Gruppe)

Bedeschi SPa

Mit einem geeigneten Lagerungssystem kann eine homogene Mischung erreicht werden, auch wenn klebrige Materialien gehandhabt werden müssen.

Seit mehr als einem Jahrhundert bietet ­Bedeschi weltweit Förderanlagen für Rohmaterialien und Dienstleistungen an. Die Firma konstruiert und fertigt industrielle Anlagen für spezielle Anforderungsprofile. Die Produktpalette umfasst Plattenbandaufgeber, Brecher, Absetzer (linear und rund), Entspeicherungsgeräte (linear, rund und zum Mischen), Schiffsbe- und -entlader, Entstaubungsanlagen sowie Anlagen zur Luftfiltration. Bedeschi ist weltweit bekannt als Experte für den Transport von nassen und klebrigen Materialien, wie z. B. Gips, Ton, Mergel, Petrolkoks usw.

Daher hat Votorantim Cimentos...

Seit mehr als einem Jahrhundert bietet ­Bedeschi weltweit Förderanlagen für Rohmaterialien und Dienstleistungen an. Die Firma konstruiert und fertigt industrielle Anlagen für spezielle Anforderungsprofile. Die Produktpalette umfasst Plattenbandaufgeber, Brecher, Absetzer (linear und rund), Entspeicherungsgeräte (linear, rund und zum Mischen), Schiffsbe- und -entlader, Entstaubungsanlagen sowie Anlagen zur Luftfiltration. Bedeschi ist weltweit bekannt als Experte für den Transport von nassen und klebrigen Materialien, wie z. B. Gips, Ton, Mergel, Petrolkoks usw.

Daher hat Votorantim Cimentos Bedeschi beauftragt, eine Entspeicherungs- und Mischanlage für das Werk ­Tocantis (Tabelle 1 und 2) mit einer BEL C Maschine (Bild 1) zu liefern. Die Vorteile dieses Entspeicherungsgeräts sind bestimmte Merkmale, die andere Geräte dieses Typs nicht aufweisen:

ein Bechersäuberungssystem, das das gesamte nasse und klebrige Material vom Becher entfernt, was gewährleistet, dass jeder Becher beim Entspeichern mit seiner vollen Kapazität genutzt wird,

ein Wandsäuberungskratzer, der sich entlang des gesamten Auslegers des Entspeicherungsgeräts bewegt und so garantiert, dass kein Material an den Grubenwänden haften bleibt,

eine patentierte Software für die Wandsäuberung, die es dem Wandsäuberungskratzer erlaubt, die Wand der Lagerhalle zu säubern.

Die Brücke besteht aus Kastenträgern, die mit Rippen versehen sind, um eine hohe Steifigkeit zu erreichen. Die Träger sind mit Schienen für das Laufwerk des Entspeicherungsgeräts ausgerüstet. Die Brückenträger sind mit Schrauben an komplette Kastenportale mit Fahrgestellen befestigt. Die Fahrgestelle bestehen aus einer kompletten, elektrogeschweißten Stahlkonstruktion mit Rädern. Zwei von ihnen sind mit Getriebe und Motor für den Fahrbetrieb ausgestattet. Polumschaltbare Motoren sind für schnelles Fahren und für langsames Entspeichern vorgesehen. Das Laufwerk des Entspeicherungsgeräts besteht aus entsprechend bearbeitetem kastenförmigen Stahlbau und trägt den Ausleger des Entspeicherungsgeräts. Zum kompletten Fahrwerk einschließlich Fahrgestellen gehören Räder, Getriebe und Motoren zum Fahrantrieb auf den Brückenschienen.

Der elektrogeschweißte Ausleger ist eine starre Kons­truktion aus Stahlprofilen. Sein Oberteil ist mit Stahlblech abgedeckt, um zu vermeiden, dass Material in die Stahlkonstruktion fällt. Es besteht aus folgenden Bauteilen:

Kette mit Gliedern aus behandeltem Stahl

Stifte zur Befestigung der Kette in behandeltem Stahl

Laufführungen für die Kette, die durch austauschbare Stahlelemente geschützt sind

Kettenspanneinrichtung

Sicherheitsfaktor der Kette 10:1

Becher für das Entspeichern

Becherreinigungsgerät

Die Becher haben ein Spezialprofil, das perfekt mit ­Hilfe einer speziellen Becherreinigungsanlage am Ende des Auslegers gereinigt werden kann, wo die Becher auf das Austragsband entleert werden. Die Stahlwelle zum Ziehen ist auf zweireihigen Lagern mit Buchsen gelagert. Die Leerlaufwelle aus Stahl ruht auf zweireihigen Lagern mit Buchsen. Das Antriebskettenrad besteht aus gehärteten Zahnsegmenten, die in zwei Teile getrennt und leicht austauschbar sind. Ein Planetengetriebe mit einsatzgehärteten Zahnrädern, die in einem Ölbad laufen, wird für den Betrieb der Kettenwelle zum Ziehen eingesetzt. Der Ausleger ist mit Stahlseilen auf dem Fahrwerk des Entspeicherungsgeräts drehbar befestigt. Er kann mit einer Winde gehoben und gesenkt werden, die am hinteren Ende des Fahrwerks des Entspeicherungsgeräts installiert ist. Die Becher tragen das entspeicherte Material auf einen Gurtbandförderer aus, der lotrecht zu den Schienen des Hauptlagers angeordnet ist und dann das Material auf den Hauptförderer der Anlage, der parallel zu den Lagerscheinen verläuft, austrägt.

Das BEL C-Prinzip

Dieser Silotyp besteht aus einem Brückenabsetzer, der durch eine Haldenschüttbrücke gebildet wird. Sie läuft auf Schienen auf den Seitenwänden des Lagerbehälters. Die Haldenschüttbrücke ist mit einem Gurtbandförderer bestückt, der das Material, wenn es die Mitte der Brücke erreicht hat, auf einen darunter befindlichen, hin- und herfahrenden Gurtbandförderer austrägt. Dieser Förderer ist umsteuerbar und umfasst den Lauf der Brücke, den Lauf des hin- und herfahrenden Bandes und die Bandrotation, damit das Material auf der gesamten Lagerfläche abgesetzt werden kann. Das Material wird in mehreren Schichten gelagert, deren Stärke von den Funktionsparametern abhängt.

Eine Entspeicherungsbrücke läuft auf Schienen auf den Seitenwänden des Lagerbehälters. Da die Brücke und das Entspeicherungsgerät auf Schienen montiert sind, ist es möglich, Material von der gesamten Lageroberfläche auszuspeichern. Das Entspeichern wird vom Boden der Halde aus durchgeführt. Die Becher tragen das entspeicherte Material auf den Gurtbandförderer auf der Entspeicherungsbrücke aus. Bei dieser Anlage wird das Material von unterschiedlichen Schichten abgezogen, wodurch eine gute Mischung gewährleistet ist. Das Mischen wird später noch im Detail diskutiert. Alle Standardmaschinen der Firma werden automatisch gesteuert und können entweder:

vor Ort (von Hand oder automatisch) von der Schalttafel auf der Maschine, oder

automatisch von einer zentralen Schaltwarte ferngesteuert werden.

Dieser Silotyp kann vorzugsweise für das Aufhalden und Entspeichern zum Vormischen aller Arten von Rohmaterialien, insbesondere von klebrigem Material, eingesetzt werden. Das Entspeichern wird mit Hilfe eines Becherräumers durchgeführt. Die Entwicklung in der Produktionstechnologie in Zementanlagen und die oftmals geringere Qualität der aus den Steinbrüchen verfügbaren Materialien erfordert Methoden zur Optimierung der ­Homogenisierung. Das ist eine notwendige Voraussetzung, um eine homogenes Material mit gleichbleibenden chemischen und physikalischen Eigenschaften zu erreichen. Wenn das Material über einen längeren Zeitraum gelagert wird, werden seine physikalischen Eigenschaften (Feuchte und Dichte) sogar noch konstanter und gleichmäßiger. Das wird in Bild 2 anhand von Versuchsdaten gezeigt. Es ist zu erkennen, dass in den ersten Tagen die Qualität sehr schnell zunimmt und im Folgezeitraum konstant bleibt. Das Diagramm führt vor Augen, dass ein Vorratssilo ­benötigt wird, das eine ausreichende Qualität für die Verbesserung der physikalischen Qualität während des Mischens hat.

Bezüglich der chemischen Eigenschaften ist gut bekannt, dass Schwierigkeiten beim effizienten Mischen als Verhältnis zwischen sin = Standardabweichung des Einlaufmaterials und sout = Standardabweichung des Auslaufmaterials dargestellt werden können. Dabei gibt es einen engen Zusammenhang zur Anzahl der Materialschichten in den Vorratssilos und in der Entspeicherungsanlage. Das wird im folgenden Beispiel behandelt. Bild 3 zeigt die Wirkungsweise einer Haldenschütt- und Entspeicherungsanlage vom Typ BEL C. Es gibt zwei Möglichkeiten des Einspeicherns:

hin- und herfahrende Förderer am Dach der Lagerhalle

hin- und herfahrende Förderer auf der Absetzer­brücke

Unabhängig von der mechanischen Lösung wird das ­Material vom ersten Gurtbandförderer zum zweiten Gurtbandförderer bewegt. Es wird durch den hin- und herfahrenden Gurtbandförderer und durch die auf Schienen laufende Brücke aufgehaldet. In einem automatischen Zyklus werden viele Längsschichten über die gesamte Länge des Lagers gebildet. Das vorgemischte Material wird zu einem anderen Gurtbandförderer (fahrbar und umsteuerbar) transportiert. Seine Länge ist die Hälfte der nutzbaren Lände der Lagerhalle, und er bewegt sich auf Schienen, die an der Decke des Lagergebäudes befestigt sind. Dieser Gurtbandförderer  kann das Material abwechselnd auf die fahrbaren und umsteuerbaren Gurtbandförderer austragen. Diese Gurtbandförderer, die in einen vollständig automatischen Zyklus eingebunden sind, tragen das Material in die Grube aus und schaffen so eine gleichmäßige Füllung.

Das Entspeichern wird mit Hilfe des Eimerkettenbaggers durchgeführt, der sich quer zur Lagerstätte bewegt und das Material mit einem Ausleger von unten nach oben ausspeichert. Der Bagger bewegt sich zwischen zwei Wänden auf Schienen auf der Brücke. Nach dem Transport des Materials zum Bagger kann der Eimerkettenbagger für eine weitere festgelegte Materialmenge zurücklaufen und die Entspeicherung fortsetzen. Das ausgespeicherte Material wird durch die Eimer auf den feststehenden Gurtbandförderer auf der Brücke ausgetragen. Dieser Förderer wirft dann das Material auf den Längsgurtbandförderer ab, der das Material zur Anlage transportiert. Bild 4 zeigt den Einspeicherungszyklus. Die unterschiedlichen Positionen der hin- und herfahrenden Endgurtbandförderer sind im Schnitt dargestellt. Im unteren Teil (in der Anlage) befinden sich die unterschiedlichen Schichten, die der Position des Gurtbandförderers entsprechen. Wenn man die Entspeicherungsphasen untersucht kann man sehen, dass jeder Becher eine gleiche Menge von jeder Schicht abträgt und somit ein optimales Mischen auf dem Gurtbandförderer erreicht.

Experiment in einem Zementwerk

Bild 5 zeigt die chemische Zusammensetzung des aus dem Steinbruch entnommenen Materials. Die blaue Linie zeigt die Maximalwerte, und die rote Linie zeigt die Minimalwerte, die an jedem Arbeitstag im Bruch gemessen wurden. Die Durchschnittswerte für jeden Tag werden von der grünen Linie gezeigt. In diesem Fall betrug die durchschnittliche Zeit etwa 10 Tage. Bild 6 zeigt die Verteilung einer Halde mit einer Kapazität von 10 Tagen. Die untere Schicht entspricht der Einspeicherung von einem Tag, die obere Schicht entspricht 10 Tagen. Somit kann der Bagger mit seinen Eimern gleiche Teile aller Qualitäten des in der Halde vorhandenen Materials ausspeichern und die maximal mögliche Homogenisierung erreichen. Diese Schlussfolgerung kann man auch auf Materialien ausdehnen mit nicht periodischen Einlaufdiagrammen und einer größeren Diskontinuität, was das Ergebnis des Mischens unterschiedlicher Materialien sein kann.

Bester Becherverlauf

Bild 7 zeigt die chemische Zusammensetzung des ausgespeicherten Materials hinsichtlich der Entspeicherungsrichtung. Der Verlauf des Bechers kann sich mit ändernder Kettengeschwindigkeit (s. rechte Seite des Bilds) ändern. Es ist offensichtlich, dass mit zunehmender Geschwindigkeit mehr Schichten erreicht werden, was das Vormischen verbessert (Bild 7).

Ein wichtiger Punkt ist auch die Berücksichtigung der Kosten der Bauarbeiten. Aus diesem Grund hat das Unternehmen versucht, die Kosten durch die Entwicklung einer Lagerhalle zu reduzieren. Es wurde eine vorgefertigte Lagerhalle komplett aus Stahl konstruiert. Alle tragenden Konstruktionsteile werden aus Stahlträgern gebildet, und die Innenwände bestehen aus vorgefertigten Betonplatten. Das Entspeicherungsgerät vom Typ BEL C weist ein sehr gutes Verhältnis zwischen gelagertem Volumen und genutzter Oberfläche auf. Bild 8 zeigt zwei typische Abschnitte, wie bei gleicher Höhe der Lagerhalle das Volumen mit einem BEL C höher ist als bei einem Seitenentspeicherer (bei linearer Lagerung). Diese Anlage wird zurzeit in einem Tonlager eingesetzt.

Die Steueranlage

Für die Steueranlage werden nur Teile von Siemens verwendet. Dazu gehören:

ein durch einen Wechselrichter gesteuerter Motor mit veränderlicher Drehzahl für den Becherantrieb

zwei durch Wechselrichter gesteuerte Motoren mit veränderlicher Drehzahl für das Fahren des Laufwerks

zwei durch Wechselrichter gesteuerte Motoren mit veränderlicher Drehzahl für das Fahren der Brücke

ein durch einen Wechselrichter gesteuerter Motor mit veränderlicher Drehzahl für die Rotation des Entspeicherungsgurtbandförderers

ein Gurtbandförderer zum Dosieren, ausgerüstet mit einem durch einen Wechselrichter gesteuerter Motor mit veränderlicher Drehzahl und mit einer Wäge­anlage mit Mikroprozessor

eine SPS für die Überwachung des gesamten Maschinenbetriebs und, insbesondere, für die kontinuier­liche Einstellung der gesamten Anlage, wodurch eine gleichmäßige Leistung erreicht werden soll.

Bild 9 zeigt die Konfiguration der Anlage. Nachdem die elektrischen Schalttafeln installiert waren, wurde die Hauptsoftware vielen Simulationstests im Labor unterzogen. Die endgültige Konfiguration erfolgte vor Ort. Die Anlage arbeitet wie folgt:

Die Schaltwarte sendet den Leistungssollwert über das Netzwerk Sinec L2.

Die Maschine stellt die Drehzahl ihres Motors ein, um die geforderte Leistung zu erreichen und, wenn ­nötig, korrigiert sie die Drehzahl entsprechend den Gewichtsdaten des Bandes.

Über das Netzwerk Sinec L2 sendet die SPS die von den Waagen gemessenen Daten zur Schaltwarte zwecks Bestätigung der Leistung.

Die Leistungssignale werden in Prozentwerten aus­gedrückt, bezogen auf die maximale Kapazität der Maschine, die in diesem Fall 150 t/h beträgt.

Einstellung für die Durchsatzkontrolle

Zur Regulierung der direkten Mühlenbeschickung (t/h) kann ein Automatisierungssystem geliefert werden. Bild 10 zeigt das Blockschaltbild für die Regelung der Entspeicherungsmaschine. Der Sollwert der Drehzahl, der zu den Wechselrichtern der Motoren gesendet wird, wird als Summe der Ausgabe eines PI-Reglers und eines Feed­forward-Terms berechnet.

Der Feedforward-Term kann in gewisser Weise als Vorhersageterm betrachtet werden, der gemäß einer Abschätzung das Erreichen des Zielfeedbacks erlaubt. In unserem Fall wird er berechnet als Verhältnis zwischen erforderlichem Materialfluss (t/h) und dem maximalen theoretischen Materialfluss (t/h). Anders ausgedrückt, wenn zum Beispiel der maximale theoretische Material-fluss der Anlage 500 t/h beträgt, und sich der erforderliche Materialfluss auf 250 t/h beläuft, ist es sinnvoll, einen Wert von 50 % als Vorwärtsterm einzusetzen. Um danach diesen Wert anzugleichen, d. h. um einen Wert zu erreichen, der dem erforderlichen Materialfluss wirklich nahekommt, wird eine Anpassungskonstante K21 berücksichtigt. Mit anderen Worten: es ist nicht nötig, dass die Motoren mit 50 % ihrer maximalen Drehzahl laufen, um eine Entspeicherungskapazität von 50 % zu erreichen. Für diesen Zweck wird K21 eingesetzt, die direkt in der Entspeicherungsanlage wirksam wird.

Der Bezugswert der Leistung für die Motorenwechselrichter setzt sich aus der Summe des so berechneten Feedforward-Terms und der Ausgabe eines PI-Reglers zusammen. Wie vom Boden des Logikschemas ausgehend zu erkennen ist, d. h. von der im Werk installierten Wägeanlage, wird das Gewichtsfeedback des Materials im Bunker gemessen, das vernünftigerweise vor seiner Eingabe in den Regler gefiltert wird, um ein nahezu stoßfreies Signal zu erhalten, das dann als Input für den PI‑Regler zusammen mit dem Sollwert des Bunkergewichts verwendet wird. An dieser Stelle berechnet der PI-Regler den Fehler des Bunkergewichts und arbeitet mit den Proportional- bzw. Integralfaktoren Kp und Ki. Die Ausgabe des PI-Reglers wird dann mit einer Anpassungskonstante K2 multipliziert, und dieser Term wird dann zum Feedforward-Term addiert.

Ausgehend von dieser Blocksumme wird der so berechnete Regelwert zu zwei unterschiedlichen Blocks geschickt – einer für die Bezugsberechnung der Kettenmotordrehzahl und einer für die Bezugsberechnung der Motorübersetzungsdrehzahl. Dort wird der Wert zuerst angeglichen (K3 und K4: Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, wenn sich aus irgendeinem Grund der Regelwert in großen Schritten ändert. Der Bezugswert wird in jedem Fall an den Endwert angeglichen), und dann auf einen Minimal- und einen Maximalwert begrenzt (um unsinnige Werte als Bezug auf die Wechselrichterdrehzahl zu vermeiden). Anschließend wird der Wert zum Kettenmotorwechselrichter und zum Übersetzungsmotorwechselrichter gesendet, um so den Regelkreis zu schließen.

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