Im Juni 2013 hat die österreichische A TEC von Buzzi Unicem den Auftrag für ein Kalzinator-Upgrade inklusive Engineering, Stahlbau, Ausrüstung, Montage- und Bauarbeiten für deren tschechisches Werk in Hranice erhalten. Durch die Verbrennung alternativer Brennstoffe ist es erforderlich, die Verweilzeit für eine vollständige Verbrennung im Kalzinator zu erhöhen. Sie wird nun bei ca. 7 Sekunden liegen. Diese neue Retentionszeit erlaubt in jedem Fall den Einsatz eines hohen Anteils an alternativen Brennstoffen (bis zu 100 % in der Kalziniereinrichtung). Darüber hinaus wird sich der Wärmeverbrauch...
Im Juni 2013 hat die österreichische A TEC von Buzzi Unicem den Auftrag für ein Kalzinator-Upgrade inklusive Engineering, Stahlbau, Ausrüstung, Montage- und Bauarbeiten für deren tschechisches Werk in Hranice erhalten. Durch die Verbrennung alternativer Brennstoffe ist es erforderlich, die Verweilzeit für eine vollständige Verbrennung im Kalzinator zu erhöhen. Sie wird nun bei ca. 7 Sekunden liegen. Diese neue Retentionszeit erlaubt in jedem Fall den Einsatz eines hohen Anteils an alternativen Brennstoffen (bis zu 100 % in der Kalziniereinrichtung). Darüber hinaus wird sich der Wärmeverbrauch verringern.
An der Spitze des Kalzinierungssystems wird eine A TEC Nachbrennkammer (PCC) zur optimierten Gasvermischung und erhöhten Verweildauer installiert. Am bestehenden Hauptbrenner sollen RDF, Kohle und Tiermehl sowie Erdgas (nur für Start-up) verwendet werden können. Am Kalzinator sind drei Stellen für die Brennstoffzufuhr vorgesehen – einer davon ist der wichtigste Eingang: Von oben in die heiße Gaskammer (HGC). Der Einlass für geschredderte Reifen bleibt unverändert, aber der bestehende Brenner soll neu platziert werden. Die tertiäre Luftverteilung und die Sauerstoff-Steuerung erfolgt über eine Reihe von Luftklappen.
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