10. Baustoffkolloquium in Cottbus
Das inzwischen 10. Baustoffkolloquium fand am 8. und 9. März 2011 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) statt. 150 Vertreter von Unternehmen, Behörden und Verbänden informierten sich über Themen aus den Gebieten „Mineralische Baustoffe“, „Gewinnungs-, Bergbau-, und Aufbereitungstechnik“ sowie neue Erkenntnisse über die „Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR)“. Es wurde unter anderem gezeigt, dass ein negatives Ergebnis im Mörtelschnelltest nicht automatisch eine Einstufung in EIII-S nach sich zieht. In Nebelkammerversuchen haben 90 % der bisher untersuchten...
Das inzwischen 10. Baustoffkolloquium fand am 8. und 9. März 2011 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) statt. 150 Vertreter von Unternehmen, Behörden und Verbänden informierten sich über Themen aus den Gebieten „Mineralische Baustoffe“, „Gewinnungs-, Bergbau-, und Aufbereitungstechnik“ sowie neue Erkenntnisse über die „Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR)“. Es wurde unter anderem gezeigt, dass ein negatives Ergebnis im Mörtelschnelltest nicht automatisch eine Einstufung in EIII-S nach sich zieht. In Nebelkammerversuchen haben 90 % der bisher untersuchten Gesteinskörnungen die Anforderung erfüllt und konnten in EI-S eingestuft werden. Ein besonderer Höhepunkt war ein Abendvortrag zum geplanten Abbauvorhaben von Kupferschiefer bei Spremberg in der Lausitz.
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