Betriebserfahrungen mit der Pfeiffer MVR- Walzenschüsselmühle und dem MultiDrive®

GEBR. PFEIFFER SE

Die Gebr. Pfeiffer SE bietet mit der MVR-Walzenschüsselmühle und dem MultiDrive® Lösungen für die Zementindustrie, die den Anforderungen an immer größere Produktionsleistungen und Verfügbarkeiten in speziellem Maße gerecht werden. Mittlerweile liegen Betriebserfahrungen von über 25 000 Stunden für die MVR-Walzenschüsselmühle und den MultiDrive® vor.

Seit vielen Jahrzehnten liefert die Firma Gebr. Pfeiffer SE Maschinen für die moderne Aufbereitungstechnik in den Bereichen Mahlen, Sichten, Trocknen und Löschen. Die Walzenschüsselmühlen für die Zementindustrie bilden dabei einen wichtigen Bereich im Produktportfolio. Die MPS-Walzenschüsselmühle ist seit den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Einsatz in der Rohmaterial- und Kohlevermahlung, die erste MPS-Mühle zur Zementvermahlung wurde 1979 installiert und produziert heute nach über 30 Jahren Betrieb Hochofenzemente mit einer Feinheit nach Blaine von über 5000 cm²/g.

Die MPS-Mühle wurde...

Seit vielen Jahrzehnten liefert die Firma Gebr. Pfeiffer SE Maschinen für die moderne Aufbereitungstechnik in den Bereichen Mahlen, Sichten, Trocknen und Löschen. Die Walzenschüsselmühlen für die Zementindustrie bilden dabei einen wichtigen Bereich im Produktportfolio. Die MPS-Walzenschüsselmühle ist seit den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Einsatz in der Rohmaterial- und Kohlevermahlung, die erste MPS-Mühle zur Zementvermahlung wurde 1979 installiert und produziert heute nach über 30 Jahren Betrieb Hochofenzemente mit einer Feinheit nach Blaine von über 5000 cm²/g.

Die MPS-Mühle wurde im Laufe der Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Als Antwort auf Marktanforderungen und Trends zu Mahlsystemen mit immer höheren Durchsatzleistungen hat die Gebr. Pfeiffer SE ein richtungweisendes Konzept für eine neue Mühle und einen neuen Antrieb entwickelt. Die neue MVR-Walzenschüsselmühle für die Vermahlung von Zementrohmaterial, Zement und Hüttensand ermöglicht durch ihren modularen Aufbau, den Betrieb auch bei Ausfall eines Walzenmoduls aufrecht zu erhalten. Der neue Antrieb MultiDrive®, der aus bis zu sechs gleich großen Antriebseinheiten besteht, bietet ebenfalls die aktiv redundante Ausführung wie die Walzenmodule. Damit werden ungeplante Stillstandzeiten selbst bei Ausfall von Hauptkomponenten deutlich reduziert.

1 Konstruktive Merkmale der MVR-Mühle

Hauptkomponenten der MVR-Walzenschüsselmühle sind die vier oder sechs Mahlwalzen mit einer zylindrischen Schleißteilgeometrie, der flache Mahlteller, das gasführende Gehäuse mit Düsenring und Sichter sowie der Antrieb, der alternativ als MultiDrive® oder als konventioneller Antrieb mit Planetengetriebe ausgeführt sein kann. Alle strömungstechnisch relevanten Maschinenteile wie Heißgaskanal, Düsenring und Hochleistungssichter SLS mit dem Materialeintrag entsprechen dem bewährten MPS-Design. Bild 1 zeigt den 3D-Schnitt einer MVR-Walzenschüsselmühle. Ihre Bezeichnung hat die Mühle nach dem Schüsselaußendurchmesser, der Art des zu vermahlenden Materials und der Anzahl der Mahlwalzen.

Ein Walzenmodul besteht aus der Walze mit zylindrischem Walzenmantel, der Walzenachse, der Schwinge, dem Lagerbock und der hydraulischen Krafteinleitung. Durch diese spezielle Aufhängung wird in Verbindung mit der ebenen Mahltellergeometrie ein paralleler Mahlspalt zwischen Walze und Mahlteller erreicht, was eine gleichmäßige Verdichtung des Mahlbettes und somit Laufruhe gewährleistet (siehe Mahlwalze auf (Bild 2). Je zwei benachbarte Walzenmodule sind über Zwillingsstützen mit dem Fundament verbunden. Dadurch steht zwischen den Stützen mehr Platz zur Verfügung, was sich positiv auf die Zugänglichkeit und die Anlagenplanung in Bezug auf Heißgasführung, externen Materialumlauf und Hilfsaggregate auswirkt.

Die Walzenmodule können mit dem gleichen Hydrauliksystem, das die Mahlkraft während des Betriebs aufbringt, einzeln ausgeschwenkt werden. Bei Einsatz eines Plantetenradgetriebes kann die Produktion mit reduziertem Durchsatz nur aufrechterhalten werden, wenn zwei gegenüberliegende Walzen ausgeschwenkt oder angehoben worden sind. Der MultiDrive® mit mehreren Antriebsmodulen ermöglicht die Fortführung der Produktion mit sogar nur einem ausgeschwenkten oder angehobenen Walzenmodul [1].

Mit dem Trend zu größeren Durchsätzen, also größeren Mühlen, verbindet sich die Forderung nach größeren Getrieben mit gleichzeitig sinkenden Mühlen-Drehzahlen. Die Mühlenleistung wird damit mehr durch die Größe des Drehmomentes bestimmt. Um die Probleme durch immer größere Planetenradgetriebe zu umgehen, hat die Firma Pfeiffer zusammen mit Flender/Siemens das sogenannte MultiDrive®-Konzept entwickelt. Beim MultiDrive® treiben zwei bis sechs gleiche Antriebsmodule mit installierten Antriebsleistungen von jeweils bis zu ca. 2000 kW den Mahlteller über einen Zahnkranz an, der sich unterhalb des Tellers befindet. Jedes Antriebsmodul besteht aus einem Elektromotor, einer Kupplung und einem Kegelstirnradgetriebe, angeordnet auf einem Grundrahmen als Transporteinheit. Je Antriebsmodul kommen ein Frequenzumrichter, ein Trafo und eine Ölversorgungsstation hinzu.

Die Lastverteilung auf die einzelnen Elektromotoren erfolgt über eine übergeordnete Regelung durch den zu jedem Antriebsmodul gehörenden Frequenzumrichter. Dadurch bedingt ist die Anpassung der Mahltellerdrehzahl zur verfahrenstechnischen Optimierung grundsätzlich möglich. Die Mahlkräfte aus dem Mahlbett werden über eine konventionelle Gleitlagerung ins Fundament abgeleitet. Die Kegelstirnradgetriebe, die am Umfang des Zahnkranzes positioniert sind, werden durch die Mahlkräfte nicht belastet. Bei Ausfall eines Kegelstirnradgetriebes kann dieses aus dem Zahneingriff genommen werden und ein Betrieb der MVR-Mühle mit reduziertem Durchsatz ist möglich.

Nach dem Prinzip der aktiven Redundanz ist die mit einem MultiDrive® ausgerüstete MVR/MPS-Mühle in der Lage, den Betrieb bei Problemen sowohl an den Mahlwalzen als auch im Antriebsbereich aufrecht zu erhalten. Bei Antriebsleistungen von rd. 2000 kW bis zu 12 000 kW kommen in der gesamten Mühlenbaureihe nur fünf Walzenmodule und drei verschiedene Antriebseinheiten zum Einsatz [2].

2 Betriebserfahrungen

2.1 Testmühle im GPSE Technikum
Im Technikum der Gebr. Pfeiffer SE steht neben zwei MPS-Mühlen im Technikumsmaßstab eine MVR 400 für Testmahlungen zur Verfügung. Mit dieser Mühle wurden umfangreiche Testreihen durchgeführt, um grundsätzliche Auslegungsdaten für Zementrohmaterial, Klinker und Hüttensand zu erhalten. Durch diese praxisnahe Pilot­anlage werden rohstoffabhängige und projektrelevante Daten wie spezifischer Arbeitsbedarf, notwendige Gasmenge und spezifische Verschleißraten ermittelt.

2.2 Hauri, Deutschland
Die Firma Hauri KG, ein Mineralstoffwerk in Südwestdeutschland, betreibt seit Ende der 1960er Jahre MPS-Mühlen für die Mahlung von Phonolithgestein (vulkanischen Ursprungs) und zur Herstellung von z. B. zementhaltigen Bindemitteln. Die drei bereits installierten Mühlen des Typs MPS 125 A (zwei Anlagen) und MPS 200 BC wurden im Jahr 2007 ergänzt durch eine MVR 1800 C-4. Die neue MVR wird zur Herstellung derselben Produkte wie die vorhandenen MPS‑Mühlen eingesetzt und zeigt dabei die gleichen, sehr guten Betriebseigenschaften. Mahlprodukte sind beispielsweise ein Binder HT 35 mit 60 % Klinker bei 5300 cm²/g nach Blaine und getemperter Phonolith mit Durchsatzleistungen von 22,5 t/h bei einem spezifischen Energiebedarf von 15,3 kWh/t bei massebezogenen Oberflächen von 6000 cm2/g nach Blaine und höher. Bild 3 und Bild 4 zeigen die Mühle während der Montage.

2.3 Lukavac, Bosnien-Herzegowina
In Bosnien-Herzegowina ist seit Ende 2008 eine MVR 3750 R-3 für Zementrohmaterialvermahlung in Betrieb (Bild 5). Mit einer installierten Leistung von 1600 kW für den Mühlenhauptantrieb beträgt der Durchsatz 160 t/h bei einem Siebrückstand von 12 % auf 0,090 mm. Der spezifische Energiebedarf der Mühle liegt bei 8,7 kWh/t, für das Gesamtsystem (Mühle, Sichter, Gebläse) bei nur 16,4 kWh/t. Nach mittlerweile über 11 000 Betriebsstunden liegt der spezifische Verschleiß bei ca. 1,3 g/t. Die MVR-Mühle wurde innerhalb von lediglich 75 Tagen montiert.

2.4 Holcim France
Seit 2009 ist eine MPS 4750 BC mit einem MultiDrive® in einer Holcim Mahlanlage in Frankreich für die Produktion von CEM I und Hüttensandmehl in Betrieb. Der Multi-Drive® ist mit drei Modulen von je 1450 kW ausgerüstet. In dieser Anlage werden 120 t/h CEM I 52,5 bzw. 130 t/h Hüttensand mit einer massebezogenen Oberfläche von 5000 cm²/g nach Blaine produziert.

2.5 Balaji, Indien
Die Jaypee Gruppe (Jaiprakash Associates Ltd) ist der drittgrößte Zementhersteller Indiens. In den verschiedenen Werken sind bereits sechs Rohmehlmühlen der Typen MPS 4000 B, MPS 4750 B und MPS 5000 B installiert, sechs Kohlemühlen des Typs MPS 3070 BK sowie zwei MPS-Mühlen für Zementvermahlung (MPS 4750 BC). Für das Werk Balaji hat der Kunde sich für die neue Mühlenlösung MVR mit MultiDrive® zur Zementmahlung entschieden, für die Rohmaterialmahlung sind zwei MPS 5000 B sowie zur Kohlemahlung zwei Mühlen der Größe MPS 3070 BK installiert.

Die Walzenschüsselmühle MVR 5600 C-4 mit einem Schüsseldurchmesser von 5,6 m und Walzendurchmessern von 2,83 m wird angetrieben über einen MultiDrive® mit vier Modulen von jeweils 1650 kW. Die garantierte Durchsatzrate für Portland-Flugaschezement PPC mit 30 % Flugascheanteil (entsprechend einem CEM II/B-V nach EN 197-1) liegt bei 320 t/h bei einer Feinheit von 3500 cm²/g nach Blaine. Der spezifische Energiebedarf ist vertraglich auf 18,7 kWh/t für die Mühle festgelegt. Ein zweites Produkt, welches auf der MVR hergestellt wird, ist Portlandzement OPC (CEM I nach EN 197-1) bei 3000 cm²/g nach Blaine.

Bild 6 und Bild 7 zeigen die Montage des Mühlen­gehäuses zwischen die vormontierten Stützen. Die eingeschwenkten Walzen sind in der Draufsicht in Bild 8 zu sehen. Das Mühlenunterteil wird danach komplettiert mit Sichterunterteil und -oberteil (Bild 9).

Im Mai 2012 wurde die MVR in Betrieb genommen (Bild 10). Mittlerweile ist die Mühle mehr als 1000 Stunden in Betrieb, wobei für PPC Durchsatzraten von 327 t/h bei einer massespezifischen Oberfläche von 3800 cm²/g (Blaine) erreicht wurden. Der spezifische Energieverbrauch am Mühlenhauptantrieb unterschreitet die vertraglichen Garantien. Für die Sorte OPC wurden 289 t/h erreicht bei 3000 cm²/g (Blaine) und einem spezifischen Energie­bedarf von 15,2 kWh/t für den Mühlenhauptantrieb.

Tabelle 1 zeigt die Festigkeitsentwicklung des in der MVR erzeugten CEM I im Vergleich zu anderen Anlagen, die ebenfalls CEM I bei niedrigen Blainewerten produzieren.

3 Projekte in der Abwicklung

Für das Werk Barroso hat die Holcim S.A. (Brasilien) bei der spanischen Firma Cemengal die Errichtung einer Mahlanlage als Turn-Key-Projekt beauftragt. Gebr. ­Pfeiffer SE liefert dazu eine MVR 6700 C-6, die mit Durchsatzraten von bis zu 450 t/h die größte Zementmühle weltweit sein wird. Holcim hat sich für Cemengal/GPSE entschieden, da mit der MVR 6700 C-6 eine Einmühlenlösung verwirklicht werden kann, die die niedrigsten spezifischen Anschaffungskosten pro Tonne Zement bietet. Durch den Einsatz einer einzigen Mühle ist die doppelte Installation von Aufgabebunkern und peripheren Systemen nicht notwendig. Das MultiDrive®-Konzept wird von Holcim betriebssicherer eingeschätzt als der Einsatz eines einzelnen großen Planetenradgetriebes. Der MultiDrive® wird mit sechs Modulen von je 1920 kW ausgestattet.

Auf der Mühle werden fünf Zementsorten mit unterschiedlichen Hüttensandanteilen erzeugt mit Durchsatzraten bis zu 450 t/h für einen CEM II/B-S nach EN 197 bei einer massebezogenen Oberfläche von 4300 cm²/g nach Blaine. Die notwendigen Heißgase zur Trocknung kommen vom Klinkerkühler der Ofenlinie und gegebenenfalls einem Heißgaserzeuger.

Der Zeitplan sieht ab Vertragsunterzeichnung eine Dau­er von 21 Monaten bis zur ersten Zementproduk­tion vor. Die verschiedenen Baugruppen sind momentan in der Fertigung, wobei die Kernteile in Europa gefertigt werden. Die ersten Auslieferungen erfolgten bereits Ende Juni 2012.

In Australien, Port Kembla, wird Cement ­Australia (ein JV zwischen Holcim und HeidelbergCement) ein Mahlterminal für die Produktion von Hüttensandmehl und CEM I errichten. Bild 11 zeigt eine ­Visualisierung der geplanten Anlage. Die Jahresproduk­tion soll 1,1 Millionen Tonnen betragen. Für die Produktion hat Cement Australia eine MVR 6000 C-6 geordert, angetrieben von einem Multi-Drive®, der mit drei Modulen von jeweils 1840 kW ausgerüstet ist.

Die Entscheidung für die MVR mit MultiDrive® wurde aufgrund der zu erwartenden kürzeren Stillstandzeiten durch das Redundanzkonzept und des geringeren Risikos für Getriebeausfälle getroffen. Ein weiterer Grund war die günstige Ersatzteilhaltung für die Getriebemodule im Gegensatz zum herkömmlichen Planetenradgetriebe. Das Projekt wird wie die Anlage in Barroso/Brasilien, in Zusammenarbeit von Cemengal und GPSE umgesetzt. Um die Arbeiten auf der Baustelle zu minimieren, werden z. B. der Prozessfilter und die Fertiggutsilos bereits in Spanien vormontiert. Jedes der Silos wird in nur drei Teilen zur Baustelle geliefert. Die Inbetriebnahme ist geplant für Oktober 2013.

4 Zusammenfassung und Ausblick

Mit der MVR-Mühle und dem MultiDrive® Konzept lassen sich Durchsatzraten bis zu 12 000 t pro Tag mit einer Einmühlenlösung realisieren, wobei sich durch die aktive Redundanz für die Walzenmodule als auch der Antriebsmodule eine hervorragende Verfügbarkeit der Mühle erwarten lässt. Die aufgezeigten Betriebsanlagen mit MVR-Walzenschüsselmühlen und MultiDrive®, die mittlerweile in Summe über 25 000 Betriebsstunden aufweisen, zeigen ein hervorragendes Betriebsverhalten und haben alle Auslegungsannahmen und Wartungskonzepte bestätigt.

www.gpse.de

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