Durch Innovation zum Erfolg: Neue Lösungen für Bautechnik und Unternehmensführung

„Auch wenn mehrere Unternehmen gleiche Produkte anbieten, ist jedes Unternehmen einzigartig. Es bietet seinen Kunden und Mitarbeitern etwas, was sie sonst nirgendwo auf der Welt finden.“ Diese Einstellung von Dipl.-Kfm. Eckhardt Thomas, dem geschäftsführenden Gesellschafter von ­dornburger zement, machte Mut und prägte die
13. dornburger baustoffthemen. Über 100 Gäste begrüßte er am 29. Januar
in Weimar (Bild 1), die zu der Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema Innovation angereist waren. Gerade in Zeiten der Finanzkrise und erschreckender Wirtschaftsprognosen ist es notwendig nach vorne zu...

„Auch wenn mehrere Unternehmen gleiche Produkte anbieten, ist jedes Unternehmen einzigartig. Es bietet seinen Kunden und Mitarbeitern etwas, was sie sonst nirgendwo auf der Welt finden.“ Diese Einstellung von Dipl.-Kfm. Eckhardt Thomas, dem geschäftsführenden Gesellschafter von ­dornburger zement, machte Mut und prägte die
13. dornburger baustoffthemen. Über 100 Gäste begrüßte er am 29. Januar
in Weimar (Bild 1), die zu der Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema Innovation angereist waren. Gerade in Zeiten der Finanzkrise und erschreckender Wirtschaftsprognosen ist es notwendig nach vorne zu blicken. Sowohl technische als auch unternehmerische Innovationen sind oft der Schlüssel zum Erfolg, wenn eingefahrene Wege aussichtslos scheinen.

 

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Heiko Theuerkauf führte durch den ersten – traditionsgemäß von der Baustofftechnik geprägten – Veranstaltungstag. Insbesondere die neue Energiegesetzgebung erfordert von den Firmen neue Lösungsansätze beim Einsatz von Energie und dem Umgang mit den Ressourcen. Die Referenten der dornburger baustoffthemen stellten solche Lösungen vor.

 

Als Auftakt zu den Fachvorträgen informierte Dipl.-Ing. ­
Thomas Münzberg, von der Werksleitung der ELBE delcon Spannbetondecken Vertriebs GmbH, über den Einsatz von Spannbeton als Alternative zu Stahlbeton in der Deckenfertigung. Überzeugende Vorteile wie das geringere Eigengewicht (bis zu 40 Prozent), kurze Bauzeiten und die sehr großen Spannweiten sprechen dafür, dass der Spannbeton auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. In skandinavischen Ländern werden bereits zwischen 20 und 30 Prozent der Betondecken mit Spannbeton realisiert. Praxisbezogen erläuterte Dipl.-Ing. Münzberg auch die technischen Rahmenbedingungen, die für einen erfolgreichen Einsatz der Spannbetondecken erfüllt sein müssen. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, hat sich der Spannbeton in zahlreichen Großprojekten bewährt, wie die Anwendungsbeispiele des Vortrags mit eindrucksvollen Fotos belegten.

 

Unter dem Motto „Mit dem Baustoff Beton kann sehr wirtschaftlich das Raumklima sowohl im Sommer als auch im Winter beeinflusst werden“ leitete Dr.-Ing. Michael Günther, Schulungsingenieur der Uponor GmbH, spannend ein, wie Betonbauteile zum Heizen und Kühlen von Industrie- und Gewerbebauten eingesetzt werden. Das hohe Wärmespeichervermögen des Betons kann, wenn es innovativ eingesetzt wird, für raumklimatische Zwecke genutzt werden. Unter dem Begriff der Betonkernaktivierung werden Betonbauteile zusammengefasst, die in ihrem inneren Aufbau über Rohrleitungssysteme zur Zu- bzw. Abfuhr von Wärmeenergie verfügen. Der Beton mit seiner hohen spezifischen Masse fungiert dabei als Wärmespeicher. Entscheidend für die erfolgreiche und wirtschaftliche thermische Bauteilaktivierung ist, so Dr. Günther, eine frühzeitige Berücksichtigung bei der Gebäudeplanung.

 

„Entweder der Beton wird hart oder nicht“ – mit dieser Grundwahrheit begann Dipl.-Ing. Hans Böllinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Elementa Betonfertigteile GmbH, seinen Erfahrungsbericht über Produkt- und Produktionsvorteile durch die Verwendung von auf die Wand- und Deckenherstellung zugeschnittenen Ausgangsstoffen. Am Beispiel eines CEM II/A-S 52,5 R (ft) arbeitete er die optimalen Eigenschaften für seinen Anwendungsfall heraus. Zur Einsparung von Heizkosten muss bestens geeigneter Beton neben einer hohen Frühfestigkeit, eine ausreichend hohe Eigentemperaturentwicklung aufweisen. Für exzellente Sichtbetonoberflächen muss der Beton eine ansprechende Helligkeit haben, ein sehr gutes Wasserhaltevermögen aufweisen und in Verbindung mit Fließmitteln selbst entlüften. Der wesentliche Punkt ist jedoch die Gleichmäßigkeit aller dieser Eigenschaften, da es nur so möglich ist, die computergesteuerte Produktion effektiv, flexibel und zur maximalen Kundenzufriedenheit ohne Störungen im Ablauf zu betreiben. Der CEM II/A-S 52,5 R (ft) bietet dank der zuverlässigen Qualitätskontrolle bei dornburger zement diese Konstanz.

 

Die speziellen Anforderungen an Beton und Zement bei der Herstellung von Eisenbahnschwellen erläuterte Dipl.-Ing. ­Pierre Paulin, Technischer Leiter der Leonhard Moll Betonwerke GmbH & Co. KG, den Gästen in Weimar. Die Herstellung von Spannbetonschwellen unterliegt dem Standard der Deutschen Bahn AG (DBAG). Dies bedeutet, dass der Schwellenbeton zusätzlich zu den Anforderungen gemäß DIN EN den erhöhten Anforderungen der DBAG genügen muss.

 

Eine besondere Herausforderung stellt dabei der vorgegebene Zusammenhang zwischen dem Sulfatgehalt des Zementes und der zulässigen Schwellenkerntemperatur dar. Mittels maximaler Schwellenkerntemperaturen lassen sich schnelle Umspannzeiten realisieren, d.h. hohe Produktionsmengen erreichen. Die dafür erforderliche Anpassung des Sulfatgehaltes des Zementes darf die Verarbeitungseigenschaften des Betones nicht verschlechtern.

 

Der Einsatz des von dornburger zement hergestellten CEM I 52,5 R (ft) S bedeutete einen Quantensprung für die Produktion der Spannbetonschwellen, so Dipl.-Ing. Paulin. Gemeinsam mit den Baustoffingenieuren aus Dorndorf-Steudnitz optimierten die Leonhard Moll Betonwerke ihre Betonrezeptur, verbesserten die Oberfläche der Schwellen und erreichten eine schnellere Frühfestigkeit. Die Druckfestigkeit nach 28-Tagen liegt im Mittel bei 76,0 N/mm², die Biegezugfestigkeit am 100-er Balken im Mittel bei 7,3 N/mm² unter Einhaltung der restriktiven Vorgaben für die Betonkerntemperatur.

 

Nach einem kurzen Überblick über die unterschiedlichen Prognosen zur Entwicklung des Klimawandels ging Dr.-Ing. Thomas Richter von der BetonMarketing Ost auf die Auswirkungen für die Bauindustrie und insbesondere den Baustoff Beton ein. Die Chancen für die Bauindustrie liegen nach Ansicht des Referenten vor allem in optimalen Energiekonzepten bei Neubauten, die zum Beispiel die Wärmespeicherkapazität des Betons nutzen. Detailliert zeigte er auf, wie ein Massivdach in Verbindung mit Photovoltaik energieeffizient eingesetzt werden kann.

 

Wie durch Innovationen Bauschäden vermieden werden können, thematisierte Prof.-Dr. Ing. habil. Jochen Stark, Direktor des Instituts für Bausstoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar. In seinem Vortrag verknüpfte der Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse mit konkreten Tipps für die Praktiker. Im ersten Beispiel beschäftigte er sich mit der Prüfung der Beständigkeit von Betonen gegenüber Frost und Taumitteln. Da es bisher kein einheitlich anerkanntes Prüfverfahren gibt, werden Prüfverfahren verwendet, deren Ergebnis ein Versagen des Bauteils im Labor testieren, während unter realen Bedingungen keinerlei Schädigungen zu erwarten sind. Den Bauunternehmern empfahl Prof. Stark gegebenenfalls schriftlich Bedenken am Prüfverfahren anzumelden. Im zweiten Beispiel beschäftigte er sich mit der Thaumasitbildung und den dadurch verursachten Schäden. Thaumasit ist ein Calciumsilikat-Carbonat-Sulfat-Hydrat, das erst seit wenigen Jahren nachgewiesen werden kann und in der Vergangenheit oft mit dem sehr ähnlichen Ettringit verwechselt wurde. Prof. Stark erläuterte die irreparablen Folgen der Thaumsitbildung. Um Schäden und Haftung zu vermeiden, müsse der Auftragnehmer die Einsatz- und Umweltbedingungen des Betons genau prüfen. Das Aufeinandertreffen von Calciumsilikaten (aus CSH-Phasen der Zemente), Sulfationen (aus Böden, Grundwasser, Zuschlägen), Carbonationen (aus Zement, Zuschlägen) und tiefen Temperaturen (< 10 °C) kann im erhärtenden Beton die Bildung von Thaumasit zur Folge haben.

 

Prof. Stark verwies auf die gemeinsame Verantwortung von Forschung und Praxis, die oft veralteten allgemein anerkannten Regeln der Technik durch den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zu ersetzen.

 

Mit der Führung durch Goethes Wohnhaus wurde der gemütliche Teil des Tages eingeläutet. Individuelle Führungen in kleinen Gruppen ermöglichten interessante Einblicke in das Leben und Wirken des Dichters, der das Haus am Frauenplan 50 Jahre lang bewohnte. Im Anschluss lud Geschäftsführerin Anett Mysliwiec zum Abendessen im Mövenpick Restaurant ein (Bild 2). Wie immer blieb viel Zeit für den fachlichen und persönlichen Austausch.

 

Der zweite Veranstaltungstag der dornburger baustoffthemen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Unternehmenskultur. Innovative Unternehmenskultur ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg. Mittelständler haben hier viele Vorteile gegenüber anonymen Gesellschaften, weil sie bewusst oder unbewusst eine besondere Kultur entwickelt haben und leben. Diese wird geprägt durch die obersten Führungskräfte. Deren Verlässlichkeit gibt den Mitarbeitern ein Maß an Kontinuität, was diese deutlich mehr schätzen als den häufigen Wechsel von Vorstandsvorsitzenden. Was zählt ist das, was gelebt wird, und nicht das, was in Hochglanzbroschüren steht, so Geschäftsführer Eckhardt Thomas. Menschen, die Verantwortung übernehmen, prägen ihr Unternehmen.

Wieso eine Wertorientierung in heutigen Unternehmen so entscheidend ist, machte Konrad Stadler (Bild 3), M.  A. in Philosophie und Erwachsenenbildung stadler/heine/schott – Beratung für Unternehmenskultur, in seinem Vortrag deutlich. Im Vergleich mit der Vergangenheit ist das wirtschaftliche Umfeld schneller und komplexer geworden. Für die Erfolgskriterien eines Unternehmens bedeutet dies, dass statt Standards, Tools und Listen Beweglichkeit, Veränderung und Kreativität gefragt sind. Damit sie dieser Herausforderung gerecht werden, müssen Unternehmensleiter und Führungskräfte sich ständig selbst in Frage stellen und erneuern. Nur so können notwendige Veränderungsprozesse angestoßen werden.

 

Die drei wichtigsten Aufgaben einer erfolgreichen Führungskraft, so Stadler, sind das Vorsehen, das Vorleben und das Vorlassen. Gemeint sind damit die Fähigkeiten ein Zukunftsbild zu vermitteln, Werte vorzuleben und Beispiel zu geben sowie zu vertrauen und Verantwortung zu übertragen.

 

Aus seiner Praxis als Personalberater analysierte Dr. Jochen Neese, Geschäftsführer Deininger Unternehmensberatung GmbH, welche Gründe Mitarbeiter zum Wechsel des Arbeitgebers bewegen. Viele der angegebenen Wechselgründe hat das Unternehmen selbst in der Hand: z. B. eine fehlende Strategie, mangelnde Stabilität, fehlender Handlungs- und Entwicklungsoptionen oder die Qualität der Prozesse und der Führungskräfte. Daraus leitete Dr. Neese deutliche Handlungsempfehlungen für das Management ab, um Leistungsträger langfristig an das Unternehmen zu binden:

– Behalten Sie gute Leute im Auge, fordern und fördern Sie diese!

– Es zählen nicht allein die Ausbildung, sondern vor allem Vertrauen und gemeinsame Marktziele.

– Seien Sie sich der Konsequenzen bei personellen Veränderungen bewusst.

– Schaffen Sie eine lernende Organisation und kommunizieren Sie Fortschritte! – Transparenz schafft Respekt.

– Treffen Sie Entscheidungen und setzen diese zügig um!

– Bewegen Sie sich mit Augenmaß zwischen Chaos und Perfektion.

– Lösen Sie die Bremse!

Als abschließendes Fazit bestätigte er den mittelständischen Unternehmern in Weimar: „Wenn gute Leute gehen, ist es nicht das Geld, sondern vorrangig die wahrgenommene Qualität des Managements.“

Mit einem sehr persönlichen Bericht stellte Dipl.-Ing. Reinhard Quast, Geschäftsführender Gesellschafter OTTO QUAST Bau AG, den Gästen der dornburger baustoffthemen seine Wertorientierung und den Klärungsprozess, der zu diesem klaren Wertesystem führte, vor. Anlass ein solches Wertesystem für sich zu entwickeln war seine hohe Belastung im Beruf, verursacht durch die Notwendigkeit Entscheidungen zu treffen. Auf der Basis eines geordneten und feststehenden Wertesystems aber wurden ihm diese Entscheidungen leichter; Entscheidungen, die auch später nachvollziehbar bleiben.

 

Das Wertesystem des Unternehmers basiert auf dem christlichen Glauben. Es bietet klare Anweisungen für das eigene Handeln, und erleichtert es Versuchungen zu widerstehen. „Bauen Sie Ihr Lebenswerte-System, die Belohnungen sind vielfältig.“ appellierte Dipl.-Ing. Quast an die Unternehmer in Weimar. Unerlässlich ist es für den Unternehmer, dass die gleiche Werteordnung in allen Lebensbereichen gilt, so in Familie, Beruf oder bei Freizeitaktivitäten. Eine transparente und klare Werteordnung motiviert Führungskräfte ebenso wie Mitarbeiter oder auch Bewerber. Verlässlichkeit dieser Werteordnung bedeutet gleichzeitig, dass ein Verstoß gegen diese Werte Folgen haben muss. Überzeugend konnte der Geschäftsführer Quast vermitteln, dass er persönlich sein Wertesystem lebt und dafür steht.

 

Abschließend hatten Kunden und Partner von dornburger zement die Gelegenheit die Unternehmenskultur von dornburger zement und der thomas gruppe „live“ zu erleben. Dipl.-Kfm. Eckhardt Thomas erzählte von seiner unternehmerischen und persönlichen Entwicklung, die eng miteinander verknüpft sind und die heutigen Unternehmenskultur der Gruppe geprägt haben. Im Unterschied zur Unternehmensphilosophie, die das Ideal darstellt, besteht die Unternehmenskultur aus den gelebten Regeln der Zusammenarbeit im Unternehmen. Zahlreiche Beispiele aus dem Arbeitsalltag zeigten, welche Rolle das „Vorleben“ bei thomas spielt. Werte und Vereinbarungen gelten gleichermaßen für Mitarbeiter, Führungskräfte wie auch den geschäftsführenden Gesellschafter selbst. Zwar sind Werte und Einstellungen nicht sichtbar, aber das gelebte Verhalten beruht auf ihnen und lässt so Rückschlüsse zu.

 

Die Führungsgrundsätze Leistung, Partnerschaft, Partizipation und Subsidiarität stellen sicher, dass jeder Verantwortung für sein Handeln übernimmt und gemeinschaftsdienlich agiert. Eine verlässliche Werteordnung gibt Sicherheit und ist Grundlage für die positive Entwicklung der thomas gruppe, die von 2002 bis 2008 ihren Umsatz um über 70 Prozent steigern konnte. Die heute gelebte Kultur begeistert Eckhardt Thomas, weil die Führungskräfte offen und gemeinsam mit ähnlichen Grundüberzeugungen um sach- und menschendienliche Lösungen ringen. Wer in Weimar dabei war, durfte erfahren, mit welcher Leidenschaft sich der Eigentümer seinem Traum verschrieben hat, die thomas gruppe auf „Wege in eine wertvolle Zukunft“ zu führen.

 

Die Fachvorträge zu Innovationen in der Baustofftechnik sind bei dornburger zement als Stoffsammlung auf CD abrufbar. (Telefon: 036427 – 861148, Fax: 036427 – 861191). Die nächsten dornburger baustoffthemen finden am 28. und 29. Januar 2010 in Weimar statt.

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