Bei der Verbrennung/Vergasung von Feststoffen ist das Rauchgas häufig mit Staubpartikeln kontaminiert. Dies gilt auch für heiße Abgase aus Drehrohröfen, Kokereien und anderen thermischen Anlagen wie Zementwerken. Ist es bisher notwendig gewesen, die Gase durch Quenschen abzukühlen, um sie dann zu filtern, besteht nunmehr die Möglichkeit, diese Gase auch bei hohen Temperaturen von über 250-800°C zu filtern. Die MeliCon GmbH in Hückelhoven hat hierfür eine neue Methode entwickelt.
Rein metallische Heißgasfilter auf Basis bestimmter Filtermedien sind das Kernprodukt hierfür. Diese Filter werden...
Bei der Verbrennung/Vergasung von Feststoffen ist das Rauchgas häufig mit Staubpartikeln kontaminiert. Dies gilt auch für heiße Abgase aus Drehrohröfen, Kokereien und anderen thermischen Anlagen wie Zementwerken. Ist es bisher notwendig gewesen, die Gase durch Quenschen abzukühlen, um sie dann zu filtern, besteht nunmehr die Möglichkeit, diese Gase auch bei hohen Temperaturen von über 250-800°C zu filtern. Die MeliCon GmbH in Hückelhoven hat hierfür eine neue Methode entwickelt.
Rein metallische Heißgasfilter auf Basis bestimmter Filtermedien sind das Kernprodukt hierfür. Diese Filter werden je nach Anwendung als Kerzen- oder Taschenfilter ausgeführt und können auch in bestehende Anlagen inte-griert werden. Typische Längen liegen zwischen 1,5 und 2 m bei einem Durchmesser von ca. 100-180 mm.
Während das Filtermedium MeliPlate aus einem Gewebelaminat besteht und bei Betriebstemperaturen von 450°C dauerhaft betrieben werden kann, bietet MeliCon mit der MeliFil Linie ein Filtermedium auf Basis einer Kombination metallischer Fasern und Gewebe an. Es kann bis zu 800°C thermisch und mechanisch stabil eingesetzt werden. Standzeiten von mehr 8000 h wurden deutlich übertroffen.