Vorsprung durch Service

Zusammenfassung: ­Maschinenstillstände gehören zu den unangenehmen und ungeplanten Störfällen in der Produktion von Baustoffen. Oft zieht, frei nach dem Prinzip „kleine Ursache, große Wirkung“, der Ausfall eines möglicherweise kleinen Bauteils längere Ausfallzeiten und damit Produktionsausfälle und Eng­pässe nach sich. Durch ein geeignetes Servicekonzept kann solchen Störfällen vorgebeugt werden. Grundlage dafür ist ein weltweites Servicenetz, mit dem Servicemitarbeiter schnell an nahezu jedem Punkt der Erde eingesetzt werden können. Weiterhin können durch frühzeitige und durchdachte Modernisierungen Produktionsprozesse optimiert werden ohne dass die Anschaffung von Neuanlagen notwendig ist. In Fallstudien werden verschiedene Ausfallszenarien und damit verbundene Serviceansätze vorgestellt.

1 Maschinenstillstand vermeiden

Jeder Instandhaltungsingenieur kennt wohl die Situation: Alles ist bereit für den längst fälligen Urlaub, nur noch ein Anruf vom Mischmeister und dann nichts wie ab. Oder doch nicht? Maschinenstillstand! Sicherlich leicht zu beheben. Aber erst die Sichtung Vor-Ort bringt das Schadensausmaß an den Tag. Es handelt sich um einen Bruch der Mischwelle! An eine sofortige Behebung nicht zu denken. Jede Stunde zählt.

 

Wenn eine 50 000 t/a – Mischanlage durch einen Mischwellenbruch zum Stillstand kommt ist rasche Störungsbeseitigung gefordert, auch wenn die Anlage...

1 Maschinenstillstand vermeiden

Jeder Instandhaltungsingenieur kennt wohl die Situation: Alles ist bereit für den längst fälligen Urlaub, nur noch ein Anruf vom Mischmeister und dann nichts wie ab. Oder doch nicht? Maschinenstillstand! Sicherlich leicht zu beheben. Aber erst die Sichtung Vor-Ort bringt das Schadensausmaß an den Tag. Es handelt sich um einen Bruch der Mischwelle! An eine sofortige Behebung nicht zu denken. Jede Stunde zählt.

 

Wenn eine 50 000 t/a – Mischanlage durch einen Mischwellenbruch zum Stillstand kommt ist rasche Störungsbeseitigung gefordert, auch wenn die Anlage tausende Kilometer vom Hersteller der Maschine steht. Der Stillstand kommt unverhofft, der Betreiber ist normalerweise nicht auf diesen Ausfall vorbereitet. In einer modernen Anlage greift ein Rad ins andere – bereits das Versagen eines Aggregates kann zu einem Stillstand führen. Hier ist ein Partner gefordert, der eine ausgereifte Infrastruktur vorweisen und sofort mit den richtigen Maßnahmen reagieren kann. Eine komplexe Service-Organisation ist gefordert – Ferndiagnose, Ersatzteilbevorratung aller sensiblen Verschleißteile, Standby-Bereitschaft qualifizierter, motivierter Monteure.

 

Die Firma m-tec hat mit über 30-jähriger Erfahrung ein internationales, schlagkräftiges Servicenetz aufgebaut. Service ist für die Firma eines der wesentlichen Standbeine, auf die sich Erfolg und Zufriedenheit der Kunden stützt. 10  % der Mitarbeiter sind im Service-Bereich tätig. Permanent sind Monteure auf Baustellen unterwegs. Die Betreuung der Kunden von der Projektierungsphase bis zur Dokumentation erfolgt durch muttersprachliches Fachpersonal – russisch, rumänisch, tschechisch, polnisch, ­chinesisch, spanisch und weitere Weltsprachen.

 

Um Störungen überhaupt nicht erst aufkommen zu lassen, können sich die Kunden auf ein breites Serviceangebot verlassen. Dazu zählt bereits die Ausarbeitung eines Reparaturangebots für einen in die Jahre gekommenen Mischer (Bild 1). Erst eine professionelle Sichtung des Sachverhalts erlaubt es, die erforderlichen Maßnahmen einzuschätzen, zu kalkulieren und dann zu ergreifen so dass eine Maschine nach kürzestmöglicher Zeit wieder genutzt werden kann. Voraussetzung ist natürlich, dass eine Reparatur wirtschaftlich ist. Die Reparatur erfolgt deshalb in enger Abstimmung mit dem Betreiber, notfalls am Wochenende, um die Ausfallzeiten zu minimieren.

 

Um auf das Anfangszenario zurückzukommen: Die Misch­welle war gerissen. Gerade mal 24 Stunden vergingen zwischen dem Anruf des finnischen Anlagenbetreibers bis zur Vor-Ort Expressbelieferung mit einer nagelneuen m-tec Original­mischwelle. Unvorstellbar, wenn die ­Mischwelle nicht vorrätig gewesen wäre! Ebenso lange, maximal einen Tag warten unsere Kunden bis unser Monteur abfahrbereit ist, wenn Not am Manne ist, wenn möglich früher, so lautet unsere Maxime.

 

2 Fallbeispiele

2.1. Intakte Technik aber Wunsch nach Innovation

Jahrelang haderte ein Kunde, Betreiber eines 2-Klappenmischers mit unkontrollierten Materialaustritten bevor er sich für das selbstverriegelnde m-tec „Kniehebelsystem“ entschied. Seinen alten Mischer haben die m-tec Servicemonteure auf das Kniehebelsystem (Bild 2), eine durch m-tec entwickelte Mechanik zum Öffnen und Verschließen der Mischerklappen, ­umgebaut. Die Klappen werden durch Pneumatikzylinder
(u. U. auch hydraulisch) geöffnet und geschlossen. Die Besonderheit ist, das die Klappen durch eine Totpunktposition des System auch durch starke mechanische Kräfte die im Mischerinnenraum auftreten nicht aufgedrückt werden können. Auch bei plötzlich auftretendem Druckabfall hält das Kniehebelsystem die Klappen zuverlässig fest verschlossen.  Mischer die vor dieser Entwicklung gebaut wurden können nachträglich mit dem Kniehebelsystem ausgestattet werden.

 

2.2 Aus- und Einbau schwierig

Zu sehr war in den Jahren zuvor die Einbausituation sukzessive „verbaut“ worden. Der Mischer war durch starke Beanspruchung nach 12 Jahren eigentlich „ausrangiert“, ein Neuer wäre eigentlich fällig. Bei einem Ausbau wären die komplette Mischerebene, das Entstaubungssystem, die GK-Waagen und zwischenzeitlich eingebaute Stütz-Verbände im Weg. Die Kosten wären beträchtlich. m-tec Monteure gingen ein Wagnis ein: Die Komplettrevision eines Mischers, für den es eigentlich keine Zukunft mehr gab. Der Mischer erhielt nachträglich eine innenseitig eingebaute Verschleissauskleidung, die ­Mischerwelle wurde ausgetauscht, die Mischerwellendichtungen erneuert und Ersatzdichtungen vormagaziniert. Stirnwandseitig wurden ebenfalls Aufdoppelungen durch Auskleidungselemente ­angeschweisst. Schliesslich wurde noch das Klappendichtsystem erneuert. Dies war im Jahr 2004, der Mischer ist immer noch im Einsatz.

 

2.3 Schnelle Reaktion erforderlich

Am 22.07.2008 um 15.00 Uhr erreichte ein Notruf das m-tec-Stammhaus in Neuenburg: Die Stirnwandverkleidung weist verschleißbedingt Löcher auf, sofortige Hilfe wird verlangt (Mischer MR 220, Bauj.:1996). Am 23.07.2008 12.00 Uhr reisen die m-tec Monteure an. Die Reparatur der Mischerstirnwand erfolgt am 24. und 25.07.2008. Für die Erneuerung der Mischerstirnwand werden Vautid-Auskleidungselemente axial um die Mischerwelle herum angeordnet und eingeschweißt. Dadurch wird quasi eine neue Stirnwand aufgebaut, die Zwischenräume zwischen den Auskleidungssegmenten werden mit Sikaflex, einer Dichtmasse, ausgekleidet. Bereits am 25.07.2008 13.30 Uhr kann die Produktion wieder aufgenommen werden.

2.4 Neue Rezepturen erfordern Anlagenumrüstung

Veränderte Rezepturen im Lauf der Zeit, gröbere Körnungen neue Zuschlagsstoffe, die bei der Mischerkonfiguration noch nicht bekannt waren, führten dazu, dass die Mischeraussenwand ungewöhnlich schnell ausgewaschen wurde. Selbst die in Hardox-Stahl ausgestattete Mischeraussenwand (Bild 3) konnte den wachsenden Herausforderungen auf Dauer nicht standhalten. Der Betreiber fürchtete, dass die Mischerwandung früher oder später nicht mehr die erforderliche Stabilität bieten würde und wandte sich an m-tec. Hilfe konnte bereits nach kurzer Rücksprache mit den Konstrukteuren angeboten werden. M-tec entwarf für den in der Betonindustrie tätigen Kunden ein Konzept, das ihm jetzt bereits seit vielen Jahren Sicherheit bietet: Die nachträgliche Auskleidung seines Mischers mit einer beson-
ders abrasionsbeständigen ­Vautid-Innenenverschleißauskleidung. Dazu wurden Größe und Wölbung der Auskleidungsparzellen anhand der Konstruktionszeichnungen berechnet und vorgefertigt, alles während der Kunde noch seinen Mischer betrieb. Schließlich wurde in Abstimmung mit dem Kunden ein Zeitpunkt bestimmt, an dem die Monteure den Mischer Umrüsten konnten. Damit war die Anlage auf viele Jahre hinaus vor Verschleiß geschützt, das Mischgüteergebnis blieb unbeeinflusst. Mittlerweile kommen auch Betreiber von Mischern anderer Hersteller auf m-tec zu und bitten erfolgreich um Auskleidung für deren Mischer.

 

3 Kleine Ursache, große Wirkung

Gerade die „kleinen Dinge“ sind es, die schmerzhafte Wirkungen zur Folge haben. Selbst ein „unscheinbares“ Magnetventil einer Drehklappe kann den Dosierprozess lahmlegen und eine Anlage zum Stillstand bringen. Doppelt ärgerlich ist es, wenn der Hersteller das erforderliche Ersatzteil nicht vorrätig hat. Gerade dieses Risiko minimiert m-tec durch einen durchdachten Aufbau einer enormen Vielfalt von ständig am Lager verfügbaren Ersatzteilen von allen in Frage kommenden sensiblen und lebensnotwendigen Komponententeilen. 30 Jahre Bau von Anlagen und ständiger Kontakt mit Kunden, diese Erfahrung erlaubt bereits beim Abschluss eines neuen Liefervertrags, die „wahrscheinlichsten“ Störquellen zu antizipieren. Kunden profitieren davon indem sie sich ein Paket mit Ersatzteilen zusammenstellen lassen kann, in dem je nach Projekt ausreichend Ersatz- und Verschleißteile enthalten sind um das betreffende Aggregat für einen bestimmten Zeitraum ausreichend mit minimalem Aufwand zu versorgen.

 

4 Hilfe zur Selbsthilfe

Oftmals ist eine kostenintensive Entsendung von qualifizierten Monteuren gar nicht erforderlich. Wer kennt nicht die Situation, in der die moderne Elektronik den Dienst versagt und ein geschulter Fachmann mit einem kleinen Handgriff das Problem löst? Teuer, wenn dieser Fachmann eine lange Reise auf sich nehmen musste. Viele Kunden profitierten von einer m-tec-Störungshotline, die sich lokal in die Kunden SPS einloggen können. So können zahlreiche Fehler sofort lokalisiert werden. Erst dann erfolgt die Entscheidung, ob eine Monteursentsendung vonnöten ist, oder ob die Störung per Ferndiagnose unter professioneller Anleitung durch Fachpersonal beseitigt werden kann. Bei m-tec sind rund um die Uhr qualifizierte Diagnoseingenieure Stand-by am Telefon um sofort eingreifen zu können.

 

5 Individuelle Inbetriebnahme

Störungsvorbeugung kann bereits bei der Inbetriebnahme beginnen (Bild 4). Der Kunde entscheidet, ob er die Maschinen in Eigenregie, mit Hilfe von Supervising-Personal oder komplett durch m-tec-Mitarbeiter montieren lässt. Auf jeden Fall wird der Betreiber ausreichend auf die Funktion, störungsvorbeugende Maßnahmen, Wartungsintervalle und allen Aspekten intensiv geschult um die Leistung der Anlage oder des einzelnen Aggregates optimal zu nutzen. Aber auch später, wenn die während der Inbetriebnahme erlernten Kenntnisse möglicherweise aufgrund zu hoher Informationsvielfalt wieder verschüttet wurden, kann durch Nachschulungen das Wissen wieder aktiviert werden.  

 

6 Inbetriebnahme von Fremdmaschinen

Ein besonders gern genutzter Service, aber auch eine Fähigkeit, die nur ein gut etabliertes, jahrelang durch Partnerschaften auch auf der Beschaffungsseite gewachsenes, führendes Unternehmen bieten kann ist die Inbetriebnahme von Fremdmaschinen. Freilich wird nicht der gesamte Lieferumfang durch m-tec-Werke selber produziert. Die Firma profitiert ebenfalls von der zunehmenden Globalisierung, indem sie die Produktion von Maschinen „outsourcen“, bzw. sich auf die Partnerschaften mit spezialisierten Unternehmen verlassen und deren Leistungsumfang in komplette Mischanlage integrieren kann. Mit diesen Maschinen ist das Servicepersonal ebenfalls bestens vertraut. Der Anlagenbetreiber muss sich in der schwierigen Phase der Planung, Umsetzung und des Aufbaus nicht darum kümmern die Lieferungen und Aufbauleistungen verschiedener Lieferanten zu koordinieren, sondern er bekommt den ganzen Aufbau in einem Guss, aus einer Hand, konzentriert auf einen engagiert mitarbeitenden qualifizierten Projektmanager. Über 220 aufgebaute Anlagen (Bild 5) und weit über 500 gefertigte Mischer (Bilder 6 und 7), damit gehört m-tec zu den weltweit führenden Unternehmen, eingebettet in die Baustoffindustrie mit ständigem Informationsaustausch mit den konzernzugehörigen Betreibern. Dies ist eine Erfahrungsquelle, die unbezahlbar ist und vielen Investoren, die über wenig Erfahrung im Neuaufbau einer Mischanlage verfügen eine unverzichtbare Unterstützung bedeuten. Die Kompetenz umfasst alles, was in einer Mischanlage integriert sein kann, von der Sandaufbereitung, Trocknungs- und Mahlechnologie über den Dosier-
(Bild 8), Wiege-, und Mischprozeß (Bild 9), bis hin zu modernen Pack-, Palettier-, Verladetechniken, oder dem Engineering für eine Fertigutanlage.

7 Technologie-Center

Hier sind für die Kunden Spezialisten tätig, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es um Rohstoffbeschaffenheit, Rezepturverbesserung, Fertigutqualität, oder Optimierung des Produktes durch gezielten Einsatz von Additiven, Fasern oder Farbpigmenten geht. Eine beeindruckende Übersicht über den gigantischen, immer noch wachsenden Markt an Zusatzstoffen für die Trockenmörtelindustrie und ein entsprechend ausgestattetes Labor sind hier beheimatet. Ein Potenzial, das den Kunden die Qualitätsbewertung ihrer eingesetzten Rohstoffe ermöglicht. Dadurch lassen sich Schwachstellen erkennen und beseitigen. Gerne nutzen Kunden auch die Vor-Ort-Präsenz des Technologie-Personals um neue Rezepturen zu kreieren, die der Markt und die steigenden Anforderungen der Endabnehmer fordern.

 

Hierbei greifen die m-tec Profis auf einen breiten Erfahrungsschatz zurück, der übrigens neutral und völlig frei von Abhängigkeiten und Verpflichtungen gegenüber den einzelnen Anbietern ist. Fehlt es dem Betreiber noch komplett an Analysegeräten und Laborausstattung, dann unterstützt m-tec mit ­einer Auswahl an notwendigen Testgeräten gemäß den
DIN/EN Standards – passend für jedes Budget – und erstellt ein Angebot für eine Grund- oder Komplettausstattung des Labors, um die vom Kunden geforderte Qualitätssicherung zu ermöglichen.

 

www.m-tec.com


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